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Tourenarchiv 2019

Weitere Tourenarchive

++ 2012 ++ 2013 ++ 2014 ++ 2015 ++ 2016 ++ 2017 ++ 2018 ++ 2019 ++

 

Texte von Rosmarie Püschel



 


Aufstieg zum Schwarzkogel

Skitouren um die Oberlandhütte – Kitzbüheler Alpen

Zeit: 15.–17. Januar 2019

Die erste Tour im neuen Jahr geht zur Oberlandhütte, die seit Dezember von neuen Pächtern bewirtschaftet wird. Während die Skitour am 3. Januar auf das Hörnle wegen Schneemangel ausfallen musste, musste die Skitour auf den Blankenstein am 9. Januar wegen zu viel Schnee und der hohen Lawinengefahr abgesagt werden. Diese Tour wurde wegen des besseren Wetters um zwei Tage nach hinten verschoben. Idealbedingungen gibt es deshalb auf dem Schwarzkogel – Sonne und Pulverschnee. Der halbe Tag bei der Anreise wird wie immer genutzt, um unsere Kenntnisse bezüglich Handhabung der Lawinensonde, Schaufel und des LVS-Gerätes aufzufrischen. Werner erklärt und erstellt auch ein Schneeprofil.
 
Tourenbegleitung: Werner Auerbach

Teilnehmer: Franz, Sigrid, Johanna, Siegi, Frank, Erik, Erich, Ernst, Frank, Felix



 


Schneeberge

Skitouren im Spitzinggebiet

Zeit: Montag, 21. Januar 2019

Die Schneemassen türmen sich – von den Schneeraupen zusammengeschoben – am Rand der Straße und auf den Parkplätzen. Auch auf vielen Hausdächern liegt er teilweise noch bis zu einem Meter hoch. Wir gehen von der Wurzhütte auf der Forststraße bis zur Unteren Maxlraineralm, biegen hier ab und kommen auf die Skipiste, die vom Taubenstein herunterkommt. Vorbei an der zugeschneiten Oberen Maxlraineralm steigen wir auf zum Taubensteinhaus und weiter zum Taubensteingipfel. Die Ski bleiben unterhalb des Gipfels, und durch knietiefen Schnee stapfen wir zum Gipfelkreuz. Im Anschluss noch eine Querung hinüber Richtung Lempersberg, wo Werner eine neue Abfahrt kennt. Außer uns ist niemand unterwegs, und wir genießen eine Fast-Tiefschnee-Abfahrt. In der Nähe der Bergwachthütte kommen wir wieder auf die Forststraße.

Tourenbegleitung: Werner Auerbach

Teilnehmer: Liesl, Christl, Rosmarie



 


Winterliche Isar

Winterwanderung an der Isar – von der Marienklause bis Großhesselohe

Zeit: Dienstag, 22. Januar 2019

Unter diesem Motto wollten wir bereits im Dezember unterwegs sein. Die Wanderung musste abgesagt werden – und so starten wir einen neuen Versuch. Die U-Bahn bringt uns nach Thalkirchen, und vorbei am Tierpark gehen wir hinunter an die Isar. Frostig und mit Eisschollen präsentiert sie sich. Eine Frage macht die Runde: "Wer traut sich jetzt, darin eine Minute zu baden?" – Protest von allen Seiten, einfach nicht vorstellbar, denn es ist ja warm angezogen schon kalt genug. Beschaulich geht es entlang bis zur Großhesseloher Brücke, die lange Treppe hinauf, auf der Brücke hinüber und am anderen Ufer wieder zurück. Das Asam-Schlössl liegt auf unserem Weg und kommt gerade richtig für eine Einkehr zum Mittagessen. Der Barockkünstler Cosmas Damian Asam erwarb 1724 diese Villa, deren Fassade ein wunderschönes Fresko ziert, und baute sie mit seinem Bruder Egid Quirin zu einem Künstlersitz um.

Tourenbegleitung: Anton Hirth

Teilnehmer: Heidi, Helga, Steffi, Hilmar, Rosmarie



 


Wallberg-Kircherl mit Zuckerguss

Skitour auf den Wallberg, 1722 m, Tegernseer Berge

Zeit: 29. Januar 2019

Die Forststraße unseres Aufstiegsweges ist bestens präpariert. Das ist vielleicht ein Service! Aber die Freude währt nur kurz. Ab der Diensthütte verlassen wir die Komfortzone. Der vorangegangene Schneefall verschafft uns nicht nur daunenweichen Neuschnee, sondern auch Spurarbeit. Sylvia, Erik und Robert wechseln sich ab und legen eine gute Aufstiegsspur hinauf. Die Lawinengefahr ist gering und wir können sorglos aufsteigen. Ab der Trinkpause am alten Wallberghaus sind es noch 200 Hm zum Gipfel. Wir kommen vorbei am Wallbergkircherl und am Wallberghaus mit der Gondel-Bergstation. Das Gelände wird steiler und unterhalb des Gipfels stellen wir unsere Ski ab. Zu Fuß stapfen wir zum Gipfelkreuz und bewundern die Aussicht. Die anschließende Abfahrt geht durch unverspurten, teils kniehohen Pulverschnee - und der ist vom Feinsten. Sogar die Sonne lässt sich sehen – und Skifahrerherz, was willst du mehr? – wir freuen uns über beste Tourenbedingungen.  
 
Tourenbegleitung: Werner Auerbach, Hans Kussegg

Teilnehmer: Liesl, Gudrun, Sylvia, Sigrid, Karin, Frank, Erik, Erich, Leopold, Robert, Willi, Rosmarie



 


Skitouren um die Weidener Hütte, 1799 m, Tuxer Alpen

Zeit: 05.–07. Februar 2019

Gut passierbar ist die Straße hinauf nach Innerst auf 1283 m, hoch über Schwaz. Von hier aus steigen wir auf zur Weidener Hütte. Entlang der 7 km langen Rodelbahn, die wegen der vorangegangenen starken Schneefälle zum Rodeln noch nicht geeignet ist, erreichen wir nach zwei Stunden die Hütte. Das schöne Wetter und der fantastische Schnee locken zu einer Nachmittagstour. Wir steigen auf in Richtung Nafingköpfl und fahren ab im Tiefschnee.

Die Halslspitze mit 2574 m ist am nächsten Tag unser Ziel. Der Wetterbericht meldet weiterhin bestes Wetter, die Lawinenwarnstufe ist auf 2 gesunken, und vom Gipfel bewundern wir die grandiose Aussicht. Drei junge Männer kommen "mal kurz den Gipfel rauf". Sie erzählen, sie sind heute frühmorgens in Landshut weggefahren, von Innerst über die Weidener Hütte zuerst auf einen Nachbargipfel und jetzt auf die Halslspitze gestiegen. fahren wieder hinab zum Parkplatz und nach Hause, um rechtzeitig die Kids vom Kindergarten abzuholen. Sie machen "mal schnell eine Tour mit 2000 Hm".

Am 3. Tag gehen wir über die Hubertusspitze Richtung Hobarjoch. Franz, Erik und Robert wechseln sich ab und erweisen sich wieder als Meister im Tiefschnee-Spuren. Und weil Spuren anstrengend ist, wird eine windgeschützte sonnige Stelle unweit des Gipfels zum heutigen Ziel erklärt. Eine fantastische Tiefschnee-Abfahrt bis zur Hütte, eine Bank in der Sonne und eine heiße Suppe runden den Tag ab, bevor wir auf der Rodelbahn wieder abfahren.


 
Tourenbegleitung: Werner Auerbach, Franz Leutgäb

Teilnehmer: Liesl, Erik,  Gudrun, Johanna, Ernst, Robert, Rosmarie



 


Skitour auf den Schafreuter, 2102 m, Karwendel

Zeit: 14. Februar 2019

Bei den Skitourengehern längst kein Geheimtipp mehr, aber beliebt. Technisch nicht schwer, aber mit einem Anstieg von 12 km und 1200 Hm auch nicht gerade einfach. Der Aufstieg beginnt an der Oswaldhütte kurz nach Vorderriß, führt über eine lange Forststraße und vorbei an der unbewirtschafteten Mooslahner-Alm. Anschließend geht es ins freie Almgelände und über weite Westhänge mäßig steil hinauf. Ein kleiner Hügel kurz unterhalb des Gipfels dient als Skidepot. Die letzten Meter hinauf zum Gipfelkreuz gehen felsdurchsetzt über einen schmalen Grat und werden zu Fuß erklommen.

Was für eine Aussicht bei diesem klaren Wetter! Wir bewundern und bestaunen die Karwendel-Prominenz, die sich im Halbrund vor unseren Augen aufreiht. Leider bleibt nicht lange Zeit für die Gipfelrast. Die Sonne fackelt nicht lange und schickt sich an, hinter den Bergspitzen zu verschwinden. Die Schneeverhältnisse bei der Abfahrt sind noch ganz gut, wenngleich die Wärme den Tiefschnee an den sonnenbeschienen Hängen schon etwas schwer macht. 
 
Tourenbegleitung: Franz Leutgäb

Teilnehmer: Werner, Hans, Erik, Rosmarie



 


Treffpunkt an der Taubensteinbahn

Winterwanderung zur Albert-Link-Hütte, Spitzinggebiet

Zeit: 14. Februar 2019

Unsere Anreise mit Bahn und Bus ist eine gute, umweltverträgliche Alternative. Der Bus bringt uns an die Taubensteinbahn, die seit einigen Jahren den Winterbetrieb eingestellt hat. Der Taubenstein ist seitdem ein Tourengeher-Berg. Ein gut geräumter Wanderweg geht entlang des Seeufers und bringt uns zur St.-Bernhard-Kirche an der Südostseite des Spitzingsees. Vorbei an der Wurzhütte nehmen wir den Roßkopfweg auf der rechten Seite mit dem Wegweiser hinunter zur Albert-Link-Hütte. Das strahlende Frühlingswetter lockt viele Spaziergänger, und die Sonnenplätze vor der Hütte sind belegt. Das Mittagessen schmeckt aber innen genauso gut, und wir kämpfen mit den reichhaltigen Portionen. Später findet sich auf der Terrasse doch noch für alle ein Platz an der Sonne. Wir genießen die Wärme und trinken mit einem Stamperl Schnaps ein Prosit auf unseren runden Geburtstagler. Ein gemütlicher Spaziergang bringt uns anschließend wieder über den Fahrweg zur Wurzhütte und weiter am See entlang zum Parkplatz an der Taubensteinbahn. Die Bus- und Bahnanschlüsse klappen prima, und wir genießen es, entspannt und staufrei heimzufahren.
 
Tourenbegleitung: Anton Hirth

Teilnehmer: Heidi, Jutta, Christl, Willi, Margot, Steffi, Helga, Christa, Poldi, Hilmar, Uschi



 


Skitour auf das Galtjoch, 2109 m, Lechtaler Alpen

Zeit: 20. Februar 2019

Der kleine idyllische Ort Rinnen bei Berwang ist unser heutiges Ziel. Für den Start zum Aufstieg fahren wir die steile, schmale Bergstraße hinab in den Talboden. Wir ersparen uns damit am Schluss der Tour ein nochmaliges Auffellen und einen Gegenanstieg von 100 Hm. Das Wetter ist gut: teils sonnig, teils bewölkt, und die Wolken verhindern, dass uns beim Aufstieg nicht allzu warm wird. Abwechselnd geht es über eine Forststraße, durch lichten Wald oder freies Almgelände mäßig steil hinauf. Unser Weg führt zur Ehenbichler Alm auf 1694 m, ideal gelegen für eine Zwischeneinkehr oder für die Einkehr vor der Abfahrt. Die Aussicht von der Hütte gibt uns einen Vorgeschmack auf den Gipfel. Vorbei an der Abendspitze kommen wir zum großen freien Osthang des Galtjoches. Die unzähligen Abfahrtsspuren machen deutlich, wie populär und beliebt dieser Berg bei den Tourengehern ist. Das Gipfelkreuz kommt näher, aber trotz der Sonne empfängt uns ein kalter Wind. 

Auf dem Gipfel kann man fernsehen vom Feinsten: in die Lechtaler, die Ammergauer oder zum Wetterstein, aber der kalte Wind verhindert viele Gipfelfotos. Der Auslöser mag keine dicken Handschuhe. Die Abfahrtshänge bis zur Alm sind viel befahren und damit so gut präpariert wie auf einer gewalzten Piste. Nach dem Einkehrschwung fahren wir ein Stück auf der griffigen Forststraße hinab, und das anschließende Stück über freie Almwiesen mit weichem Schnee lässt Vorfreude auf Frühjahrs-Firn-Touren aufkommen.
 
Tourenbegleitung: Hans Kussegg

Teilnehmer: Werner, Sylvia, Sigrid, Erik, Anke, Felix, Willi, Rosmarie



 


Skitour auf das Dürrnbachhorn, 1776 m, Chiemgauer Alpen

Zeit: Sonntag, 24. Februar 2019

Leider begann die Tour mit einem Malheur: eine Tourengeherin hatte die falschen Ski eingepackt. Anstelle der Tourenski wurden die Pistenski eingeladen. Da die Schneedecke aber gut durchgefroren war, war der Anstieg bis fast unter den Gipfel zu Fuß und auch ohne Ski möglich. Bei der Gipfelrast zogen einige Wolken auf, aber das Wetter blieb noch gut. Der Schnee bei der Abfahrt war hervorragender Firn. Ein kurzer Gegenanstieg am Schluss, bevor es über die Piste wieder zurückging zum Auto. 
 
Text und Tourenbegleitung: Herbert Strobl

Teilnehmer: Steffi, Gudrun, Werner, Hans, Johanna, Ernst, Oskar



 


Rechts das Sonntagshorn

Faschingsdienstags-Skitour zum Peitingköpfl, 1720 m, Chiemgauer Alpen

Zeit: Faschingsdienstag, 05. März 2019

Unsere diesjährige Faschingsdienstags-Skitour geht auf das Peitingköpfl. Eine beliebte Skitour, bei der auch der  bekannte Nachbar, das Sonntagshorn, als zweiter Gipfel mitgenommen werden kann. In Unken im Heutal geht die Bergstraße hinauf zum Parkplatz beim Heutalbauer. Beim Aufstieg staunen wir über die riesigen Schneeberge, die sich noch links und rechts des Weges türmen. Das Wetter wird immer besser und sogar die Sonne lässt sich trotz des kalten Windes sehen. Auf dem Gipfel mit dem edelweißgeschmückten Kreuz genießen wir eine fantastische Aussicht zum Kaiser, den Loferer Steinbergen, zum Watzmann und zum Hochkalter. Die Abfahrt geht im oberen Bereich über hartgefrorenen Schnee, wird jedoch im Mittelteil durch leichten Bruchharsch etwas ungemütlicher. Auf halbem Weg liegt die Hochalm, ideal für eine Einkehr, und ab hier geht es im weichen Schnee gut hinunter zum Parkplatz.
 
Tourenbegleitung: Herbert Strobl

Teilnehmer:  Hanna, Angelika, Werner, Hans, Erik, Erich, Rosmarie



 


Gipfel der Frauenalpe

Skiurlaub im Lungau

Zeit: 10.–16. März 2019

Die Ferienregion Lungau liegt südlich der Schladminger Tauern und ist Österreichs größter UNESCO-Biosphärenpark. Dem Lungau bringt ein Genuatief verlässlich viel Schnee, und mit Touren wie die Zechnerkarspitze, dem Gensgitsch, Gstoder oder dem Preber wären viele einfache und anspruchsvolle Touren möglich – wenn da nicht das Wetter wäre! Die Prognose war nicht gut, und brav hält sich natürlich das Wetter genau daran. Am Montag verwehrt uns ein gewaltiger Sturm den Gipfel. Nur am Dienstag, den einzigen schönen Tag, erreichen wir den Gipfel der Frauenalpe. Die nächsten Tage sind zwar Touren möglich, aber die Gipfel bleiben unerreicht. Nach Verlassen der Waldgrenze kommt jedes Mal der Wind und zeigt uns seine unangenehme Seite. Eine Alternative bietet das Skigebiet am Kreischberg, über dessen gut präparierte Piste wir eine Tour hinaufgehen. Wir kommen immerhin auf über 2100 m und können das Panorama bewundern, das sich ansonsten jeden Tag hartnäckig in den Wolken versteckt. 
 
Tourenbegleitung: Hans Kussegg, Werner Auerbach, Franz Leutgäb

Teilnehmer:  23 Skitourengeher



 


Aufstieg zur Langtalereckhütte

Skitouren um die Langtalereckhütte, 2430 m, Ötztaler Alpen

Zeit: 01.–03. April 2019

Wegen der Schlechtwetter-Prognose wird die Tour einen Tag vorverlegt. Wir starten bei bestem Wetter in Obergurgl und gehen über Pistengebiet zur Schönwieshütte auf 2266 m. Sie liegt am Rand des Pistengebietes im Obergurgler Skigebiet in einer traumhaften Bergkulisse. Nach einer Rast geht's weiter zur Langtalereckhütte. Der Weg ist gut gespurt und markiert, führt aber erst wieder hinunter, und wir verlieren viele erkämpfte Höhenmeter. Am nächsten Tag ist die Hohe Wilde mit 3480 m unser Ziel. Wieder geht es erst weit hinunter zum Langtaler Ferner, bevor wir auffellen und aufsteigen können. Es kommt eine Schlucht und eine Steilstufe, bei der wir die Ski tragen müssen. Zwischenzeitlich sind Wolken aufgezogen und verheißen nichts Gutes. Wir kommen bis zum vorgelagerten Gipfel , dem Annakogel auf 3333 m, und können einen Blick auf den Gipfel der Hohen Wilde werfen, bevor die Wolken endgültig dicht machen. Wir kehren um, fahren ab und müssen aber zur Hütte wieder auffellen und ca. 200 Hm aufsteigen. Während der Nacht kommt das angekündigte Wettertief, es stürmt, und die Sicht am nächsten Morgen ist so schlecht, dass nur noch die Abfahrt ins Tal bleibt.

Diese wunderschöne, landschaftlich fantastische Gegend sollten wir für Sommertouren einplanen.  
 
Tourenbegleitung: Werner Auerbach

Teilnehmer: Sigrid, Franz, Felix, Hanna



 


8. Grenzsteinwanderung – vom Arbeitskreis für Heimatpflege und Kultur

Zeit:  Sonntag, 28. April 2019

Großen Erfolg auch in diesem Jahr verbuchen kann die Historikerin, Fr. Hutterer, von der LMU München. Zusammen mit dem Arbeitskreis für Heimatpflege und Kultur sowie dem Archäologischen Verein Erding fand zum 8. Mal die Grenzsteinwanderung statt. Dieses Jahr mit einem weiteren Schwerpunkt der Archäologie, da sich im Forst parallel zur Bundesstraße B12 die Römerstraße Augsburg-Wels und mehrere Grabhügel befinden. Vorab bekommen die Teilnehmer Handzettel mit Kartenausschnitten und Erläuterungen. Die Tour führt querfeldein durch eine herrliche Frühlingslandschaft. Auch die diesjährige Teilnehmerzahl ist überwältigend und mit annähernd 180 Leuten wieder ein voller Erfolg! Eine abschließende Einkehr beim Wirt z"Weiha gehört ebenfalls zu dieser äußerst beliebten Unternehmung.
 
Initiative von Anton Hirth

 



 


Saurüsselkopf, 1270 m, Chiemgauer  Alpen

Zeit: 01. Mai 2019

Ein Wetterumschwung bringt der Natur den ersehnten Regen, den Bergen Neuschnee, und für uns heißt es heute, Schneestapfen auf dem nordseitigen Aufstieg zum Adlerkopf. Herbert plant kurzerhand um, und wir gehen anstatt auf den Adlerkopf auf den Nachbarberg, den Saurüsselkopf. Ist kein Problem, der Startpunkt am Holzknechtmuseum in Laubau und das erste Wegstück vorbei an der Fuchswiese sind für beide Berge gleich. Auf der Forststraße geht es fast eben in südliche Richtung bis zum Beginn des Steiges. Dieser führt teilweise steil hinauf, und einige ausgesetzte Stellen mit imponierenden Tiefblicken verlangen Trittsicherheit. Bei der Gipfelbrotzeit bewundern wir das Panorama, und obwohl der Berg nicht groß ist, bietet er eine großartige Aussicht.

Der Abstieg führt auf dem gleichen Weg zurück, und weil die Rückfahrt über Ruhpolding führt, darf ein Besuch bei der "Windbeutelgräfin" natürlich nicht fehlen. Jeder Windbeutel ist nummeriert, und wir bekommen den zweimillionenachthundertvierundsiebzigtausendeinhundertdreiundfünfzigsten serviert.


Tourenbegleitung: Herbert Strobl

Teilnehmer: Rosalina, Doris, Rosmarie, Johanna, Heemi, Werner, Hans, Erik, Erich, Klaus, Uli, Rosmarie



 


Durch die Amperauen bei Günding – Landkreis Dachau

Zeit: Dienstag, 14. Mai 2019

Die S-Bahn bringt uns bequem und entspannt nach Dachau. Vom Bahnhof gehen wir hinauf in die Altstadt und weiter zum Schloss mit dem Schlossgarten. Bei klarer Sicht bietet die Schlossterrasse Ausblicke nach München und nach Süden in die Berge. Nach den vorangegangenen Höhenmetern geht es jetzt hinunter an die Amper. Sie ist ein kleiner Fluss, der vom Ammersee kommt und bei Moosburg in die Isar mündet. Entgegen der Fließrichtung wandern wir gemütlich am Ufer entlang. Beim Naturfreundehaus geht es in die Wildnis der Amperauen bis zur großen Brücke bei Günding. Wir wechseln die Flussseite und spazieren wieder durch eine Auenlandschaft. Ein Hinweisschild zeigt uns den Weg zur "Alten Liebe", ein gemütliches Gasthaus, bestens geführt von den Wirtsleuten mit hervorragendem Essen und ideal für eine Einkehr. Gut gestärkt fällt der Rückweg in die Unterstadt nach Dachau und zum Bahnhof leicht. Es war wieder eine lohnende Wanderung – so nah, so leicht und so schön.
 
Tourenbegleitung: Anton Hirth

Teilnehmer: Heidi, Christl, Willi, Hilmar



 


Biketour Ebersberg

Zeit: 05. Juni 2019

Wegen angekündigtem Starkregen wird die Radltour um eine Woche verschoben, und der neue Termin bringt uns ideales Wetter. Wir starten vom Volksfestplatz in Ebersberg zu unserer Tour. Ebersberg ist von einer idyllischen Moränenlandschaft umgeben. Im stetigen Wechsel geht es auf und ab durch diese Hügellandschaft. Die Rundtour führt uns durch das Pfaffinger Moos und nach etwa 43 km wieder zurück zum Ausgangspunkt. Zum Abschluss werden die Beinmuskeln nochmal gefordert. 168 Stufen geht es hinauf auf den 36 m hohen, im Jahr 1914 erbauten Aussichtsturm auf der Ludwigshöhe. 
 
Tourenbegleitung: Bruno Hachenburg

Teilnehmer: Sigrid, Werner, Hans, Felix



 


Frauenschuh

Botaniktour zum Grasleitenkopf, 1431 m, Lenggrieser Berge

Zeit:  14. Juni 2019

Unsere vierte Botaniktour führt uns heuer auf den Grasleitenkopf bei Lenggries. Der Aufstieg beginnt am Parkplatz beim Schloss Hohenburg. Der Tag verspricht wieder heiß zu werden, aber der untere Teil des Weges, der teilweise als Steig hinaufführt, geht angenehm durch schattigen Wald. Immer wieder gibt es am Wegesrand Blumen zu bewundern. Zu den vielen bekannten kommen immer wieder unbekannte und seltene Blumen dazu. Helmut kennt sie alle und weiß um deren Besonderheiten und bevorzugte Standorte. Wir kommen zum Gipfel, von dem aus schöne Ausblicke zum Brauneck, hinunter ins Isartal und ins Karwendel gehen. Nach der Gipfelbrotzeit gehen wir weiter zur Lenggrieser Hütte, bevor uns der Rundweg wieder zum Ausgangspunkt bringt.
 
Tourenbegleitung:  Helmut Hornik

Teilnehmer:  Katharina, Eva, Sigrid, Werner, Hans, Oskar, Rosmarie



 


Bergtour auf die Bleispitze, 2225 m, Lechtaler Alpen

Zeit: 28. Juni 2019

In Bichlbächle auf 1273 m beginnt unser Aufstiegsweg, aber nach einem kurzen Stück verliert sich unser Weg in den Überresten einer riesigen Lawine. Vorsichtig steigen wir am Rand hinauf, in der Mitte rauscht unter der brüchigen Schneedecke ein Gebirgsbach. Bald verlassen wir die Baumgrenze und gehen eine große freie Wiesenfläche hinauf zum Sommerbergjöchle, wo sich der Weg teilt. Heute hat es im Tal "nur" 30 Grad, und erfreulicherweise weht uns auf dem Weg nach oben eine kühle Brise um die Nase. Vereinzelt liegen noch Schneefelder und trotzen den Sonnenstrahlen. Der Gipfel mit dem kunstvollen Kreuz ist bereits zu sehen und unschwierig geht es hinauf. Toll ist die Aussicht hier oben bis zur Zugspitze, zum Thaneller und hinüber zur mächtigen Gartner Wand. Ein herrlicher Platz für die Gipfelbrotzeit, und jeder kramt im Rucksack. Was kommt denn da neben der Brotzeitbox zum Vorschein? Was macht denn das LVS-Gerät und die Lawinen-Sonde im Rucksack?! 

Nach einer ausgiebigen Gipfelrast geht es den Aufstiegsweg wieder hinab, vorbei an der Bichlbächler Alm. Wieder queren wir vorsichtig den Hang mit dem Lawinenfeld. Eine Einkehr im Gasthaus "Bergmandl" in Bichlbächle muss sein, weil bei diesen Temperaturen der Durst größer ist als das Heimweh. Anschließend geht es nach Hause.
 
Tourenbegleitung:  Erik Boger

Teilnehmer:  Johanna, Werner, Ernst, Rosmarie



 


Die Hemmersuppenalmen kommen in Sicht

Bergtour auf das Fellhorn, 1765 m, Chiemgauer Alpen

Zeit: 09. Juli 2019

Grenzüberschreitend wird unsere Tour auf das Chiemgauer Fellhorn, das bereits vollständig auf tiroler Boden steht. Viele Wege führen auf das Fellhorn, wir wählen das Seegatterl als Ausgangspunkt. Der ausgeschilderte Weg führt vorbei an der Nattersbergalm und weiter geht's – vor uns liegen etwa 1000 Höhenmeter. Die Obere Hemmersuppenalm kommt in Sicht und auf unserem Weiterweg passieren wir ganz unspektakulär die bayerisch/österreichische Grenze. Nach drei Stunden erreichen wir das Straubinger Haus, das auf der Weidefläche der Eggenalm liegt. Die Einkehr sparen wir uns für später und gehen noch eine dreiviertel Stunde hinauf zum Gipfel. Der Berg ist nicht sehr groß, trotzdem wäre die Aussicht grandios, wenn nicht der Hochnebel wäre: zu den Loferer Steinbergen, zum Großglockner und Großvenediger, zum Wilden Kaiser oder in die Berchtesgadener Alpen. Wie schade! Nach der Gipfelrast mit Gipfelschnapsrunde geht's wieder hinunter, diesmal mit Einkehrschwung im Straubinger Haus.
 
Tourenbegleitung: Franz Leutgäb

Teilnehmer: Liesl mit Schwester, Katharina, Karin, Werner, Siegfrid, Rainer



 


Radltour zum Seehamersee

Zeit: 11 Juli 2019

Bei angenehmen Temperaturen um die 20° fahren wir vom Startpunkt S-Bhf Kreuzstraße hinab und sind nach kurzer Zeit am "Mangfallknie". Hier macht die Mangfall, die in nördl. Richtung fließt, einen Schwenk um 135° und geht weiter in südöstliche Richtung, und man kann den renaturierten Fluß in ungebändigter Form bewundern. Zunehmend steiler geht's hinauf nach Kleinhöhenkirchen und weiter nach Sonderdilching. Obwohl es bewölkt ist, haben wir einen klaren Blick auf die Mangfallberge – auf Wendelstein, Breitenstein, Aiplspitz, Jägerkamp und Brecherspitze. Zuerst geht eine rasante Abfahrt hinunter ins Leitzachtal über Holzolling, nach Esterndorf und Auerschmiede, bevor es schweißtreibend wieder aufwärts geht Richtung Seehamersee. Wir verkneifen uns ein Bad im See wegen des kühlen Windes und der dunklen Wolken und fahren weiter über Pienzenau, Neukirchen und Wattersdorf nach Weyarn. Wir staunen über die große Brücke über die Mangfall, die uns sicher unterhalb der Autobahn hinüberbringt, und weiter geht's nach Mitterdarching und Unterdarching. Wir kommen nach Hohendilching und gerade rechtzeitig zu einem kleinen Ereignis: Am Rand einer Wiese ist soeben ein Kälbchen geboren und wird von der Mutterkuh fürsorglich versorgt. Leichter Regen setzt ein, und in kurzer Zeit sind wir wieder zurück am Ausgangspunkt. 
 
Tourenbegleitung: Erich Lintner

Teilnehmer: Karin, Johanna, Werner, Erik, Ernst, Ulli,  Oskar,  Frank, Marita

Fotos von: Erich, Karin, Johanna, Frank



 


Hocheck

Bergtour auf die Watzmann-Mittelspitze, 2713 m, Berchtesgadener Alpen

Zeit: 16./17. Juli 2019

Gemalt von Caspar David Friedrich, besungen von Wolfgang Ambros, millionenfach fotografiert, tausendmal bestiegen, Wahrzeichen der Region und von vielen beschrieben als schönster Berg der Welt und und ...

Der Watzmann vereint mehrere Superlative und wir freuen uns, dass die Tour heuer klappt, nachdem das Watzmannhaus letztes Jahr wegen Umbauarbeiten vorzeitig geschlossen hatte. Wir starten vom Parkplatz Hammerstiel auf 760 m, schieben unsere Fahrräder die steile Forststraße hinauf und stellen die Räder an der Abzweigung ab. Hier führt ein Fußweg in 30 Minuten zur Kührointhütte auf 1420 m. Nach einer Trinkpause gehen wir weiter über den Falzsteig. Teilweise gesichert geht er hinauf, und nach zwei Stunden sind wir am Watzmannhaus auf 1930 m. Auch hier zeigt sich die Beliebtheit dieses Berges – das Haus ist fast voll. Wir überlegen, wie das wohl an einem schönen Wochenende aussieht!?

Wettermäßig haben wir zwei Tage Idealbedingungen, sicheres Bergwetter, und die Wolken verhindern, dass der Aufstieg nicht unangenehm heiß wird. Gut gestärkt nach dem Frühstück geht's los, hinauf zum Watzmann-Hocheck auf 2651 m. Die meisten Leute gehen die Watzmann-Überschreitung und sind bereits unterwegs. Das Höherkommen verschafft Ausblicke zur Berchtesgadener Gipfelprominenz wie zum Hochkalter, zur Schönfeldspitze, zum Untersberg, zum Hohen Göll, in der Ferne zum Hochkönig und zu vielen mehr.

Die Bergwacht-Unterstandhütte auf dem Hocheck bietet Platz zum Anlegen des Klettersteiggurtes. Die Gratüberschreitung zur Watzmann-Mittelspitze verlangt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Vorsichtig hangeln wir uns hinauf und hinunter – teils drahtseilgesichert und teils im Gehgelände – über Steinstufen und Platten. Respektvoll gehen unsere Blicke nach rechts und links an den immer wieder ungesicherten, steilen Wänden hinab. Wir bleiben gut in der Zeit und kommen gegen 12 Uhr auf der Mittelspitze an. Mit dem Hocheck, der Mittelspitze und der Südspitze hat der Watzmann drei Gipfel. Welcher Berg kann das noch von sich behaupten? – Das ist ja schon wieder ein Superlativ!

Wir genießen die Brotzeit in der Sonne und die Rundsicht. Auf der Watzmann-Ostseite schimmert weit unten der Königsee und der Obersee. Zurück geht es auf dem gleichen Weg und genauso vorsichtig. Kurze Pause am Hocheck, bevor es den langen Abstiegsweg hinuntergeht zum Watzmannhaus, über den Falzsteig zur Kührointhütte und zu den Fahrrädern. Spätestens jetzt freuen sich die Knie über die Abfahrt auf der langen serpentinenreichen Forststraße zum Parkplatz.
 
Tourenbegleitung: Werner Auerbach

Teilnehmer: Karin, Sigrid, Christl, Siegi, Rainer, Erik, Felix, Rosmarie



 


Radltour von Andechs zum Haarsee

Zeit: 24. Juli 2019

Bruno hat nicht zu viel versprochen mit seiner Beschreibung über eine sportliche Biketour in landschaftlich schöner Gegend. Die Radlrunde beginnt in Andechs, und vor uns liegen etwa 60 km. Zu den sommerlichen Temperaturen heizen uns zudem die 650 Höhenmeter mit kurzen knackigen Anstiegen ein. Aber die vielen schattigen Waldstücke machen das Fahren angenehm. Durch die abgelegene Route gibt es kaum Gegenverkehr, und wir freuen uns über tolle Bergabfahrten. Über den Kerschlacher Forst geht es zum Deixlfurter See und weiter zur Ilkahöhe mit Blick auf den Starnberger See. Nach etwa der Hälfte der Strecke kommen wir zum Naturbad Haarsee. Ein idyllischer Platz für eine Brotzeitpause und zum Baden. Weiter geht's nach Hardtwies, Wilzhofen und zum Naturbad Maistätterweiher. Wer Lust hat, kann hier nochmal eine Runde schwimmen, bevor wir weiterfahren zum Gutshof Kerschlach, wo wir noch mal eine Pause einlegen. Die Rückfahrt führt vorbei an der Hardtkapelle mit Blick auf den Ammersee. Dann nähern wir uns wieder unserem Ausgangspunkt Andechs. 

Krönender Abschluss der Tour ist die Einkehr im Gasthof "Alte Linde" in Feldafing, wo wir mit köstlichen, delikaten Schmankerln verwöhnt werden.
 
Tourenbegleitung: Bruno Hachenburg

Teilnehmer: Karin, Sigrid, Johanna, Sylvia,  Ernst, Werner, Hans



 


Ausblick zum Wendelstein

Bergtour auf das Wildalpjoch, 1720 m , Mangfallgebirge

Zeit: 26. Juli 2019

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen über 25 Grad steigen wir vom unteren Sudelfeld Richtung Wildalpjoch. Ein abwechslungsreicher Steig führt uns zur Lacheralm. Von dort geht es weiter durch waldige Passagen zur Scharte zwischen Wildalpjoch und Käserwand. Spontan entscheiden wir uns außerplanmäßig, die Käserwand zu besteigen. Von hier hat man einen schönen Rundblick zum Wildalpjoch, Wendelstein, Lacherspitz, Soinwand ... Nach geruhsamer Gipfelrast am Wildalpjoch geht's wieder abwärts zu einem kleinen Bankerl in einer Scharte. Hier treffen wir die einstimmige Entscheidung, die weiteren geplanten Gipfel in Ruhe zu lassen und sofort abzusteigen, um im nahen Schliersee ein kühlendes Bad zu nehmen.
 
Tourenbegleitung: Erich Lintner

Text und Bilder:  Erich Lintner

Teilnehmer: Werner, Erik, Sylvia, Hans, Ulli



 


Berliner Hütte vor dem Steinmandl

Berliner Hütte – Zillertaler Alpen

Zeit: 26.–28. August 2019

Die denkmalgeschützte, im Jahr 1879 erbaute Berliner Hütte steht auf 2042 m und ist die älteste und bekannteste Hütte in den Zillertaler Alpen.

Vom Startpunkt Breitlahner auf 1257 m geht ein breiter Wanderweg hinauf im Zemmgrund bis zur Alpenrosenhütte. Ab hier führt ein Steig zur Berliner Hütte. Von der Terrasse der Hütte geht ein eindrucksvoller Blick hinauf zum vergletscherten Hauptkamm der Zillertaler Alpen, und vor uns liegen der Gr. Mörchner, das Turnerkamp, das Schönbichler Horn und der Gr. Möseler. Beim Bau der Hütte reichte die Gletscherzunge von Hornkees und Waxeggkees noch bis knapp an die Hütte.

Der Schwarzenstein mit 3363 m ist am nächsten Tag unser Ziel. Vor uns liegt ein langer Aufstieg. Über Blockgelände und der Gletschermoräne gehen wir zum Anseilpunkt und mit Seil und Steigeisen über das weite Schwarzensteinkees bis kurz unterhalb des Gipfels. Die letzten Meter zum Kreuz sparen wir uns, die Kletterei geht über ausgesetztes Blockwerk. Auf dem gleichen Weg geht es zurück, und nach gut 11 Stunden, ca. 16 km und etwa 2600 Hm im Auf- und Abstieg erreichen wir wieder die Hütte und freuen uns auf ein ausgiebiges Abendessen.

Der nächste Tag wird geruhsamer mit einem Aufstieg zum idyllisch gelegenen Schwarzsee auf 2472 m. Ein fantastischer Platz für eine ausgiebige Rast mit Blick hinüber zu den Gletscherriesen, bevor wir zur Hütte absteigen und von hier aus wieder den langen Weg hinab zum Breitlahner gehen.  
 
Tourenbegleitung: Werner Auerbach

Teilnehmer: Liesl, Franz, Karin, Erik, Ulli, Felix, Rosmarie



 


Wunderschöne Blumenwiese auf dem Weg

Wanderung von Dachau nach Bergkirchen

Zeit: 30. August 2019

Mit S-Bahn und Bus geht es bequem bis Dachau-Mitterndorf, wo wir unsere beschauliche Wanderung beginnen. Die Sonne meint es heute besonders gut, und wir überlegen, ob wir den Regenschirm, den wir vorsichtshalber eingepackt haben, als Sonnenschirm verwenden sollen. Schnell lassen wir die letzten Häuser hinter uns. Feldwege führen in eine sanfte Hügellandschaft, und abwechselnd geht es vorbei an Wiesen oder durch lichten Wald bis zum Ziel nach Bergkirchen und zur sehenswerten Pfarrkirche. Diese wurde 1731 vom Münchner Baumeister Johann Michael Fischer, einem bedeutenden deutschen Baumeister, errichtet. Ein schattiger Biergarten gleich in der Nähe lädt ein, bevor wir den Rückweg antreten, der ein Stück an der Maisach und der Amper entlangführt.
 
Tourenbegleitung: Anton Hirth

Teilnehmer: Heidi, Christl, Willi, Erich, Rosmarie



 


Mit der Skiabteilung auf die Wiesn

Zeit: 26. September 2019

Eine Wandertour ohne Rucksack, ohne Stöcke, ohne Schwierigkeit und anstrengende Höhenmeter unternehmen wir heute. Traditionsgemäß treffen wir uns im September auf dem Oktoberfest zur Mittags-Wiesn. Das Wetter zeigt sich heuer bedeckt und kühl, und zum Draußensitzen wird es etwas ungemütlich. Aber es ist um diese Zeit kein Problem – wir bekommen genügend Platz im Paulaner-Zelt, im "Winzerer Fähndl".  Bei Brotzeit, Bier und schöner Musik läßt es sich gut aushalten – auch ohne Gipfel.