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Touren im August

Tourenarchiv der Seniorengruppe

Juli | zur Übersicht 2026 | September


 


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Exkursion im Himalaya-Park Wiesent und zum Neupfarrplatz in Regensburg am 31.08.2026 mit Manfred Kleeberger


Am 31.08. sind wir nach Regensburg und in den Himalaya-Park nach Wiesent gefahren. Regensburg hatte im Mittelalter die größte jüdische Gemeinde Süddeutschlands und das Judenviertel befand sich in der Mitte der Stadt. 1519 wurden die Juden vertrieben und das Judenviertel zerstört. An der Stelle der zerstörten Synagoge wurde eine katholische Wallfahrtskirche gebaut und an ihre Stelle trat, nachdem die Freie Reichsstadt protestantisch wurde, die heute noch bestehende protestantische Neupfarrkirche. Bei Bauarbeiten auf dem Neupfarrplatz 1995 wurden die Fundamente des ehemaligen Judenviertels gefunden und ausgegraben. Auf der Oberfläche sind die Umrisse der ehemaligen Synagoge sichtbar gemacht worden und unter dem Neupfarrplatz konnten wir Gebäudereste besichtigen.
Die Zeit reichte noch, um am Wurstkuchl an der Steinernen Brücke Bratwürste im Kipferl zu essen, dann sind wir mit dem Bus nach Wiesent gefahren.
In einem alten Steinbruch oberhalb des Ortes hat das Ehepaar Wirth nach einem Besuch in Nepal den Himalaya-Park erschaffen. Kern ist der Nepal-Pavillon von der Weltausstellung in Hannover mit weiteren Sammelstücken aus asiatischen Ländern, eingebettet in einen wahrhaft paradiesischen Garten. Wir hatten einen geführten Rundgang mit einer sympathischen Führerin und wären gern noch eine Stunde länger in der entspannten Atmosphäre geblieben, wenn dafür die Zeit gereicht hätte.
Es war ein eng getaktetes Programm mit vielen Eindrücken. Da aber Bahn und Bus fast pünktlich waren, klappte alles prima.

Text und Bilder: Manfred Kleeberger


 


Wanderung zur 4-Seentour am 27.08.2026 mit Renate Knapp


Bei bestem Wanderwetter starteten wir zur 4-Seentour in Kiefersfelden. Zunächst ging es idyllisch am Kieferer Bach entlang zum ersten Ziel dem Egelsee. Dann folgte der größte der Seen, Hechtsee mit seinen Riesenkarpfen. Diese konnte man von einer kleinen Brücke am Anfang des Sees bestaunen. Mit dem Kaiser im Blick war es ein grandioses Bild, See mit Panoramablick. Weiter ging es zum Längssee und Pfrillsee. Beides Seejuwelen im Kieferer Land. Beim Gasthof Neuhaus gab es eine längere Trinkpause bevor wir im Café Schneider bei Kaffee und Kuchen diese schöne Tour haben ausklingen lassen.

Text: Wolfgang Müller; Bilder: Wolfgang Müller, Sylvani Utami-Weigert

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Längssee


 


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Bergwanderung zur Hochlandhütte am 27.08.2026 mit Hedwig Hertle


Trotz Bahnchaos - (S-Bahn nach Tutzing, Zug nach Kochel, Bus nach Mittenwald) ließen wir uns (6 Frauen + 1 Mann) nicht abschrecken und starteten gut gelaunt bei sonnigem Wetter unsere Wandertour. Heute geht's zur schönen 'Hochlandhütte" im Karwendel.
Start ist ab Bushaltestelle Kasernen. Wir überqueren die Isar und folgen der Ausschilderung Richtung Wanderparkplatz. Der Pfad führt uns entlang des plätschernden Gassellahnbachs stetig aufwärts. Mit teilweise herrlichen Ausblicken auf Ester-/ Wettersteingebirge/Zugspitze. Später überqueren wir den Bach auf einer Brücke bevor der Pfad über steilere Serpentinen über die obere Kälberalm uns zur Hochlandhütte führt. Dort kommen wir an friedlich grasenden, im Schatten liegenden Schafen vorbei. Wir sind begeistert von der Lage und Aussicht der Hütte und dem Kreuz. Bei Kuchen, Kaspressknödel und Getränken genießen wir die Aussicht. Zum Abstieg nehmen wir die Route Richtung "Bankerl/ Mittenwald". Erst steigt der Pfad etwas an, dann steigen wir über einige Stufen ab und wandern am schmalen Bergweg unterhalb des Predigtstuhl entlang. Hier haben wir wieder wunderbare Aussicht. Der Weg wird nun etwas steiler, sehr abwechslungsreich, durch den Wald und an Felsen vorbei kommen wir zum "Bankerl". Hier nehmen wir den Weg Richtung untere Kälberalm und kommen wieder zum Gassellahnbach wie beim Aufstieg. Nun geht's zügig den Pfad abwärts und eilig zur Busstation Kasernen. Der Heimweg, (Zugchaos) klappte super. Ein wunderschöner Wandertag!

Text und Bilder: Hedwig Hertle


 


Bergwanderung Blankensteinrunde, 1690 m, am 26.08.2026 mit Harald Mösbauer


Bei leicht bedecktem Wetter wanderten wir vom Parkplatz Hufnaglstube (Suttengebiet) auf dem Forstweg Richtung Wallberg. Bei einer Höhe von 1210 m nahmen wir den Weg zur Röthensteinalm, 1385 m. Nach einer gemütlichen Trinkpause wanderten wir vorbei am Röthensteiner See zum Sattel zwischen Blankenstein und Risserkogel, 1692 m.
Hier machten wir eine ausgiebige Rast und genossen die schöne Aussicht. Ein leicht felsiger Steig, der unsere volle Aufmerksamkeit forderte führte uns unterm Risserkogel vorbei zum Riedereck, 1634 m. mit dem Hettlage Marterl. Nochmals ein Rückblick zum imposanten Massiv des Blankensteins, bevor wir den steilen, felsdurchsetzten rutschigen Wiesenabstieg begannen. Der Steig führte uns vorbei an der Riedereck Alm und Sieblialm zum Forstweg über diesen erreichten wir wieder unseren Parkplatz. Einkehr war dann im Gasthof "Moni Alm" im Suttengebiet, hier ließen wir die schöne aber auch anstrengende Rundtour gemütlich ausklingen.

Text: Harald Mösbauer; Bilder: Harald Mösbauer, Gerfried Hesse

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Blick zum Blankensteinmassiv mit der Bergwachthütte


 


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Kalvarienberg

Wanderung von Füssen über Schwansee nach Alpsee am 24.08.2026 mit Ilse Böck

Wir fahren mit dem Zug nach Füssen. Gehen durch die Stadt, über den Lech und auf den Kalvarienberg mit Supersicht. Steigen ab zum Schwansee mit Einkehr beim Kiosk und viel Spaß beim Schwimmen. Entlang am Schwansee wandern wir vorbei an Seerosen und steigen hinauf zum Alpsee. Auch hier eine Schwimmeinlage mit Sicht auf beide Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein. Mit dem Bus zurück nach Füssen und mit dem Zug bis Geltendorf. Bis jetzt ein wunderschöner Tag. Ab hier ziemliches Bahn-Chaos wegen Personen auf den Gleisen. Teilweise haben wir ab Geltendorf 3 Stunden nach Hause gebraucht.

Text: Ilse Böck; Bilder: Ilse Böck, Regine Hoffmann, Eugenie Huber, Renate Wiese


 


Bergwanderung auf dem Leonhardstein am 20.08.2026 mit Hedwig Hertle

Am 13.08.2026 starteten wir (4 Frauen, 2 Männer) mit dem Zug/Bus Richtung Kreuth. Das Wanderziel heute: der "Risserkogel 1826 m". Bei sonnigem Wetter ging's durch den Kreuther Kurpark zur Einstiegsroute. Wir folgen der Via Alpina, diese führt erst über die Forststraße, dann links eine Abzweigung, auf Wurzelpfad durch den Wald nach oben. Hier gibt's eine Hütte/Unterstand mit Blick auf den Blankenstein. Mit Glück kann man dort Gämsen sehen. Nach kurzer Pause geht es weiter durch Latschen über das Grubereck entlang am Alpenlehrpfad am Grad zum Risserkogel. Der Pfad ist felsig. Oben am Gipfel des Risserkogel haben wir einen wunderschönen Blick auf den Tegernsee, Wallberg und Blankenstein. Für den Abstieg wählen wir den Anstiegsweg bis zur Abzweigung Ableiten Alm. Der Weg ist teilweise etwas ausgewaschen und führt uns über Wiesen etwas steil bis zur Scheuerer Alm. Hier machen wir kurz Rast wo der Weg und teilweise durch Wald und unten am Bach entlang zur Schwaiger Alm leitet. Hier gibt's noch eine kurze Einkehr bevor wir zur Bushaltestelle eilen. Die Wanderung war anstrengend, aber alle waren begeistert. 

Text und Bilder: Hedwig Hertle

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Ankunft

Bergwanderung zum Purtschellerhaus am 20.8.2026 mit Ilse Böck


Mit Bahn und Bus über Berchtesgaden zur Roßfeldpanoramastraße. Ab Hennenköpfl zum Ahornkaser und über die Oberahornalm hinunter zum Ecker Sattel. Sicht auf den Grat Hoher Göll – Kehlsteinhaus. Weiter auf dem Bayerischen Weg steile Holztreppen hinauf zum Purtschellerhaus unter dem Hohen Göll. Bis jetzt war das Wetter ideal, wolkig und nicht zu heiß. Gute Sicht auf die Berchtesgadener Berge. Leider hat es nach unserer Einkehr auf dem Haus leicht geregnet und der Österreichische Pfad nach unten war sehr rutschig und mit Vorsicht zu gehen. Trotzdem war es ein tolles Bergerlebnis in grandioser Landschaft. Danke an alle Teilnehmer*innen, die auch fleißig fotografierten. Alle Anschlüsse mit den Öffentlichen klappten super und wir sind durchnässt, aber zufrieden in den Bus/Zug gestiegen.

Text: Ilse Böck; Bilder: Ilse Böck, Susanne Bogner, Monika Klinger, Brigitte Ringmayer, Renate Wiese


 


Führung im Gestüt Schwaiganger am 20.08.2026 mit Manfred Kleeberger


Auf dem Weg ins Gebirge ist jeder von uns schon mehrfach vorbeigefahren. Wir hatten am 20. 8. eine Führung durch das Staatsgut Schwaiganger, bei der wir viel von der Geschichte erfahren, die weitläufige Anlage besichtigt und schöne Pferde gesehen haben.
Pferde gab es wohl in Schwaiganger schon seit 1000 Jahren, aber die heutige Anlage geht auf Herzogin Maria Anna zurück, die dort von 1780-1790 ihren Witwensitz hatte. Von 1808-1918 war es Fohlenhof und Remontedepot für das Militär, d. h. hier wurde der Nachwuchs für ausgemusterte Militärpferde gehalten. 1920 übernahm der bayerische Staat das Gut für die Förderung der bäuerlichen Viehzucht und seit 1963 bzw. 1980 gibt es eine Stutenherde mit Nachzucht (Hauptgestüt) und Hengsthaltung (Landgestüt). Seit 1920 gehört Schwaiganger zu den Bayerischen Staatsgütern. Neben Pferdezucht bietet Schwaiganger Ausbildung und Kurse für alle Berufe und Fachrichtungen, die mit Pferden zu tun haben.
Es war ein interessanter Rundgang. Danach waren wir im Landgasthof Mittagessen. Die geplante Wanderung nach Ohlstadt fiel aber leider aus, weil es anfing zu regnen und Gewitterwarnung bestand.

Text und Bilder: Manfred Kleeberger

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Wanderung auf Grassauer Almenrunde zur Hefteralm am 14.08.2026 mit Manfred Kleeberger


Bei über 30 Grad erwies sich die Tour als Glücksgriff. Abgesehen von der ersten und letzten Viertelstunde von der Bushaltestelle durch Wiesen zum Waldrand hatten wir rund 80 % schattige Waldwege - erst ein leicht ansteigender Forstweg, danach ein steilerer, immer gut aufzusteigender Waldpfad zur sehr einladend wirkenden Rachlalm, an der wir aber vorbei gegangen sind, weil unser Ziel nur eine halbe Stunde später die Hefteralm war. Die erwies sich als außerordentlich gemütlich mit einem großen und guten Speisenangebot. Der Abstieg war flacher, zum Teil auf einer Forststraße, aber großenteils schattig. Da auch Bus und Bahn fast pünktlich waren und wir in gekühlten Fahrzeugen genug Plätze fanden, war es eine rundum gelungene Tour.

Text und Bilder: Manfred Kleeberger


 


Wandern mit Baden am Ferchen- und Lautersee am 13.08.2026 mit Ilse Böck


Wir fahren mit der S6 nach Starnberg, wo unser Zug nach Mittenwald wartet. In Mittenwald wandern wir durch den Ort und das Lainbachtal hinauf zum Lautersee und weiter zum Ferchensee. Ein wunderbarer Sommertag, unsere Wanderung führt großenteils auf schattigen Waldwegen bergauf. Am Ferchensee in herrlicher Landschaft eine Pause mit Schwimmeinlage. Zurück zum Lautersee kehren wir im Lauterseehof ein und werden köstlich bewirtet. Noch eine Schwimmrunde und ein schöner Rückweg auf dem Geo-Lehrpfad nach Mittenwald. Umstieg in Starnberg in die S6. Es war traumhaft.

Text: Ilse Böck; Bilder: Ilse Böck, Eugenie Huber

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Ferchensee


 


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Bergwanderung auf den Risserkogel am 13.08.2026 mit Hedwig Hertle


Am 13.08.2026 starteten wir (4 Frauen, 2 Männer) mit dem Zug/Bus Richtung Kreuth. Das Wanderziel heute: der "Risserkogel 1826 m". Bei sonnigem Wetter ging's durch den Kreuther Kurpark zur Einstiegsroute. Wir folgen der Via Alpina, diese führt erst über die Forststraße, dann links eine Abzweigung, auf Wurzelpfad durch den Wald nach oben. Hier gibt's eine Hütte/Unterstand mit Blick auf den Blankenstein. Mit Glück kann man dort Gämsen sehen. Nach kurzer Pause geht es weiter durch Latschen über das Grubereck entlang am Alpenlehrpfad am Grad zum Risserkogel. Der Pfad ist felsig. Oben am Gipfel des Risserkogel haben wir einen wunderschönen Blick auf den Tegernsee, Wallberg und Blankenstein. Für den Abstieg wählen wir den Anstiegsweg bis zur Abzweigung Ableiten Alm. Der Weg ist teilweise etwas ausgewaschen und führt uns über Wiesen etwas steil bis zur Scheuerer Alm. Hier machen wir kurz Rast wo der Weg und teilweise durch Wald und unten am Bach entlang zur Schwaiger Alm leitet. Hier gibt's noch eine kurze Einkehr bevor wir zur Bushaltestelle eilen. Die Wanderung war anstrengend aber alle waren begeistert.

Text und Bilder: Hedwig Hertle


 


Bergwanderung auf den Stutzenstein, 895 m, am 13.08.2026 mit Harald Mösbauer


Ab Parkplatz Kochel (am Sonnenstein) wanderten wir auf dem schattigen Vogel-Lehrpfad zu den Lainbachfällen. Nach einer Trinkpause führte uns der schattige, nicht markierte Weg, durch lichten Hochwald zum Stutzenstein. Auf dem aussichtsreichen Gipfel genossen wir die herrliche Aussicht auf den Kochelsee sowie zum Herzogstand – Heimgarten und Jochberg. Zum Abstieg wählte ich einen anderen schattigen Steig, so erreichten wir ohne große Hitze die Autos. Im Bauerncafé "Giggerer" in Kochel ließen wir die schöne schattige Rundtour gemütlich ausklingen.

Text und Bilder: Harald Mösbauer

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Nach einer gemütlichen Gipfelrast ...


 


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Bergwanderung zu Höllentalanger  am 11.08.2026 mit Dieter Gebauer


Wir gingen bei gutem Wetter vom Parkplatz Hammerbach zur Höllentalklamm und genossen die herrliche Natur und die kühlen Temperaturen in der Klamm nach einer langen Hitzeperiode. Kurz vor Mittag erreichten wir den Höllentalanger, wo wir mit etwas Abstand zur Hütte die Ruhe und die herrliche Bergwelt genossen. Anschließend nach kurzer Einkehr In der Höllentalangerhütte machten wir uns an den Rückweg durch die Klamm und erreichten bei ca. 30 Grad Hitze den Wander-Parkplatz.

Text und Bilder: Dr. Dieter Gebauer


 


Besichtigungen in Ellingen am 08.08.2026 mit Manfred Kleeberger


Ellingen liegt 5 Kilometer nördlich von Weißenburg und war eine Residenzstadt des Deutschen Ordens. Gleichzeitig mit dem Barockschloss wurde im 18. Jhdt. auch die Stadt gebaut und hat ihren barocken Charakter fast vollständig erhalten. Auf dem Weg vom Bahnhof hat man von der alten Rezatbrücke mit Heiligenfiguren schon einen Blick zum Schloss. Ellingen war vom 14. Jhdt. bis 1806 Sitz der reichen Balley Franken des Deutschen Ordens. Der riesige barocke Schlossbau wurde 1815 von König Max I. Josef seinem Feldmarschall Fürst von Wrede als Thronlehen übertragen. Wir hatten eine interessante Führung durch die Prunkräume des Schlosses, das jetzt dem bayerischen Staat gehört. In der Schlossbrauerei gegenüber, die noch von den Nachfahren des Fürsten betrieben wird, haben wir unter Kastanien gut gegessen und am Nachmittag die barocke Altstadt besichtigt. Nicht so entspannt war die Heimfahrt, denn der Zug kam erst mit einer Stunde Verspätung.

Text und Bilder: Manfred Kleeberger

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Blick in die Altstadt


 


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Radtour nach Wolfratshausen am 07.08.2026 mit Dieter Gebauer


Wir fuhren von Holzkirchen aus bei schönem Wetter auf ruhigen Nebenstraßen zum Kloster Reutberg. Anschließend besuchten wir das Badegelände am Kirchsee und legten eine Badepause ein. Dann ging es weiter am Nordufer über Kirchbichl nach Bairawies, wo wir in einem schönen Café mit schattigem Garten unsere Mittagsrast hatten. Weiter ging es über die Isar hinter Einöd und über Geltung um Bhf. Wolfratshausen.

Text und Bilder: Dr. Dieter Gebauer


 


Bergwanderung zum Hirschberg über Rauheckalm am 07.08.2026 mit Ursula Klimsch


Genau den richtigen Tag ausgesucht: die Hitze macht Pause. Von Scharling-Point steigen wir über die steile Schiabfahrt hinauf zur Gründ. Dann wandern wir auf Forstwegen weiter zur Rauheckalm. Die Sonne kommt allmählich raus, eine leichte Brise weht uns um die Nase. Der Blick auf den Tegernsee ist hier schon beeindruckend und weiter geht es zum Hirschberggipfel. Die großartige Aussicht rundum auf fast alle bekannten Gipfel der bayerischen Voralpen lässt die Plage der 900 Hm vergessen. Auf dem Rückweg kehren wir in dem renovierten Hirschberghaus ein. Ein sehr freundliches Hüttenwirtepaar verkauft uns an der Theke Kuchen und Getränke, die wir unterm Sonnenschirm auf der Terrasse genießen. Wir steigen auf dem Sommerweg bis zur Hirschlache ab. Von dort wechseln wir vom Forstweg immer wieder auf die abkürzenden Waldwege hinunter nach Scharling zur Bushaltestelle. Eine Minute später steigen wir vergnügt über die Punktlandung in den Bus, der uns zum Bahnhof Tegernsee bringt. Ein rundherum gelungener Bergtag! 

Text: Ursula Klimsch; Bilder: Ursula Klimsch, Sabine Knott

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Herrliche Aussicht


 


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Bergwanderung zum Schachen am 06. und 07.08.2026 mit Hedwig Hertle

Vom 06. - 07.08.2026 verbrachten wir (5 Frauen, 1 Mann) eine Nacht im Schachenhaus. Unsere Wanderung startete durch Partnachklamm. Wegen Sperrung (Forstarbeiten) des Reintalwegs startete die Tour über den Kälbersteig. Der wurzelige mit Stufen versehene Steig war anspruchsvoll, wurde aber von allen gut bewältigt. Der Steig geht weiter oben in einen Forstweg über. Von hier konnten wir schon ferne "König Ludwigs" Schachenschloss sehen. Beim Schachenhaus angekommen fing's leicht zu regnen an. Nach Bezug unseres Lagers hatte es aufgehört und so ging's zur Erkundung der Umgebung. Dabei konnten wir wunderbare Ausblicke auf das Reintal genießen. Am andern Tag gab es eine tolle Morgenstimmung. Wir besuchten das Schloss mit Führung und anschließend den Alpengarten. Der Abstieg ging über den Schachentorsteig, den Schützensteig Richtung Ferchensee. Ab da mit dem Bus zum Bahnhof Mittenwald. Eine gelungene 2-Tagestour.

Text und Bilder: Hedwig Hertle



 


Bergwanderung durch die Gurglklamm am 05.08.2026 mit Wolfgang Müller


Die Rechnung ging auf: Eine kleine, aber feine Tour bei hohen Temperaturen, aber überwiegend im Schatten und damit ohne Probleme. Vom Jenbachtal ging es entlang eines kleinen Steiges und einem Flüsschen namens Gurgl - alles im Schatten. Oberhalb der Schlossalm fanden wir einen Tisch mit 2 Bänken für die Brotzeit mit schönem Blick auf Farrenpoint, Hochsalwand, Rampoldplatte und Breitenstein. Weiter führte uns unser schattiger Weg zur Wirtsalm mit guter Einkehr. Noch zwanzig Minuten bis zu unserem Parkplatz zurück und wir hatten für eine geraume Zeit die 35° Temperaturen bei einer schönen dreistündigen Wanderung vergessen.

Text: Wolfgang Müller; Bilder: Gerfried Hesse, Wolfgang Müller

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Wirtsalm


 


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Reiteralpe

Bergwanderung Klausbachtal - Hirschbichl – Hintersee am 03.08.2026 mit Ilse Böck


Wir fahren mit dem Zug über Freilassing nach Berchtesgaden. Weiter mit dem Bus über Ramsau zum Hintersee, dann mit dem Alm-Erlebnisbus zum Hirschbichl. Wir wandern durch schattigen Bergwald mit ausgetrockneten Flussläufen das Klausbachtal zwischen Reiteralpe und Hochkalter-Massiv zurück zum Hintersee. Auf den Bindalmen gibt es neue Infos zur Auswilderung der Bartgeier. Wir haben herrliche Sicht auf die gewaltigen Gebirgsstöcke über uns. Besichtigung der Nationalpark- Info-Stelle Klausbachtalhaus. Im Traditionsgasthaus Auzinger Einkehr bei gutem Essen. Dann Abkühlung im frischen Wasser des Hintersees am Hochkalter. Ein gelungener Wander-Bade-Tag mit guten Anschlüssen, auch dank einer Schafferin.

Text: Ilse Böck; Bilder: Ilse Böck, Agnes Schmälzle