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November

Tourenarchiv der Seniorengruppe

Oktober | zur Übersicht 2021 | → Dezember


 


Wanderung von Polling nach Weilheim am 30.11.2021 mit Manfred Kleeberger

Leichter Schneefall und kräftiger Wind waren angesagt, aber eine Gruppe Mutiger hat die Tour trotzdem gewagt. Mit dem Bus kommt man vom Bahnhof Weilheim in einer Viertelstunde nach Polling. Da haben wir uns als erstes die schöne Stiftskirche im Rokoko-Stil mit Wessobrunner Stuck angesehen und sind dann zur Säulenhalle STOA169 gewandert, eine Wandelhalle nach antikem Vorbild, für die über 100 internationale Künstler je eine Säule gestaltet haben. Auf dem Weg an der Ammer entlang nach Weilheim wurden wir kräftig durchgeblasen, der Wind kam aber glücklicherweise meistens von hinten. In Weilheim fanden wir dann im Café Rosalie eine gemütliche Einkehr. Auf dem kurzen Weg zum Bahnhof schlug dann der Schnee schon in Regen um. 

Text: Manfred Kleeberger; Bilder: Ilse Böck

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Traditionelle Wanderung nach Andechs am 25.11.2021

 

Nachdem sie voriges Jahr wegen Corona ganz ausfallen musste, konnte dieses Jahr unsere traditionelle Andechs-Wanderung wieder stattfinden. Eine größere Gruppe wanderte ab Seefeld über Widdersberg gut 2 ½ Stunden bei teils dichtem Nebel nach Andechs, eine kleinere von Herrsching über das Hörnle. Im Bräustüberl trafen wir uns, nicht ohne vorher unsere Impf- und Personalausweise vorgelegt zu haben. Es war nicht sehr voll und so kamen wir schnell Speis und Trank und wanderten nach knapp 2 Stunden zur S-Bahn nach Herrsching zurück.

Text und Bilder: Manfred Kleeberger



 


Bergwanderung auf den Risserkogel am 24.11.2021 mit Harald Mösbauer

Bei Minusgraden wanderten wir vom Parkplatz Winterstube (Enterrottach) auf der Forststraße Richtung Wallberg. Ab Pkt. 1200 m gingen wir den schneebedeckten Weg zur Röthensteinalm, 1380 m. Nach einer kurzen Trinkpause führte uns der Steig vorbei am Röthensteinsee zum Sattel zwischen Blankenstein und Risserkogel. Wir standen am Fuße des dominanten, von der Sonne angestrahlten Blankenstein. Es folgte ein teils schattiger Aufstieg zum Risserkogel, 1826 m. Die traumhafte 360° Rundumsicht genossen wir bei der ausgiebigen Gipfelrast. Abstieg war dann über den Ostgrat (hier war Trittsicherheit gefragt) zum Riederecksattel mit einem Marterl für die 1957 bei einem Lawinenunglück umgekommenen Hettlage-Kinder. Noch ein etwas „stolprigen„ Abstieg zur Siebli-Alm, dann wieder auf dem Forstweg zurück zum Parkplatz. In der gemütlichen Stube der Moni-Alm ließen wir die schöne, aber auch anstrengende Rundtour gemütlich ausklingen.

Text und Bilder: Harald Mösbauer

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Alle zufrieden am Gipfel


 


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Die Gaststube lockt und...

Bergwanderung auf den Keilkopf am 22.11.2021 mit Ursula Klimsch

 

Der graue Novembertag lässt uns nicht von unserer Wanderung im Isarwinkel abhalten. Gut gelaunt steigen wir von Lenggries am Tratenbach entlang hinauf. Da fällt mir das Hesse-Gedicht ein: „Seltsam im Nebel zu wandern, einsam ist jeder Busch und Stein, kein Baum sieht den andern,…“ doch wir von der Seniorengruppe sind nicht allein. Unser Ziel nach einer kurzen Gipfelrast am Keilkopf ist die Denkalm, wo wir die einzigen Gäste sind und uns den Kaiserschmarrn wohl verdient schmecken lassen. Immer noch vergnügt erreichen wir den Lußparkplatz.

Text und Bilder: Ursula Klimsch



 


Wanderung rund um den Ostersee am 19.11.2021 mit Ilse Böck

 

Wir fahren mit der Bahn nach Iffeldorf und wandern auf dem Weg Nr. 7 an den idyllischen Seen entlang zuerst nach Norden. Nach unserer Brotzeit führt uns der Weg an der Lauterbachklinik vorbei wieder nach Süden. Es ist ein sonniger Herbsttag und wir haben tolle Sicht auf die Bergkette. Wir besuchen noch die Blaue Gumpe – eine Quelle im Schilf mit konstant 10 Grad kaltem Wasser – dann geht es nach Iffeldorf. Hinter der Dorfkirche finden wir ein Café und lassen den schönen Wandertag gemütlich ausklingen.

 

Text und Bilder: Ilse Böck

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Ostersee


 


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Mit der Stadtführerin in der ersten GEWOFAG-Siedlung

Wanderung rund um Ramersdorf am 18.11.2021 mit Eva Ersch

 

Rund um die Wallfahrtskirche St. Maria Ramersdorf mit ihrem markanten Zwiebelturm hat uns die von Eva engagierte Stadtführerin 4 Siedlungen und 2 Kirchen mit ihrer Geschichte und sehenswerten Gebäuden sehr gut nähergebracht.

Ramersdorf: Erstmals im Jahr 1006 erwähnt als "Rumoltesdorf" (alter Familienname), ist einer der ältesten Wallfahrtsorte in Bayern. 1864 Eingemeindung nach München und heute mit Perlach der bevölkerungsreichste Stadtbezirk. Der ehemalige Stadtrat Karl Preis ("Karl-Preis-Platz") gründete in den 1920-er Jahren die GEWOFAG, um bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen. In Ramersdorf entstand bis 1930 die erste dieser Siedlungen mit 40-50qm großen Wohnungen in einfacher Ausstattung. Dank der Innenhöfe eine erstaunlich ruhige Wohnlage.

Aus dieser Zeit stammt auch rund um den Loehleplatz die idyllische Siedlung mit kleinen Häusern und Gärten für kinderreiche Familien.

Nun ging es zur Kirche St. Maria Ramersdorf, wahrscheinlich im 15. Jahrhundert errichtet, vermutlich gab es bereits im 8. Jahrhundert eine Kirche. 2014 bis 2018 wurde sie umfassend renoviert und erstrahlt in neuem Glanz. Der untere Teil des Turms stammt noch aus romanischer Zeit (ca. 11. Jahrhundert) und erhielt bis zum 15. Jahrhundert ein spätgotisches Bauteil aufgesetzt.  Neben dem prunkvollen Hochaltar mit marianischem Gnadenbild beeindruckt der seitliche holzgeschnitzte Kreuzaltar, höchstwahrscheinlich um 1482 von Erasmus Grasser geschaffen.

Als Nächstes besuchten wir die nahegelegene "Mustersiedlung", auch bekannt als "Hitlersiedlung", erbaut 1934. Die Pläne waren jedoch schon vorher erstellt worden und wurden vom NS-Regime übernommen und als eigene Idee propagiert. Gebaut für den Mittelstand, hebt sie sich mit traditionellen Hausformen und Vorgärten von den schlichteren Genossenschaftswohnungen ab. Die Nazis wollten hier Ariern komfortable und großzügigen Wohnraum ermöglichen, oder auch selbst im Kriegsfall nutzen. Nach dem Krieg lebten hier viele Amerikaner. Eva empfahl uns hier im Frühjahr einmal die üppige Blütenpracht der Bäume und das vielseitige Vogelgezwitscher zu genießen. Ein Zeugnis dieser Zeit ist das Altarbild in der einfach gehaltenen evang.-luth. Gustav-Adolf-Kirche: Es zeigt die Verherrlichung der blonden und blauäugigen Menschen.

An diese Siedlung grenzt die "Ami-Siedlung": In der Besatzungszeit wurde für die Amerikaner mit ihren Familien Wohnraum (jeweils 80 - 100 qm) mit hochwertiger Innenausstattung erbaut, ebenfalls Genossenschaftswohnungen im äußerlichen Stil der Vorkriegs-Siedlungen. Es gab hier ein eigenes Heizkraftwerk, das heute als Theater dient.

Die Führung endete im traditionellen Gasthof "Alter Wirt", der im Sommer auch über einen ansehnlichen Biergarten verfügt. Bei typisch bayerischen Gerichten ließen wir genussvoll diese höchst interessante Stadtteilführung ausklingen.

Text und Bilder: Monika Herkelmann



 


Bergwanderung auf den Sulzberg am 17.11.2021 mit Wolfgang Müller

 

Kurze Anfahrt, den ganzen Tag Nebel aber eine angenehme Wandertemperatur sorgten für eine mystisch angehauchte Wanderung mit immerhin 700 Hm und einer Gehzeit von 4,5 Stunden. Die Wandergruppe war begeistert auch wegen der guten Einkehr im Berggasthof Schwarzlack.


Text und Bilder: Wolfgang Müller

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Wanderung im Isartal am 12.11.2021 mit Dieter Gebauer
 

Wir treffen und in Grünwald und gehen im Novemberhochnebel über die Römerschanze zum Ghf. Mühle mit der langen Floßrutsche. Da geschlossen wegen Renovierung führt der weitere Weg zum Kloster Schäftlarn mit Einkehr und gutem Essen. Anschließend Aufstieg nach Ebenhausen zur S-Bahnstation.
An einem nebeligen Tag mit trotzdem schönen Herbstfarben in der schönen Isarauenlandschaft freuen sich viele über die alten Erinnerungen an die Isar in lang vergangenen Jahren. 

Text und Bild: Dr. Dieter Gebauer



 


Wanderung rund um Höhenrain und Allmannshausen am 11.11.2021 mit Eva Ersch

 

Die Tennisanlage in Höhenrain mit ausreichend Parkplätzen war unser Ausgangspunkt der heutigen Rundwanderung. Eva führte uns auf gut gepflegten Wegen, auf schmalen Pfaden und auch ein Stück quer durch den Wald, wo es durch die niedrig stehende Sonne interessante Lichteinfälle gab, das Grün der moosbedeckten Böden kam wunderschön zum Leuchten. Eine kleine Bachbrücke war Wegearbeiten zum Opfer gefallen und nur mit ein paar Brettern provisorisch ersetzt worden - eine wacklige Angelegenheit.

In den freien Lagen kamen wir an einem Pferdegestüt und an einem Bauernhof vorbei, Pferde, Ziegen und wir freuten uns über die wärmende Sonne.

Einstimmig waren wir von der Tour begeistert, und können uns gut vorstellen, diese Wege auch im Winter zu gehen.

Im traditionellen Gasthaus Alter Wirt ließen wir uns die gute bayerische Landküche schmecken, bevor wir glücklich über diesen gelungenen Wandertag wieder nach München fuhren.  

Text: Monika Herkelmann; Bilder: Monika Herkelmann, Anneli Laue, Johanna Zettler

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Zufrieden am Gipfel

Bergwanderung auf dem Veitsberg am 10.11.2021 mit Harald Mösbauer

 

Ab Parkplatz Riedenberg wanderten wir auf dem Forstweg zur Veitsbergalm. Nach einer Trinkpause folgte ein steiler Anstieg über einen freien Wiesenhang zum Ostrücken auf 1590 m. Nach einer nochmaligen kurzen Rast führte uns der Steig durch eine Latschengasse, teilweise über Schnee steil zum Gipfel. Der Föhnwind ließ die Gipfelrast etwas kürzer ausfallen, trotzdem genossen wir die 360° Rundumsicht. Beim westseitigen Abstieg zum Frech Joch hatten wir teilweise noch Schnee. In den Osthängen des Thaler Jochs tummelte sich eine Herde Gämsen (38 Stck. wurden gezählt). Der Weiterweg führte uns zur Riedebenalm und durch lichten Hochwald wieder auf den Forstweg, über den wir in ca. 20 Min. den Parkplatz erreichten.
Die schöne teils winterliche Rundtour ließen wir im Café Brunnhof im Josefstal gemütlich ausklingen.

Text und Bilder: Harald Mösbauer



 


Bergwanderung zur Martinshütte am 10.11.2021 mit Ilse Böck

 

Wir fahren mit dem Zug nach Garmisch. Der Starnberger See liegt unter einer Nebeldecke. In Garmisch hat sich der Fön durchgesetzt. Wir besuchen erst die Martinskirche und steigen dann auf zur Martinshütte am Grasberg, einen Tag vor Martinstag. Auf der Hütte gibt es nur Selbstbedienung auf der Terrasse. Aber es lässt sich gut ausgehalten bei Föntemperaturen und Superaussicht auf Garmisch, auf Werdenfelskette mit Zugspitze. Auf dem Rückweg besuchen wir die Friedenskapelle mit Gedenktafeln an die Gefallenen aus dem Zweiten Weltkrieg. Über die „Windbeutelalm“ – heute geschlossen - wandern wir zurück zum Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Ein gelungener Wandertag. 

Text und Bilder: Ilse Böck

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Supersicht auf die Werdenfelskette


 


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Almkreuz auf 1400 m - unser heutiges Ziel

Bergwanderung zur Weidbergalm 1400 m unterhalb vom Silberkopf am 05.11.2021 mit Ursula Klimsch

 

Vom Parkplatz in Kreuth wandern wir durch den mit Schnee versetzten Blätterteppich Richtung Hirschberghaus. Bald schließt sich die Schneedecke und wir sind die Ersten, die den Weg im lichten Wald spuren. Keiner hat so viel Schnee erwartet und wir freuen uns auf die Pause bei der Weidbergalm. Welch ein landschaftlicher Genuss: die sanft gewellten Flächen der Alm, dahinter der Hirschberg und in der Ferne die hohen Tauern und das Karwendel. Davor drängen sich keck die Halserspitz und der Guffert gegen den hellblauen Himmel ins Bild. Zum Silberkopf, dem kleinen Nachbarn des Hirschbergs müssten wir noch weitere 150 Höhenmeter im Neuschnee stapfen und nachdem auch noch ein ungemütlicher kalter Wind uns um die Ohren bläst, verschieben wir den Silberkopf auf spätere Zeiten und steigen denselben Weg zurück. Die gute Küche und Konditorei vom Göttfried runden unsere erste „Winterwanderung“ ab.

Text: Ursula Klimsch, Fotos von Gabi Matern und Ursula Klimsch



 


Bergwanderung auf die Gindelalmschneid am 05.11.2021 mit Dieter Gebauer
 

Fahrt mit der BOB nach Tegernsee mit baubedingt langer Anfahrt mit zweimaligem Umsteigen. Dann Aufstieg zum Neureuthhaus, das bereits vom ersten Schnee umgeben war. Dort Mittagessen und weiter zur Gindelalmschneid mit schöner Sicht auf das Alpenvorland. Über die Huberspitz Abstieg nach Hausham im letzten Tageslicht.

Fazit: Die erste frühwinterliche Wanderung.

Text und Bild: Dr. Dieter Gebauer

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Das Kircherl St. Anna in Schöffau

Wanderung rund um Schöffau am 04.11.2021 mit Eva Ersch

 

Der Wetterbericht für den heutigen Tag war nicht so freundlich, doch wir hatten Glück und konnten trockenen Fußes und bei längerem Sonnenschein wandern.

Vom Parkplatz direkt am Ortsende von Schöffau (Abzweig Kirnberg) aus ging es leicht bergan, und nachdem wir ein Waldstück hinter uns ließen freuten wir uns über den ersten Blick in die Berge. Man konnte die Schneefallgrenze des letzten Tages gut erkennen, aus der Ferne wirkten die höheren Lagen wie mit Zucker bestreut. Außerhalb der Wälder war es etwas windig, doch die Ausblicke haben wir sehr genossen.

Am Ende des Rundwegs fuhren wir in die Ortsmitte nach Schöffau zurück und wir besuchten kurz die Kirche St. Anna, die im 17. Jahrhundert entstanden ist. Sie enthält Mauerreste und gotische Elemente des zuvor abgebrannten Kirchengebäudes aus dem 14./15. Jahrhundert. Auch der Kirchturm stammt aus dieser frühen Zeit, die Innenausstattung ist in den 1920-er Jahren im neobarocken Stil neu geschaffen worden.

Nach einer weiteren kurzen Fahrt kamen wir beim Seerestaurant in Uffing am Staffelsee an, um den schönen Herbst-Wandertag mit feinem Essen und beeindruckendem Ausblick zu beenden.

Text und Bilder: Monika Herkelmann