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Tourenbericht 17/16 Winterwanderung

Tourenbericht 17/16 Winterwanderung

Rundwanderung Eggstätter Seenplatte

am 9. 12. 2017

Teilnehmer: (31)

Anni Auer, Helmut Auer, Martin Bechteler, Ruth Bechteler, Sevinc Bechteler, Thomas Bechteler, Manfred Beiler, Anneliese Berger, Walter Berger, Felix Biedermann, Klaus Biedermann, Robert Biedermann, Josef Duschl, Regina Duschl, Ingrid Früh, Bärbel Greipel, Lutz Greipel, Ute Hoyer, Roswitha Kausch, Jens Lüers, Ferdinand Mehling, Toni Obermaier, Anneliese Reingruber, Paul Reingruber, Ilse Rupprecht, Stefan Rupprecht, Ludwig Stößel, Renate Tremmel, Elisabeth Wermuth, Klaus Wermuth *), Hans Witte.  *) Organisator

Tourenverlauf:

Die Winterwanderung begann wie schon lange nicht mehr, nämlich mit richtigem Schneetreiben. Wegen eines Unfalls auf der Salzburger Autobahn und der damit verbundenen Staugefahr wählte der Busfahrer gleich die Ausweichstrecke über die Landstraße. So erreichten wir staufrei unseren Startpunkt in dem Weiler Unterulsham. Erst auf einem landwirtschaftlichen Nutzweg, danach auf einem schönen ausgewiesenen Wanderweg gingen wir zwischen dem Pelhamer- und Hartsee durch die eiszeitliche Moränenhügellandschaft bis zum Ende des Pelhamer-Sees, wo unmittelbar an der Landstraße eine kleine Kapelle mit Sitzbank zu unserer üblichen Nikolaus-Brotzeit einlud. Alle Teilnehmer hatte wieder ihre Nahrungsmittelspenden mitgebracht: Lebkuchen, Kletzenbrot, Platzl, Wurscht und Brot und natürlich Glühwein und verschiedene Schnapssorten. Nach der zweistündigen Busfahrt und den zurückgelegten 3,5 km hatte auch jeder genug Appetit, um kräftig zuzugreifen.

Nach halbstündiger Pause waren es nur noch ca. 200 m bis zu der vereinbarten Abholstelle für die Teilnehmer, die nicht mehr so mobil sind. Der Bus stand schon am vereinbarten Ort, und zwei Teilnehmer nutzten die Transportmöglichkeit. Die anderen Teilnehmer fühlten sich fit genug für die restlichen 6 km, und weiter ging es zwischen Kautsee und Einbessee Richtung Traunsteiner Straße, die nach etwa einer weiteren Stunde erreicht wurde. Nur ca. 100 m mussten wir am Straßenrand gehen, bis der nächste Feldweg uns wieder Richtung Hartsee führte. Nach Erreichen des Hartseer Uferweges waren es dann noch ca. 2 km bis zum Hartsee-Stüberl, das wir uns als Ziel für das Mittagessen ausgewählt hatten. Nach einer zweistündigen Stärkungspause waren wir bereit für die Rückfahrt.

Auch die Rückfahrt wurde wieder über die Landstraße gemacht, was auch diesmal eine staufreie Rückreise nach München garantierte. Bei einbrechender Dunkelheit erreichten wir München, müde aber rundum zufrieden mit dem verbrachten Tag, der sich wettermäßig besser gezeigt hatte als prognostiziert.

gez. Klaus Wermuth

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