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Bergbaumuseum Peißenberg und Wanderung auf den Hohen Peißenberg 28.4.26 Wir fahren mit dem Zug nach Weilheim mit 10 min Verspätung. Leider fährt uns der Anschlusszug nach Peißenberg vor der Nase davon, obwohl er Schaffner den Anschluss versucht hat. 1 Stunde Wartezeit. Das Bergbaumuseum wird verständigt, da wir kurzfristig eine Führung erhalten haben. Dort werden wir schon erwartet und erstklassig durch Stollen und Museum geleitet. Wir erfahren viel Neues und Interessantes über die schwere Arbeit in der Pechkohleförderung, die lange Ausbildung und Gebräuche der Bergarbeiter. Unser ehrenamtlicher Führer ist Sohn eines Bergmannes und kennt alle Details. Sehr empfehlenswert. Danach wandern wir bei herrlichem Wetter und Sicht auf die Alpenkette auf den Hohen Peißenberg: Sendeturm, Wallfahrtskirche, Gasthaus und Observatorium. Im „Bayerischen Rigi“ speisen wir ausgezeichnet, teils auf der Terrasse mit Blick in den Pfaffenwinkel und auf die Berge. Wir besichtigen die Kirche und steigen steil hinunter nach Hohenpeißenberg zum Bahnhof. Ein wunderbarer Tag mit einer zufriedenen Gruppe.
Text: Ilse Böck; Bilder: Ilse Böck, Margie Kreppel