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Anhalter Hütte September 2000

Bei herrlichem Bergwetter haben wir gegen 10:30 Uhr den Aufstieg von Namlos (1208m) zur Anhalter Hütte (2042m) begonnen. Nach 5 Stunden und 4 Pausen waren die ca. 800 Höhenmeter ohne größere Probleme geschafft. Ulla (7 Jahre) ist den Weg ganz großartig durchgelaufen. Margrit hat sich an den wenigen ausgesetzten Stellen und schmalen Pfaden, besonders unmittelbar vor der Hütte ein bischen unwohl gefühlt.

Bitte Teilnahmebedingungen beachten!

In der Hütte angekommen war eine ausführliche Rast angesagt. Da es nach dem Beziehen des Lagers schon recht spät war und die Kinder lieber einen Schneemann bauen wollten verzichteten wir auf eine Gipfelbesteigung. Die Hütte war bis auf den letzten Platz ausgebucht, so dass es nicht ganz einfach war einen Tisch für unsere Gruppe zu bekommen.

Der Sonntag früh überraschte uns wieder mit herrlichem Bergwetter. Obwohl wir eigentlich Frühnebel erwartet hatten, nur strahlender Sonnenschein und Temperaturen knapp über der Nullgradgrenze.

Nach dem Frühstück entschieden wir uns in Richtung Tschachhaun zu gehen und spätestens gegen 11:00 Uhr mit dem Abstieg zu beginnen. So haben wir es nicht ganz bis auf den Gipfel geschafft, sondern beließen es bei der Besteigung des Kromsattels (2137 m).

Ursprünglich war der Abstieg über das Faselfeiljöchle, ostwärts des Imster Mitterberges geplant. Margrit hatte Bedenken den Aufstieg zum Jöchle, der recht schmal am Hang entlang führt zu bewältigen und so entschied ich den gleichen Weg wie beim Aufstieg zu nehmen. Alle waren damit einverstanden und die Kinder genossen die ausgiebige Pause am Obernamloser Bach zum Damm und Brücke bauen.

Für den Abstieg benötigten wir nur 3,5 Stunden und waren so gegen 14:30 Uhr in Namlos.

Am Ende der Tour waren alle zufrieden und Margrit richtig stolz auf sich, Auf -und Abstieg und auch den schmalen Steg über den Bach gemeistert zu haben.