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Touren im Juli

Tourenarchiv der Seniorengruppe

Juni | zur Übersicht 2026 | August


 


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Start Possenhofen

Wanderung von Possenhofen nach Tutzing Strandbad Süd am 31.07.2026 mit Ilse Böck


Wegen der Hitze verschieben wir die Barmsee-Wanderung auf den Herbst. Auf schattigen Wegen wandern wir 13 km von Possenhofen zur Anlegestelle Roseninsel und weiter über Feldafing, Garatshausen, Tutzing Strandbad Nord, Museumsschiff zum Tutzinger Strandbad Süd. Hier relaxen wir unter Bäumen und schwimmen im Starnberger See. Am Johannishügel vorbei zur Eisdiele am Bahnhof Tutzing. Ein schöner heißer Wander-Bade-Tag.

Text: Ilse Böck, Bilder: Ilse Böck, Agnes Schmälze, Brigitte Ringmayer


 


Bergwanderung auf die Brecherspitz – Ostgrat, 1683 m, am 29.07.2026 mit Harald Mösbauer


Ab Spitzingsattel, 1120 m, stiegen wir bei bestem Bergwetter über den sehr selten begangenen steilen Ostgrat auf die Brecherspitze. Eine kurze Felsrippe verlangte trittsicheres Gehen. Am Grat hatten wir imposante Tiefblicke in die Nordflanke der Brecherspitze. Die Gipfelrast genossen wir mit herrlichen Blicken in die umliegende Bergwelt sowie zum Spitzingsee - Schliersee und Tegernsee.
Abstieg war dann über den teils seilversicherten Südwestgrat zur Oberen Firstalm. Nach gemütlicher Einkehr wanderten wir über den Forstweg zurück zum Parkplatz. 

Text und Bilder: Harald Mösbauer

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... zum Schliersee und ...


 


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Bergwanderung zur Tölzer Hütte und Schafreuter am 29. + 30.07.2026 mit Hedwig Hertle


Am 29.7.26 sind wir (Ruth, Elke, Sabine, Elisabeth, Johann und ich) gegen 9 Uhr mit den Zug Richtung Lenggries, dort Umstieg in den Bus bis zur Haltestelle Oswaldhütte, gefahren. Dort angekommen, suchten wir den Einstieg den alten Pfad/Steig zur Tölzer Hütte, wo wir 1 Übernachtung gebucht haben. Der Weg, den ich geplant habe, ist nicht mehr so häufig begangen, kein Wegweiser, aber als Pfad doch gut erkennbar. Der Pfad geht stetig bergauf, jedoch überwiegend im Wald, was für uns sehr angenehm war, da es sehr warm war. Nach mehrmaligen Trinkpausen und Fotostopps erreichten wir den Weg/ Straße welche zur Moosenalm führt. Von hier gingen wir unterhalb vom Schafreuter Richtung Tölzer Hütte. Ein sehr abwechslungsreicher, jedoch auch langer Weg, mit viel auf und ab. Endlich war die Tölzer Hütte in Sicht. Dort angekommen, bezogen wir unser Lager und genehmigten uns auf der Terrasse, mit super Blick ins Karwendel, ein Getränk. Ab 18 Uhr gab's Abendessen und anschließend haben wir den Abend auf der Terrasse mit Blick aufs Karwendel ausklingen lassen. Am Morgen nach dem Frühstück sind wir gestärkt und ausgeruht auf den Schafreuter. Der Weg ist felsig, jedoch gut zu gehen. Am Wegesrand zum Gipfel sind viele aufgetürmte Steinmännchen. Der Ausblick, je höher wir kommen, umso so schöner. Kurz vorm Gipfelkreuz gibt es eine Stelle, die mit Hilfe einer Sicherung gut zu meistern ist. Alle sind begeistert von der Aussicht. Wir können den Walchensee, den Silvensteinsee und sogar den Starnbergersee sehen. Nach einer kurzen Pause mit Fotos am Gipfelkreuz, machen wir uns an den Abstieg zur Hütte. Dort gibt es noch super Kuchen und Kaffee, dann steigen wir Richtung Rißtal über den Lechbachweg ab. Unten angekommen gehen wir Richtung Alm. Dort gibt's noch eine kleine Stärkung bevor wir mit Bus/Bahn wieder nach München zurück sind. Zwei super Tage!

Text und Bilder: Hedwig Hertle 
 


 


Bergwanderung auf den Staffel am 24.07.2026 mit Dieter Gebauer


Wir gingen den Rundweg im Uhrzeigersinn vom PP Jachenau Bäcker. Es waren überwiegend angenehm schattige Bergwege an einem sonnigen Julitag. Wir genossen vom Gipfel die herrliche Aussicht auf bekannte Wanderberge. Beim Abstieg machten wir noch einen Abstecher zur urigen Laineralm und genossen die kühlen Getränke. 

Text und Bilder: Dr. Dieter Gebauer

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... erreichten wir den aussichtsreichen Gipfel.

Bergwanderung auf das Dürrnbachhorn am 22.07.2026 mit Wolfgang Müller


Ziel war die Dürrnbachhornüberschreitung, Hausberg von Reit i. Winkl. Bei idealem Wetter starteten wir zu dieser Tour, laut den Wegweisern eine Rundtour von 3 1/2 Stunden. Bedingt durch Holzfällarbeiten, Umleitungen und diversen Schwierigkeiten wurde für uns daraus eine Tour mit 6 Stunden Gehzeit. Nach dem Gipfel folgte eine ausgedehnte Gratwanderung mit grandiosen Ausblicken. Dies gefiel den Teilnehmern. Der Rückweg führte über die Finsterbachalm mit erneutem Anstieg zur Dürrnbachalm, den Holzfällern geschuldet, zum Parkplatz. In der Winklmoosalm ließen wir die etwas aus den Fugen gerate Tour auf der Terrasse mit toller Umgebung ausklingen.

Text: Wolfgang Müller; Bilder: Harald Mösbauer


 


Wanderung von Bad Reichenhall zum Thumsee am 21.07.2026 mit Ilse Böck


Mit dem Zug nach Bad Reichenhall Kirchberg, Start an der Predigtstuhlseilbahn. Wir wandern den Salinen- und Zwergerlweg zum Thumsee. Grundschulkinder haben den Weg liebevoll gestaltet. Wilde Alpenveilchen begleiten uns auf den schattigen Pfaden mit Seerosenteichen. Nach der Umrundung des Thumsee kehren wir ein und speisen köstlich. Eine Schwimmrunde im herrlichen Gebirgssee. Danach Aufstiege zur Ruine Karlstein und zur Wallfahrtskirche St. Ponkraz mit Sicht auf die umliegende Berge Hochstaufen mit Zwiesel und nach Bad Reichenhall mit Predigtstuhl. Wanderung nach Bad Reichenhall mit Stadtbummel und durch den Kurpark zum Bahnhof, Rückfahrt. Ein wunderbarer Wandertag.

Text: Ilse Böck; Bilder: Ilse Böck, Eugenie Huber, Elisabeth Neutzner, Angelika Timm

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Amalienruh


 


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Isny - Rathaus

Wanderungen und Besichtigungen im Unterallgäu vom 19. – 25.07.2026 mit Manfred Kleeberger


Von Leutkirch aus haben wir eine Woche lang Natur und Kultur im Unterallgäu erkundet.
Angekommen sind wir Sonntagmittag und haben am Nachmittag einen Bummel durch die Leutkircher Altstadt unternommen. Am Montag sind wir zum Schloss Zeil gewandert. Das Schloss wird von den Fürsten von Waldburg-Zeil bewohnt, der gepflegte Schlosspark und die Außenanlagen können aber besichtigt werden. 
Das Wurzacher Ried, die größte intakte Hochmoorfläche Mitteleuropas, befindet sich bei Bad Wurzach, wenige Kilometer von Leutkirch entfernt. Dort haben wir am Dienstag eine geführte Wanderung auf dem Moorlehrpfad unternommen und viel über den Torfabbau erfahren, der 1996 eingestellt wurde. Mit der Torfbahn sind wir zum ehemaligen Haidgauer Torfwerk gefahren.
Am Mittwoch sind wir durch den Eistobel mit seinen steil aufsteigenden Nagelfluhwänden und mehreren Wasserfällen und Gletschertöpfen gewandert. Weil wir eine Stunde Zeit bis zum Anschlussbus hatten, sind wir vorher in Isny durch die Wassertorstraße bis zum Marktplatz geschlendert und haben uns auf der Rückfahrt bei einem Rundgang um die Altstadt die Stadttürme und Kirchen der ehemaligen Reichsstadt angesehen.
Die romantische Altstadt in Wangen haben wir am Donnerstagmorgen kreuz und quer durchstreift, waren mittags zu Leberkässemmeln beim Traditionsbäcker Fidelisbäck und sind anschließend nach Lindau weitergefahren. Da gab es am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein am Hafen und in der Altstadt genug zu sehen und einige haben sich im Haus Cavazzen, dem Lindauer Stadtmuseum am Marktplatz, eine interessante Picasso-Ausstellung angesehen.
In Urlau, einem Ortsteil von Leutkirch, wird von einer Genossenschaft die Allgäuer Genussmanufaktur betrieben. Eine Kaffeerösterei, eine Brauerei, eine Ginbrennerei und mehrere Kunsthandwerker haben sich dort zusammengetan. Wir wurden durch das Haus geführt und zum Abschluss gab es einen Probierteller mit Allgäuer Wurst- und Käsespezialitäten. Hingefahren sind wir mit dem Bus, zurück sind wir über die Allmishofer Höhe, den Leutkircher Stadtwald und durch viel Natur gewandert und für die meisten endete der Weg danach in der Eisdiele in der Leutkircher Altstadt.
Samstag sind wir nach Hause gefahren. Es war eine schöne Woche mit einem vielseitigen Programm bei schönem Wetter in einer gepflegten und gemütlichen Unterkunft mit einer harmonischen Gruppe. Richtig heiß wurde es erst am Samstag.

Text und Bilder: Manfred Kleeberger

 


 


Wanderung auf dem Männleinweg, 1000 m, am 17.07.2026 mit Harald Mösbauer


Laut Wetterbericht soll es ab 13 - 14 Uhr regnen. So entschied ich mich für eine kleine Rundtour in Bayrischzell. Wir wanderten über den "Männleinweg" zur Peterbauernalm, 880 m, und genossen die herrliche Aussicht zum Seebergkopf und Aiplspitz,sowie zum Wendelstein und Kesselwand. Nach einer kurzen Trinkpause führte uns der aussichtsreiche Weg nach Hochkreut und talwärts über den Reitberg vorbei an einem schönen Wasserfall zurück zum Parkplatz. Im Café Huber ließen wir die schöne Rundtour im sonnigen Garten gemütlich ausklingen.
Der Wetterbericht hatte mal wieder nicht recht.

Text und Bilder: Harald Mösbauer

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... erreichten wir den Wasserfall ...


 


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Bergwanderung auf den Rappenseekopf am 16. – 17.07.2026 mit Hedwig Hertle


Am 16./17.07.2026 ging es um 07:44 Uhr mit dem Zug von München Richtung Oberstdorf. Am Bahnhof gab's schon die erste Aufregung. Dagmar's S-Bahn war ausgefallen, so musste sie kurzfristig mit dem Auto von Unterschleißheim zum Bhf gebracht werden. Fast gleichzeitig wie die Schaffnerin zur Abfahrt rief, kam Dagmar noch mit. Die Zugfahrt verlief bis Memmingen fast pünktlich, doch plötzlich gab's 9 Minuten Verspätung. Zum Glück wartete der Zug Richtung Oberstdorf. Dort nahmen wir den Bus Linie 7 und stiegen an der Alpe Eschbach aus. Von hier starteten wir unsere Übernachtungstour auf die Rappenseehütte. Der Weg verlief leicht bergaufwärts am Bach entlang bis zum historischen Gasthof Einödsbach. Hier ging's auf schönem Pfad hinunter zum Wasser, mit Wasserfall, dann durch lichten Wald stetig bergauf bis zur „Petersalpe 1296 m“. Hier hatten wir bei einer kleinen Brotzeitpause (nach 500 Hm) einen schönen Blick auf die Berge und ins Tal. Weiter ging's auf steilen Pfad, umgeben mit blühenden Blumen, wie gelber Enzian, Knabenkraut, Glockenblumen, Fingerhut und vielen Pflanzen hinauf zur schicken "Enzianhütte 1804 m“. (nach 500 m). Hier gab's lecker Kuchen und Kaffee mit super Bergpanorama. Hier kann auch übernachtet (Wellness, Sauna) werden. Gut gestärkt ging's nun in Serpentinen weiter auf steinigen Pfad, oft über kleine Wasserläufe aufwärts Richtung Rappenseehütte 2091 m. Die letzten Hm ist der Weg ziemlich steil und mit Holzbalken versetzt. Pünktlich kurz vor dem Abendessen haben wir unser Lager bezogen. Da wir mit öffentlichem Zug angereist waren, haben wir an der Aktion vom DAV "Freie Fahrt fürs Klima" teilgenommen und hatten somit eine kostenlose Übernachtung! Nach einem kurzen Spaziergang zum See mit erfrischendem Bad ging's zum Abendessen. Obwohl die Rappenseehütte die größte der DAV Hütten ist, hat sie ihren gemütlichen Charakter bewahrt. Das Essen, Spinat,-Kasknödel mit gemischtem Salat super und die Atmosphäre angenehm. Um 22 Uhr ging's ab in unser Lager. Wir 4 Damen hatten es für uns alleine. Gegen 1 Uhr wurden wir wach aufgrund von Donner, Blitz, Regen und Wind. Zum Glück löste sich das Unwetter auf und morgens konnten wir, mit Sonne, unseren Abstieg, über den Eselsteig, Richtung Tal starten. Der Pfad war angenehm, teilweise Wiese/steinig, schottrig. Wir hörten immer wieder das Rauschen von Wasserfall, Bach und Kuhglocken. Es gab auch hier oft Jungrind und Kühe auf den Almwiesen. Durch den Regen in der Nacht war der Steig unten teilweise noch feucht und rutschig. Gut im Tal angekommen besuchten wir die schöne Rappalpe. Hier gab's wieder lecker Kuchen oder Schmalzbrot mhh... Gestärkt ging's nun auf der Straße am Bach entlang Richtung Eschbach/Birgsau. Es kamen uns viele Radfahrer entgegen. Für uns Wanderer war der Weg etwas öde, da waren wir alle froh, dass die Bushaltestelle unmittelbar bei der Eschbachalpe liegt. Wir genehmigten uns noch ein dort hergestelltes Eis und versorgten uns mit gutem Käse, bevor wir mit dem Bus Richtung Oberstdorf starteten. Die Rückfahrt Oberstdorf- München klappte super, so dass wir gegen 18 Uhr in München waren. Fazit: eine super 2 Tagestour!

Text und Bilder: Hedwig Hertle


 


Betriebsführung in der Mühlenbäckerei Fritz in Aying am 16.07.2026 mit Manfred Kleeberger


Gegründet wurde der Betrieb 1990 von Fritz Schlund als Bio-Bäckerei in der Rablstraße in München, wo wir 2005 bereits einmal eine Führung gemacht haben. Die Philosophie, ehrliches Brot aus biologisch angebautem Getreide, Wasser und Salz herzustellen, bestimmt auch heute noch die Geschäftspolitik des Unternehmens. Neben dem Verkauf in eigenen Filialen wurden von Beginn an Bio-Märkte beliefert.
Da die Räumlichkeiten in der Rablstraße zu klein wurden, erfolgte 2010 der Umzug in die jetzige Produktionsstätte in Aying. Ebenfalls seit 2010 wird das Getreide vom "Kornkreis" in Ulm bezogen und ist Fritz Bioland-Vertragsbäcker. 2018 hat Dirk Hauschild das Unternehmen übernommen, der uns auch durch Betrieb geführt und viele Hintergrund-Informationen vermittelt hat. Über 1000 t Getreide jährlich und soweit möglich regionale Rohstoffe aus biologischem Anbau werden schonend und weitgehend handwerklich verarbeitet.
Zwischenzeitlich hatte man sich von den Filialen getrennt, aber inzwischen werden wieder einige Filialen - vor allem die am Viktualienmarkt - betrieben und neben Vollkorner andere Bio-Märkte beliefert. Brot von Fritz, das Rewe oder Edeka verkaufen, wird von einem Großhändler abgeholt und verpackt.
Es war ein sehr interessanter und ziemlich heißer Vormittag. Anschließend waren wir im Kastanienhof am Bahnhof Aying Mittagessen.

Text und Bilder: Manfred Kleeberger

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Radtour Mangfall

Radltour an der Mangfall entlang nach Rosenheim am 16.07.2026 mit Renate Knapp


Bei bestem Fahrradwetter begann unsere Radltour in Aying. Wir fuhren durch wunderschöne typisch bayerische Dörfer in Richtung Mangfall/Rosenheim. Bei Bruckmühl haben wir dann die Mangfall erreicht. Weiter ging es auf dem Radlweg Richtung Süden. Herrliche Badeplätze und Flussauen säumten unseren Weg. In Rosenheim wurde dieser schöne Tag bei einer Einkehr und guter Brotzeit beendet. Mit der Bahn ging es dann wieder pünktlich nach München zurück.

Text: Renate Knapp; Bilder: Wolfgang Müller


 


Wanderung zur Eggstätter Seenplatte mit Schwimmen im Hartsee am 13.07.2026 mit Ilse Böck

Wir fahren mit dem Zug nach Bad Endorf und weiter mit dem Bus nach Hemhof. Hier starten wir die Wanderung im Naturschutzgebiet Eggstätter und Hemhofer Seenplatte. Vorbei am Schlosssee und Schloss Hartmannsberg führt uns ein kurzer Abstecher zum Langenbürgner See. Weiter geht es über den Kesselsee mit beschaulicher Rast zum Hartsee. Im Strandbad des Hartsees schwimmen wir im weichen grünen Wasser. Das Hartseestüberl lädt uns ein zur Mittagsrast mit ausgezeichnetem Essen unter roten Sonnenschirmen. Auf der Rückfahrt im Bus ab Eggstätt umfahren wir noch die restlichen Seen und haben gute Sicht auf die Bergkette. Ein herrlicher Wandertag in wunderbarer Landschaft.

Text: Ilse Böck; Bilder: Ilse Böck, Sigrid Asmussen

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Kesselsee


 


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Hechtsee

Wanderung zum Hechtsee und Thierberg am 10.07.2026 mit Ilse Böck


Wir fahren mit dem Zug nach Kiefersfelden. Durch den Ort und wunderbar schattig am Kieferbach entlang wandern wir zum Aufstieg Hechtsee. Der Kieferbach hat derzeit sehr wenig Wasser und wir vermissen die Wasseramseln. Oben am Hechtsee erwarten uns die riesigen Karpfen. Wir gehen am Hechtsee entlang und schwimmen einige Runden in dem klaren Gebirgssee. Danach steigen wir auf einem Waldweg hinauf auf den Thierberg mit Kapelle und Aussichtsturm und genießen die Sicht auf das Kaisergebirge und das Inntal. Im Garten des Gasthofs Neuhaus gibt es eine Erholungspause bei Tiroler Speisen und Kuchen. Dann wandern wir steil bergab nach Kufstein am grünen Inn zur Rückfahrt. Ein schöner heißer Wandertag.

Text: Ilse Böck; Bilder: Angelika Timm


 


Bergwanderung auf den Schildenstein am 09.07.2026 mit Hedwig Hertle

Am schönen sonnigen 09.07.2026 starteten wir - die DAV Seniorengruppe (4 Frauen /1 Mann) per Zug/Bus zur Rundtour: „Durch die Wolfsschlucht auf den Schildenstein“. Wir wanderten Richtung Wildbad Kreuth, da an der Kirche und am Gasthof Altes Bad vorbei gemütlich bis zu der Siebenhüttenalm. Dort gab's erst mal einen Kaffee und weiter ging's über eine Holzbrücke Richtung Bergwald. Dann hinab zum Bachlauf der Felsweißach, den wir immer wieder überquerten. Hier gings teilweise über Schutt/Steine in die Wolfsschlucht hinein bis zum Wasserfall. Entlang der Markierung stiegen wir über glatte gestufte Felsen aufwärts. Im Anschluss leitete uns ein schrofiger Weg, der mit Drahtseil gesichert ist, in Serpentinen hinauf. Abwechselnd durch lichten Wald dann wieder felsige Passagen, die immer mit Drahtseil gesichert sind. Oben am Blaubergkamm angekommen, entschlossen wir uns der Blaubergalm einen Besuch abzustatten. Bei super Kuchen und frischer Buttermilch, mit fantastischem Blick auf den Guffert, war dies eine schöne Pause. Nun ging's an den Abstieg. Durch den Abstecher auf die Blaubergalm waren wir zeitlich etwas knapp, so dass wir uns entschlossen, nicht auf den Schildensteingipfel zu gehen. Zügig ging's nun an Almen vorbei in Serpentinen durch den Wald Richtung Wildbad Kreuth. Unten angekommen, hatten wir noch Zeit für ein kaltes Fußbad in der Weissach. Pünktlich kam der Bus, der uns zum Zug Tegernsee/München brachte. Es war ein schöner erlebnisreicher Tag.
 
Text und Bilder: Hedwig Hertle

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Stallauer Eck - der erste Gipfel

Bergwanderung zum Stallauer Kopf am 06.07.2026 mit Ursula Klimsch


Mit Bahn und Bus erreichen wir Bad Heilbrunn. Von dort kommen wir bald in den Wald und steigen meist über holprige Wald- und Wurzelpfade hinauf zum Stallauer Eck, wo uns das riesige Gipfelkreuz entschädigt für das Fehlen bei den anderen Gipfelchen. Wir sehen hinüber auf die Wiese des Angerlkopfes mit der grandiosen Umsicht auf das Bayerische Voralpenland.
Bergab und Bergauf erreichen wir bald den höchsten Punkt unserer Tour, den Stallauer Kopf. Steil bergab über Stock und Stein wandern wir auf den Grasrücken des Angerlkopfes. Hier lohnt sich die Brotzeit. Welch ein Ausblick! Von den Lenggrieser Bergen, über Brauneck, Achselköpfe, Benediktenwand, Rabenkopf bis zu den Hörnle der Ammergauer Berge, ein Genuss, wenn auch der Himmel sich mit grauen Wolkenfetzen bedeckt. Weiter geht es bergab zum bewaldeten Enzenauer Kopf über Almweiden mit Durchstiegsmöglichkeiten bis wir unseren Ausgangspunkt, die Bushaltestelle in Bad Heilbrunn erreichen. Eine sehr vielseitige Wanderung mit reichlich vorhandenem Wald – ideal an heißen Sommertagen - und einigen Wegherausforderungen. Der sehr erlebnisreiche Tag hat ein gutes und glückliches Ende gefunden.

Text: Ursula Klimsch; Bilder: Ursula Klimsch, Elisabeth Neutzner


 


Bergwanderung zu Spitzingalmen auf „vergessenen Wegen“ am 03.07.2026 mit Dieter Gebauer


Wir gingen vom Spitzingsattel aus zur ehem. Jubiläumshütte, weiter auf alten Wegen Richtung Maxlreineralm, querten unterhalb davon die Skiabfahrt und erreichten die untere Wallenburger Alm. Dort trafen wir die Sennerin Martina Fischer, die bei uns einen Vortrag über das Leben auf der Alm hielt. Weiter ging es auf wenige begangenem Weg auf felsigem Gelände zur oberen Wallenburger Alm. Wir machten dort eine längere Rast. Dann ging es herauf zum Rotwandweg und auf diesem zurück Richtung Taubensteinsattel. Zur Einkehr waren wir dann in der Taubensteinhütte. Bergab ging es über den Lochgraben zum Spitzingsee, wo uns nach wenigen Minuten der Bus nach Neuhaus abholte.

Text und Bilder: Dr. Dieter Gebauer

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Schliersee

Wanderung und Exkursion Wasmeier Freilichtmuseum und Schliersee am 02.07.2026 mit Ilse Böck


Wir fahren mit dem Zug nach Fischhausen/Neuhaus und besichtigen das Freilichtmuseum Markus Wasmeier. Erst eine Wintersportsammlung über Skier, Rodel und Eislauf aus vergangenen Zeiten, dann zur Bauernhausausstellung. Für Kinder ist der Eintritt frei und einige Schulklassen nutzen das. Mit viel Liebe ist das Leben von früher gestaltet. Hühner, Gänse und andere Tiere fühlen sich wohl hier. Im Wirtshaus zum Wofen gibt es den berühmten Schweinsbraten, der ausgezeichnet schmeckt.
Danach wandern wir westlich um den Schliersee, ein Eiskaffee in der Rixneralm und eine Schwimmeinlage im warmen Schliersee. Ab Schliersee fahren wir zufrieden und pünktlich mit dem Zug zurück. Schön war's.

Text und Bilder: Ilse Böck


 


Bergwanderung auf den Bärenkopf, 1991 m, am 02.07.2026 mit Harald Mösbauer

Bei bestem Bergwetter starteten wir unsere Tour mit der Karwendelbahn Auffahrt zum Zwölferkogel, 1510. Zur Bärenbad Alm, 1457 m, führte uns ein schöner Wanderweg, ab hier folgten wir einem steilen Pfad durch lichten Wald, immer wieder mit herrlichen Blicken auf den Achensee und ins Karwendel und Rofan. Noch eine kurze felsige Passage und wir erreichten den aussichtsreichen Gipfel. Nach ausgiebiger Rast wanderten wir auf gleichem Weg zurück bis zum Bärenhalsl, 1880m, ab da nahmen wir den schönen Steig zum Weißenbachsattel, 1690 m, und weiter zur Bärenbad Alm, 1457 m. Nach gemütlicher Einkehr wanderten wir zur Bergstation und fuhren ins Tal.
Eine wunderschöne und für alle eine neue Tour ging zu Ende.

Text und Bilder: Harald Mösbauer

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Es folgte ein kurzer Abstieg ...