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Touren im September

Tourenarchiv der Seniorengruppe

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Wanderung um den Heiterwanger- und Plansee am 28.09.2026 mit Ilse Böck

Wir fahren mit dem Zug über Garmisch nach Heiterwang. Das Wetter ist traumhaft. Vom Ort gehen wir zum Hotel Fischer am Heiterwanger See. Ein schöner Pfad führt am Heiterwanger See entlang zur Brücke und Übergang zum Plansee. Über einige Murenabgänge wandern wir den Weg am Ufer entlang zum Hotel Forelle. Die Ausblicke sind herrlich über das karibisch blaugrüne Seewasser und die Berge. Nach der Essens- und Erholungspause fahren wir per Schiff zurück zum Fischer am See. Rückweg nach Heiterwang mit Sicht auf den Thaneller. Eine wunderbare Fahrt mit einer kleinen Verzögerung am Schluss durch die Bahn in Heiterwang. Es war ein Spitzenwandertag.

Text: Ilse Böck; Bilder: Ilse Böck, Susanne Bogner, Eugenie Huber, Renate Wiese

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Plansee


 


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... mit sehr schönen Rastplätzen.

Bergwanderungen rund um das Ultental vom 23. – 28.09.2026 mit Harald Mösbauer

1. TAG: Anreise, nach Zimmerbelegung noch eine Wanderung zu den "Ultner Urlärchen" sie gelten als die ältesten Nadelbäume Europas.
2. TAG: Ab dem Hotel ein schöner Aufstieg zur Fiechtalm 2035 m, nach gemütlicher Einkehr Abstieg zum Weissbrunnsee, 1870 m, und mit dem Wanderbus zurück.
3. TAG: Eine schöne Wanderung auf dem "HÖFEWEG" Angefangen beim Hotel und bei den Urlärchen. Wir wanderten bis St. Nikolaus, 1220 m, mit seiner Kirche aus dem Jahr 1320 und seinem neugotischen Flügelaltar. Rückweg war dann über die Schwaighöfe – Oberkrapfen nach St. Ulrich.
4. TAG: Mit dem Auto zum Weissbrunnsee, 1870 m, und ein herrlicher Aufstieg vorbei an der Fiechtalm weiter steiler und schrofiger zum Gipfel des Nagelsteins, 2470 m. Wir stiegen wieder ab zur Fichtalm und nach gemütlicher Einkehr weiter zum Parkplatz.
5. TAG: Nochmals mit dem Auto zum Weissbrunnsee, ab hier eine schöne Wanderung über die Mittlere Weissbrunnalm zur Oberen Weissbrunnalm, 2215 m. Nach einer Trinkpause wanderten wir noch ein Stück entlang des Flaschauer Baches Richtung Gleck. Dann ging es zurück zur Oberen Weissbrunalm und über einen schönen aussichtsreichen Steig Richtung Schmelzbichl, 2335 m, und weiter zur Fiechtalm. Nach gemütlicher Einkehr führte uns der Steig zurück zum Weissbrunnsee.
6. TAG: Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen. Wir fuhren noch bis zur Kuppelwies und mit der Schwemmalmbahn auf, 2160 m. Von da unternahmen wir noch eine aussichtsreiche Rundwanderung mit herrlichen Bergblicken in die Dolomiten, bevor wir unsere Heimfahrt antraten.
Es war eine traumhafte Wanderwoche bei bestem Bergwetter in einer wunderbaren Umgebung und einer sehr harmonischen Gruppe. Alle fuhren zufrieden nach Hause. 

Text: Harald Mösbauer; Bilder: Harald Mösbauer, Gerfried Hesse


 


Bergwanderung auf den Großen Aufacker am 23.09.2026 mit Ursula Klimsch


Vom Bahnhof Oberau fahren wir mit dem Bus bis zur Aufackerstraße. Dadurch ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt. Das Wetter ist ideal. Bald erreichen wir einen freien Wiesenhang, der uns das herrlichste Panorama bietet. Ester- und Wettersteingebirge mit Zugspitze, Ammergauer Alpen und zu Füßen das Ammertal mit Oberammergau. Unser Weg führt uns weiter bergauf. Unterhalb vom Gschwandkopf staunen wir über riesige weiße Schwammerl. Nun dauert es nicht mehr lang bis zum mächtigen Gipfelkreuz des großen Aufackers, wo wir in Ruhe Brotzeit und Fernsicht genießen. Die Weiden sind ganz kurz abgefressen, deshalb sind auch die Kühe bereits in ihren Ställen. Durch kniehohes Gestrüpp und Brombeerhecken, vorbei an der privaten Aufackerhütte wandern wir auf dem Aufackersteig hinunter bis wir auf den Altherrenweg und über Wiesenwegen ins Dorf kommen. Auf der Terrasse des Cafés Hochenleitner zwischen üppigen Blumen gibt es noch als krönenden Anschluss etwas Süßes. Dann streifen wir durch den malerischen Passionsspielort mit Touristen aus fern und nah zum Bahnhof. Mit SEV geht es nach Murnau und von dort mit der Bahn nach München zurück. Rundherum ein gelungener frühherbstlicher Bergwandertag.

Text: Ursula Klimsch, Bilder: Ursula Klimsch, Rosina Heck

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Blick auf Oberammergau und Estergebirge


 


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Bergwanderung zur Höllentalangerhütte am 22.09.2026 mit Ilse Böck


Wir fahren mit dem Zug und der Zahnradbahn mit viel Verzögerung durch SEV zwischen Oberau und Garmisch nach Hammersbach. Hier steigen wir über die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte auf. Viel Wasser ist in der Klamm und wir können den Spritzschutz gut gebrauchen. Erst kurz vor der Hütte kommen wir wieder in die Sonne und genießen die Wärme und die tolle Atmosphäre im Höllentalanger. Auf der Hütte lassen wir uns verwöhnen. Wir gehen den gleichen Weg zurück. Eine super tolle, aber anstrengende Tour in fantastischer Landschaft, die alle gut gemeistert haben.

Text: Ilse Böck; Bilder: Ilse Böck, Regine Hoffmann, Eugenie Huber, Agnes Schmälzle


 


Wanderungen und Besichtigungen im Nationalpark Bayerischer Wald und im Arbergebiet vom 19. – 26.09.2026 mit Manfred Kleeberger


Nach der Ankunft waren wir am Nachmittag noch bei einer Führung im Zwieseler Untergrund und haben etwas über Erdställe erfahren. Am Sonntag haben wir eine abwechslungsreiche Rundwanderung im Naturschutztgebiet Stockauwiesen unternommen. Am Montag sind wir von Bayerisch Eisenstein einen Rundweg durch das Ferdinandsthal und über das Schwellhäusl gewandert. Dienstag früh waren wir erst in der Glashütte und am Nachmittag im Haus der Wildnis und am Mittwoch sind wir von Bodenmais aus über den Wildes-Wasser-Weg zum Hochfall und zum Rißlochfall gewandert. Zu einer Stadtführung mit Pilsner-Urquell-Brauerei und der Besichtigung der zweitgrößten Synagoge Europas waren wir am Donnerstag in Pilsen und am Freitag sind wir auf einem wilden Steig durch die Steinklamm bei Spiegelau gestiegen. Abschluss war am Abend ein opulentes Candle-Light-Diner in unserem Hotel.
Es war eine abwechslungsreiche Woche mit schönen Touren und einer harmonischen Gruppe.

Text und Bilder: Manfred Kleeberger

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Gläsernes Boot mit Kirchturm in Frauenau


 


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Der Anstieg zum Gipfel

Bergwanderung auf den Jägerkamp am 18.09.2026 mit Ursula Klimsch


Vom Spitzingsattel gehen wir ein kurzes Stück die Straße hinunter. Bei der Parkbucht zweigt der Weg zur Jägerbauernalm und Jägerkamp ab. Der teils steinige Pfad schlängelt sich im Wald hinauf bis wir nach einem Gatter das freie und schöne Almgelände der Jägerbauernalm erreichen. In Lichtungen öffnet sich immer wieder der Blick auf den Schliersee. Auf eine kurze Trinkpause in der urigen Alm müssen wir verzichten, weil die Almerin voll mit dem Schlachten beschäftigt ist. Der Almsommer neigt sich dem Ende zu und bald müssen auch die Rinder und Ziegen ins Tal zurückkehren. Wir wandern weiter über den latschenbewachsenen Nordgrat zum Gipfelkreuz des Jägerkamps. Es ist zwar leicht bewölkt, aber es tut der klaren Weitsicht in alle Richtungen keinen Abbruch. Wir genießen die Brotzeit und die Aussicht. In mehreren Kehren steigen wir zu der schon lang sichtbaren Schönfeldhütte hinunter. In der sektionseigenen Hütte kehren wir ein.
Der Selbstbedienung am Tresen können wir nur ohne Schuhe folgen. Unser Abstiegsweg geht anfangs über die vom Vieh verlassenen Weiden, wo zahlreiche lila Blütenkelche der Herbstzeitlosen die letzten Farbtupfer setzen. Dann steht uns noch eine Herausforderung bevor. Wir müssen durch ein sumpfiges Waldstück, entschärft durch Holzstege, aber ein rutschiges Wurzelgeflecht begleitet uns bis wir zum Wiesenhang oberhalb des Spitzingsattels gelangen. Nun ist es nicht mehr weit zur Bushaltestelle. Bus und Bahn bringen uns wieder nach Hause.

Text und Bilder: Ursula Klimsch


 


Bergwanderung auf den Pendling, 1597 m, am 16.09.2026 mit Harald Mösbauer

Ab Parkplatz Schneeberg / Thiersee, 950 m, folgten wir ein Stück dem Forstweg. Ab Pkt. 1120 m wanderten wir über den Kaltwassersteig nordseitig zum Pendlinggipfel, 1597 m. Bei einer herrlichen Rundumsicht genossen wir in der Sonne unsere Gipfelrast. Vorbei am Kufsteiner Haus stiegen wir über den Forstweg bis zum Pkt. 1460 m ab, dann nahmen wir einen schönen Waldsteig der uns vorbei am Heimkehrer Kreuz mit Blick zum Thiersee, vorbei an der Kala Alm zurück zum Parkplatz führte.
Da laut Wetterbericht ab 14:00 Uhr Regen angesagt war ,kehrten wir nicht im Kufsteiner Haus ein, sondern fuhren nach Bayrischzell zum Café Huber, hier ließen wir die schöne Rundtour gemütlich ausklingen. Der Regen kam, wenn auch etwas später, trotzdem hatten wir Glück wie wir es so geplant hatten.

Text: Harald Mösbauer; Bilder: Harald Mösbauer, Gerfried Hesse

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... dann erreichten wir das neue Gipfelkreuz, das auch vom Tal aus sichtbar ist.


 


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Im Bastionsgarten

Wanderung auf dem Eichstätter Panoramaweg mit Besichtigung in der Willibaldsburg am 15.09.2026 mit Manfred Kleeberger


Die Zeitschrift "Wandermagazin" hat den Weg als einen der schönsten Wanderwege Deutschlands bezeichnet und damit hat man nicht übertrieben. Vom Bahnhof aus sind wir durch die Eichstätter Altstadt gegangen und haben einen kurzen Blick in den neu renovierten Dom geworfen. Danach geht der Weg gleichmäßig aufwärts und mit Blick auf die Willibaldsburg parallel zur Hangkante entlang. Wir hatten schönes Wetter - leider war es ziemlich dunstig - auf den Fotos ist die Burg nur schwach zu erkennen. Vor dem Hotel Schönblick sind wir wieder bis ins Tal abgestiegen, haben die Altmühl überquert und sind zur Willibaldsburg aufgestiegen. Im Burgrestaurant haben wir Mittagspause gemacht und haben uns anschließend den Bastionsgarten angesehen. Auf dem Hochplateau sind wir zur Frauenbergkapelle weitergewandert und durch eine Kastanienallee weiter Richtung Vogelherd. Durch den KultURwald sind wir wieder Richtung Altstadt hinuntergewandert.
Es war eine sehr schöne Tour und Hin- und Rückfahrt haben gut geklappt.

Text und Bilder: Manfred Kleeberger


 


Wanderung zum Hocheck und Luegsteinsee am 14.09.2026 mit Ilse Böck


Wir fahren mit dem Zug nach Oberaudorf und steigen die Rodelbahn hinauf zum Hocheck. Feuersalamander und Ziegen begleiten unsere Wanderung. Im Gasthof Hocheck werden wir gut bewirtet. Die Wolken ziehen hoch und wir können das Bergpanorama genießen. Zurück gehen wir über den Luegsteinsee und machen einen Abstecher zum Weber an der Wand, ein ehemaliges Gasthaus unter der Kletterwand. Der Besitzer zeigt uns die wunderschöne alte Gaststube, aber es ist noch viel zu tun für eine Wiederinbetriebnahme.
Ein schöner Ausflug ins Inntal.

Text und Bilder: Ilse Böck

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Hocheck


 


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Bergwanderung auf den Leonhardstein am 11.09.2026 mit Hedwig Hertle


Am Freitag, 11.09. starten wir gut gelaunt (4 Frauen,1 Mann), bei gutem Wetter und ohne "Bahnchaos" zum Bergsteigerdorf Kreuth. Unser heutiges Ziel: der Leonhardstein. Eine anspruchsvolle Wanderung auf den kleinen Aussichtsberg. Nach einer gemütlichen Wanderung durch lichten Wald steigt man die letzten 250 Höhenmeter über einen schrofigen und steilen Pfad über die Nordflanke abwechslungsreich zum höchsten Punkt hinauf. Am Gipfelkreuz angekommen, haben wir einen fantastischen Blick auf den Hirschberg, Buchstein, Risserkogel, Blankenstein, Halserspitz und auf Kreuth. Aufmerksam und voll konzentriert steigen wir die Felsrinne ab. Dabei müssen wir öfters Hand am Fels anlegen. Alle schaffen den Abstieg gut und zum Abschluss wandern wir den Wasserfallweg zurück Richtung Bushaltestelle. Da wir noch gut Zeit haben, kehren wir im Café/Pension Göttfried ein. Bei sehr guten Kuchen/Kaffee genießen wir einen schönen Wandertag.

Text und Bild: Hedwig Hertle


 


Bergwanderung auf den Gamskogel am 10.09.2026 mit Wolfgang Müller


Mit der Seilbahn ging es zunächst von Kufstein zum Brentenjoch. Nach einer kalten Bergauffahrt und mit wenig Sicht da stark bewölkt marschierten wir stramm zum Gamskogel, wo wir wieder aufgewärmt ankamen. In Wolkenlücken konnten wir das Gebirge und auch die neuerbaute Vorderkaiserfeldenhütte erkennen. Nach einer kleinen Brotzeit ging es weiter in Richtung Kaindlhütte, die leider erst um 16 Uhr öffnete. Ersatzweise genossen wir kurz vorher die obere Steinbergalm in schöner Lage. Auf dem Rückweg gab es noch einen Besuch in der kleinen Kapelle nahe der Kaindlhütte und weiter ging es über die Brentenjochalm zurück zum Lift. Trotz nicht optimalem Wetter eine schöne Tour.

Text:: Wolfgang Müller; Bilder: Wolfgang Müller, Gerfried Hesse

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Gamskogel


 


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Am Grat angelangt - Gipfel in Sicht

Bergwanderung zum Heimgarten am 03.09.2026 mit Ursula Klimsch


Vom Bahnhof Ohlstadt haben wir noch ein halbes Stünderl bis zum Anstieg bei den Kaltwasserfällen. Im Schatten wandern wir mit Trinkpausen von Steilstück zu Steilstück hinauf zum Grat. Die Luft ist bereits herbstlich klar, entsprechend die Sicht. Voll Freude über das gute Wetter, unsere Kondition, erreichen wir den Heimgartengipfel. Hier erwartet uns dann ein fantastischer Rundblick, vor allem das Blau des Walchensees begeistert uns. Nachdem wir unser Gemüt von diesem Ausblick vollgesaugt haben, sind wir in der Heimgartenhütte eingekehrt. Ein frischer Wind ließ uns bald aufbrechen. Die 1100 Hm mussten wir auch wieder hinunter und stiegen über die idyllische Käseralm ab, eingerahmt von den Felsen des Heimgartens, bis wir auf unseren Aufstiegsweg treffen. Das Mitfahrerbankerl schien aussichtslos, da kein Münchner Auto am Parkplatz stand. Wir kommen fast punktgenau am Bahnhof an, wo wir gerade noch Sitzplätze im Werdenfels-Express für uns sehr zufriedene Wanderinnen finden. Welch ein glücklicher Tag, wo alles gepasst hat.

Text und Bilder: Ursula Klimsch


 


Bergwanderung auf das Hintere Sonnwendjoch, 1986 m, am 02.09.2026 mit Harald Mösbauer


Bei bestem Bergwetter wanderten wir vom Parkplatz Ackernalm, anfangs auf dem Forstweg bis zur Steinkaseralm, weiter über einen aussichtsreichen Steig über den Burgstein und steiler zum Gipfel. Hier genossen wir die Brotzeit und die traumhafte Rundumsicht. Abstieg war dann über die Bärenbadalm zurück zum Parkplatz. Im Café Huber / Bayrischzell ließen wir die schöne Rundtour gemütlich auf der Terrasse ausklingen.

Text und Bilder: Harald Mösbauer

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... und so erreichten wir den aussichtsreichen Gipfel ...


 


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Bergwanderung Rontal-Tortal am 01.09.2026 mit Dieter Gebauer


Wir gingen bei sonnigem Wanderwetter ab Hinterriß zur Rontalalm. Von dort ging es weiter auf von offenbar nächtlichen Regenfällen geprägten nassen Böden aufwärts zur Tortalscharte. Dort sahen wir ein neu aufgestelltes Metallkreuz mit der Aufschrift Torscharte. Nach ausgiebiger Rast folgte der Abstieg weiterhin sonnig zur Tortalalm, wo wir den dort seit Jahrzehnten tätigen Senner Franz trafen. Zurück in Hinterriß freuten wir uns auf die Einkehr und waren dann im Gasthaus Vorderriß, das mit neu gestaltetem Wirtsgarten und feinen Kuchenstücken einen sehr guten Eindruck hinterließ.

Text und Bilder: Dr. Dieter Gebauer