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Tourenarchiv 2018

Weitere Tourenarchive

++ 2012 ++ 2013 ++ 2014 ++ 2015 ++ 2016 ++ 2017 ++ 2018 ++

 

Texte von Rosmarie Püschel



 


Skitour auf die Brünnsteinschanze (1547 m), Mangfallgebirge
Zeit: 7. Januar 2018

Eine beliebte und lohnende Skitour geht auf die Brünnsteinschanze. Von der Sudelfeldstraße zweigt die Straße ab zum Waldparkplatz. Vorbei am großen DAV-Schild geht der Weg über eine Forststraße hinauf. Eine willkommene Rast auf dem Aufstiegsweg ist die Seelacher Alm, wo wir an einer windgeschützten Stelle unsere Brotzeit auspacken, bevor es zum höchsten Punkt geht. Bei der Abfahrt mogeln wir uns an einigen aperen Stellen vorbei, weil die milden Temperaturen und der Regen der vergangenen Tage die weiße Pracht haben schrumpfen lassen. Gut unten angekommen, darf eine gemütliche Einkehr nicht fehlen.

 

Tourenbegleitung: Herbert Strobl

Teilnehmer: Werner, Hans, Sylvia, Hanna, Liesl, Nadine, Rosmarie



 


Der Große Rettenstein

Skitouren um die Oberlandhütte, Spertental, Kitzbüheler Alpen
Zeit: 16.–18. Januar 2018

Natürlich dürfen sie auch im neuen Jahr nicht fehlen: die Touren um die Oberlandhütte. Wie immer macht der Schwarzkogel den Auftakt, und wie immer beginnt unser Aufstieg neben dem Lift in Aschau, und wie immer legen wir bei der Kleinmoosalm auf 1622 m unsere Brotzeitrast ein. Nur heute nicht: Wegen schlechter Verhältnisse ist hier und heute das Ziel des Tages. Wir queren den Hang und wechseln hinüber zur Skipiste, die vom Pengelstein herabkommt und eine gute Abfahrt zulässt.

Wir probieren die Tour am nächsten Tag wieder, das Wetter schaut beim Weggehen noch gut aus. Es ändert sich aber schnell, und es wird unfreundlicher, je weiter wir nach oben kommen. Es fängt an zu schneien, und der kalte Wind entwickelt sich zum Sturm. Wieder wird die Kleinmoosalm unsere Rast und Tagesziel. Äußerst ungemütlich, hätte Werner nicht entdeckt, dass sich die Türe zu einem nebenstehenden Heustadel öffnen lässt. Was für Vierbeiner gut ist, kann auch Zweibeinern nicht schaden. Hier ist es windgeschützt, und Brotzeit kann gemacht werden, ohne dass der Wind unsere Box hinunterweht. Weil wegen des Schneefalls kaum noch Sicht ist, queren wir wieder hinüber zur sicheren Piste.

Der nächste Morgen bringt eine Überraschung: Es hat auch die Nacht hindurch geschneit – und wie! Wir gehen Richtung Brechhorn, aber der Gipfel bleibt unerreicht. Ein halber Meter Neuschnee will gespurt werden. Abwechselnd darf es jeder versuchen, aber bei der Durachalm auf 1410 m kapitulieren wir. Auf der Veranda, wo wir üblicherweise Rast machen, ist kaum Platz, so viel Schnee hat es hineingeweht. 

Wie jedes Jahr bleiben die Gipfel und die Ziele um die Oberlandhütte die gleichen, aber die unterschiedlichsten Schnee-, Wetter- und Windverhältnisse lassen daraus jedes Mal völlig neue, interessante Touren werden.

Wir kommen wieder nächstes Jahr.

 

Tourenbegleitung:  Werner Auerbach

Teilnehmer:  Hans,  Liesl,  Erik, Karin, Erich, Sigrid, Ulli, Franz, Katharina, Felix, Ernst, Johanna, Josef



 


Skitour auf das Trainsjoch (1707 m), Mangfallgebirge
Zeit: 31. Januar 2018

Heftige Schneefälle in der 2. Januarhälfte lassen die Lawinen-Warnstufe auf 4 steigen. Ersatzlos fallen diesen üppigen Schneemassen die Grünsteinumfahrung und der Große Traithen zum Opfer. Umso mehr freuen wir uns über die Tour auf das Trainsjoch, zumal auch schönes Wetter gemeldet ist. Unser Start ist der Parkplatz in Richtung Trockenbachtal. Beim Aufstieg beschleicht uns ein leiser Verdacht, dass die Abfahrt wohl nicht beschwingt elegant sein wird. Der Schnee ist stark zerpflügt und hart gefroren. Die Kraft der Sonne reicht noch nicht, die Oberfläche firnig werden zu lassen. Die Gipfelrast bietet eine grandiose Aussicht bis zum Großglockner und Großvenediger, und die klare Winterluft zeigt markant jede einzelne Bergspitze.
Die Abfahrt übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. Unangenehmster Bruchharsch wechselt sich ab mit gefrorenen Fahrspuren. Geradeausfahren im unverspurten Schnee geht ja noch, wenn man fährt, als ginge es über rohe Eier. Aber wie kriegt man die Kurve ohne einzubrechen? Irgendwie schaffen wir es alle und kommen nach einigen Fallübungen unten heil und heilfroh an. Eine Besonderheit hat die Tour trotzdem: Sie wird uns lange in Erinnerung bleiben. Anschließend gibt es eine gemütliche Einkehr im Café, und mit einem großen Stück Sahnetorte ist der Tag gerettet.

Tourenbegleitung: Hans Kussegg

Teilnehmer: Werner, Marita und Herbert, Heinz, Sigrid, Kony, Petronilla, Christl, Siegi, Erich, Martin, Rosmarie



 


Die drei Unnütze

Skitour auf den Christlumkopf, (1752 m), Achenseegebiet 
Zeit: Montag, 05. Februar 2018

Geplant als Ziel für die nächste Skitour war das Schweigberghorn in der Wildschönau. Es hatte sogar leicht geschneit kurz vorher. Hans traut der Sache aber nicht, denn es ist viel zu wenig, um eine kompakte Neuschnee-Auflage auf die zerfahrene Bruchharsch-Schneedecke zu bekommen. Er trifft die gute Entscheidung und beschließt eine Pisten-Skitour. Ziel ist das Skigebiet Christlum am Achensee. Bei der Anfahrt frühmorgens zeigt das Thermometer zapfige minus 9 Grad, aber schönes Wetter mit blauem Himmel und wärmender Sonne lassen die Kälte nicht spüren. Der Hang zieht gleich zu Beginn etwas steil in die Höhe, und so landet der Anorak nach kurzer Zeit im Rucksack. Entlang am Rand der Piste führt unser Aufstieg hinauf zur Christlumspitze. Wir haben viel Gegenverkehr, denn erstaunlicherweise halten sich sehr viele Skifahrer, Kinder und Skikurse auf den Pisten auf. Wieso ? – Heute ist doch Montag, und die Faschingsferien haben noch nicht begonnen! Bei der Abfahrt auf der Piste werden weder Lawinen noch Bruchharsch zur Gefahr, eher schon die Tuchfühlung zu den vielen Pistenfahrern.

 

Tourenbegleitung: Hans Kussegg

Teilnehmer: Werner, Karin, Heinz, Sigrid, Sylvia, Felix,  Rosmarie



 


Mühlhornwand

Skitour zum Geigelstein (1808 m), Chiemgauer Alpen
Zeit: Faschingsdienstag, 13. Februar 2018

Den Westanstieg auf Chiemgaus Skitourenklassiker nutzen neben den Skitourengehern auch die Winterwanderer, die Schneeschuhgeher und die Schlittenfahrer. Allen gemeinsam bietet die ganzjährig geöffnete Hütte einen idealen Stützpunkt für eine Einkehr und zum Aufwärmen. Die Aufstiegszeit zur Hütte ab dem Parkplatz bei Sachrang beträgt etwa 2,5 Stunden und eine weitere Stunde zum Gipfel. Das Wetter war anfangs bewölkt, und obwohl es im Lauf des Tages immer sonniger wurde, war es knackig kalt. Dafür waren die Schneeverhältnisse hervorragend, und mit etwa 20 cm Neuschnee und bestem Pulverschnee war die Abfahrt ein Vergnügen.  

 

Tourenbegleitung: Herbert Strobl

Teilnehmer: Werner, Erich, Erik, Liesl, Marita und Herbert, Ulli, Gerhard, 1 Freund



 


Weßling

Wanderung rund um den Weßlinger See
Zeit: Donnerstag, 15. Februar 2018

Gemeinsame Anreise und Start ist die S-Bahn-Station in Weßling. Von hier geht es durch den Ort und zum idyllisch gelegenen See. Ein Teilstück führt am Ufer entlang und zu einer schönen Eichenallee mit Blick zu den Bergen, die sich aber heute bedeckt halten. Die Wege sind gut begehbar und ohne nennenswerte Steigung, ideal für eine schöne Halbtagestour. Der Weßlinger See ist der kleinste der Seen im Fünfseenland, zeigt sich aber mit beschaulichen Plätzen entlang des Ufers und einer stattlichen Auswahl an Wandermöglichkeiten rund um den See ganz groß. Die Gemeinde Weßling kann mit einem berühmten Namen aufwarten:  Der im Jahr 1841 geborene französische Maler Pierre-Auguste Renoir, einer der bedeutendsten impressionistischen Maler, hielt sich dort zu Besuch auf. 

 

Tourenbegleitung: Anton Hirth

Teilnehmer: Heidi, Erna, Willi und Christl, Harald und Brigitte, Uta und Norbert, Erich, Helga, Evi und Erich



 


Skitour zum Kreuzeckhaus (1651 m), Wettersteingebirge
Zeit: Dienstag, 20. Februar 2018

Lawinenwarnstufe? Schneedeckenbeschaffenheit? Schlechte Sicht? Das ist heute alles kein Problem. Franz plant seine Skitour kurzerhand um. Anstelle des Brentenjochs in den Tannheimer Bergen geht die neue Tour nach Garmisch und dort zur Talstation der Hausbergbahn. Es wird eine Pistentour, und schuld sind die Schneeverhältnisse und das unsichere Wetter. Schlechte Sicht gibt es zwar heute auch wegen des hartnäckigen Nebels, aber am Rand der Piste und auf dem ausgeschilderten Skitourenweg kann entspannt aufgestiegen werden. Das Kreuzeckhaus auf 1651 m ist das  heutige Tagesziel. Mit 900 Höhenmetern und einem etwa dreistündigem Aufstieg zählt diese Tour, die gleichermaßen beliebt ist bei Jung und Alt,  zur leichten Kategorie. Nach einer Brotzeitrast am Kreuzeckhaus geht die Abfahrt unbeschwert und locker über die gut präparierte Piste wieder hinunter.    

 

Tourenbegleitung: Franz Leutgäb

Teilnehmer:  Siegi, Heinz und Lena, Kony, Sigrid, Christl, Petronilla, Liesl



 


Skitour auf das Fellhorn (1764 m), Chiemgauer Berge
Zeit: Sonntag, 25. Februar 2018

Der eisige Ostwind lässt die derzeitigen Gefrierschranktemperaturen von minus 14 Grad auf gefühlte minus 24 Grad sinken. Noch mehr zu spüren ist diese Kälte an windverblasenen Aufstiegshängen und exponierten Berggipfeln, wenn mit klammen Fingern die Tourenski zu Abfahrtski umgebaut werden. Diesem Umstand geschuldet verbleiben nur noch zwei mutige Tourengeher, die der arktischen Kälte trotzen. Es war für beide eine schöne Tour in winterlicher Landschaft mit guten Schneebedingungen. Kältebedingt fielen lediglich die Pausen und die Gipfelrast kurz aus. Dafür war die anschließende Einkehr in der Nattersberg-Alm urgemütlich, und die heiße Suppe ließ die Kälte vergessen.

 

Tourenbegleitung: Herbert Strobl

Teilnehmer:  Liesl



 


Schrankogel, 3497 m

Skitouren um die Amberger Hütte, (2135 m),  Stubaier Alpen
Zeit: Montag, 05. März bis Donnerstag, 08. März 2018

Ein gut präparierter Aufstiegsweg führt in knapp drei Stunden vom Parkplatz in Gries/Sulztal auf die Amberger Hütte. Die Kuhscheibe mit 3188 m ist am nächsten Tag unser Ziel.  Ab der Hütte erst eine kurze Abfahrt und dann ein steiler 40-Grad-Osthang hinauf, bevor es moderat den langen Aufstieg über das lange Roßkar weitergeht. Am spaltenfreien Roßkarferner wird es noch mal steiler bis zum Skidepot. Hier geht es nur noch zu Fuß weiter, aber der felsdurchsetzte Gipfelaufbau ist steil und läßt sich an dieser Stelle nicht besteigen. Mittlerweile ist die Sonne weg, dichte Wolken und Nebel ziehen auf und wir fahren ab. Die Schneeverhältnisse sind ideal, aber die Sicht wird immer schlechter. Die Piste unterscheidet sich nicht mehr vom Himmel, die Konturen verschwinden und die Augen finden keinen festen Punkt. Die Gleichgewichtssensoren spielen einen Streich. Fahre ich jetzt nach unten oder nach oben oder stehe ich gerade? 

Am nächsten Tag wäre der Daunkogel das Ziel. Von der Hütte geht es in südliche Richtung und hinauf zum Sulztalferner. Das Wetter ist nicht gut und zum Nebel mischt sich einsetzenden Schneefall. Nach eineinhalb Stunden machen wir Pause und beratschlagen. Es macht keinen Sinn, weiterzugehen. Unser Weiterweg und unser Ziel verschwindet im Nebelgrau. Wir fahren ab mit der gleichen Sicht wie gestern. Stärker werdender Schneefall begleitet uns hinunter bis zur Hütte und bringt Neuschnee.

Sonne pur am nächsten Morgen mit tiefblauem Himmel und einem Aha-Erlebnis. Heute ist wettermäßig der schönste Tag und wir sehen, in welch grandioser Hochgebirgslandschaft wir uns aufhalten. Wir wollen nochmal auf die nicht ganz erreichte Kuhscheibenspitze. Es geht durch unverspurten Neuschnee hinauf und Franz leistet unglaubliche Spurarbeit. 1000 Hm bis zum Skidepot auf 3100 m steigt er und legt mühelos eine gute Spur. Das letzte Stück zum felsdurchsetzten Gipfel geht zu Fuß und über steiles Blockwerk. Die Tritte sind mit Eis und Schnee zugedeckt, die sperrigen Skischuhe finden kaum Halt und Franz wagt sich als einziger hinauf. Die Abfahrt bei diesem herrlichen Wetter und Neuschnee ist ein Traum. Nochmal eine Brotzeitrast auf der Hütte, und nach kurzer Zeit sind wir wieder unten beim Parkplatz. 

 

Tourenbegleitung:  Werner Auerbach, Franz Leutgäb

Teilnehmer:   Heinz, Karin, Rainer, Sigrid, Gerhard, Felix, Helmut, Rosmarie



 


Skitour auf das Galtjoch (2109 m), Lechtaler Alpen

Zeit: Mittwoch, 14. März 2018

Regen bei der Abfahrt in München, der sich in Nichts auflöst, je weiter wir nach Süden und Richtung Berge kommen. Startpunkt für die Tour auf das Galtjoch ist Rinnen, und pünktlich zum Aufstieg kommt die Sonne hervor. Das Galtjoch gilt als beliebte Skitour. Mit etwa 1000 Hm, ca. drei Stunden Aufstiegszeit, kaum Lawinengefahr, mäßig geneigten Hängen und toller Aussicht auf dem Gipfel zählt diese Tour zur Kategorie Genusstour. 

  

Tourenbegleitung: Hans Kussegg

Teilnehmer:  Heinz und Lena, Johanna, Ernst, Gerhard



 


Wanderung durch das Leutstettener Moos.
Zeit: Donnerstag, 15. März 2018

 "20.500 Schritte sind wir heute gegangen", erzählt Helga bei der Heimfahrt in der S-Bahn nach einem Blick auf ihr Smartphone. Mit der S6 fahren wir bequem von München nach Starnberg und starten hier unsere Wanderung. Nach kurzer Zeit lassen wir den Ort hinter uns und kommen in eine Ruhezone. Ein ausgeschilderter Weg führt durch das Leutstettener Moos, ein Naturschutzgebiet. Teils sind es Waldwege, teils befestigte Wiesenpfade oder Holzbohlen, über die man trockenen Fußes weiterkommt. Ein willkommener Rastplatz ist die Villa Rustica. Hier kamen bei Ausgrabungen römische Mauern und keltische Funde zu Tage. Das Wetter heute ist ideal zum Wandern, sonnig, aber die Winterjacke leistet noch gute Dienste. Unser Ziel ist Leutstetten, früher eine eigenständige Gemeinde nördlich von Starnberg und dem gleichnamigen See, gehört heute zur Stadt Starnberg. Die urige Schloßwirtschaft in Leutstetten lädt zur Einkehr ein, bevor wir uns wieder auf dem beschaulichen Wanderweg zurück nach Starnberg machen.    

Tourenbegleitung:  Anton Hirth

Teilnehmer:  Heidi, Helga, Steffi, Erich, Harald, Erna, Irmgard, Christl und Willi, Rosmarie



 


Plankenstoa-Reibn, Tegernseer Berge

Zeit: 24. März 2018

Ob Plankenstein oder Blankenstein, er ist eine zackige Felserscheinung neben dem Risserkogel und bietet im Sommer für Kletterer mehrere Schwierigkeitsgrade. Der Skitourengeher umfährt ihn auf der Plankenstoa-Reibn. Der Aufstieg geht ab der Monialm Richtung Röthensteinalm, vorbei am Röthenstein und dem gleichnamigen See zum Sattel auf 1692 m. Die Abfahrt und nochmaliges Auffellen führt zu einem Gedenkstein, der als Erinnerung an ein Lawinenunglück im Jahr 1954 errichtet wurde. Wir schließen unsere Runde über das Riedereck und fahren hinaus zur Monialm mit anschließender Einkehr.

 

Tourenbegleitung: Hans Kussegg

Teilnehmer: Antonia, Sigrid, Werner, Felix



 


7. Grenzsteinwanderung

Zeit: 08. April 2018

Ungebremst ist die Begeisterung und das Interesse der Leute an der mittlerweile 7. Grenzsteinwanderung. Die diesjährige Wanderung führte entlang der südöstlichen Grenze der ehemaligen Herrschaft Burgrain. Veranstalter waren der Arbeitskreis für Heimatpflege und Kultur vom Markt Isen, der Archäologische Verein Erding und der Historische Verein Erding. Unter der Leitung von Fr. Dorothea Hutterer, Historikerin von der LMU München, fanden sich stolze 185 Teilnehmer ein, von denen viele immer wieder mit dabei sind. Fr. Hutterer versteht es mit ihrer netten unkomplizierten Art, die Leute zu unterhalten und spannende Begebenheiten und historische Ereignisse zu erzählen. Die Exkursion begann mit einer Führung in der St.-Laurentius Kirche in Weiher. Ein Thema war auch das Quellgebiet der Isen mit ihren Zuflüssen. Zu den original erhaltenen Grenzsteinen von 1725 wurde auch ein kürzlich aufgefundenes Fundament eines verloren geblaubten Grenzsteines besichtigt. Die anschließende Einkehr war wieder beim Wirt z`Weiher. 

 

Initiative von Anton Hirth

Teilnehmer: Heidi, Steffi, Helga, Toni