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simmshütte

22. – 23. Juni 2013 

Wochenende auf der Simmshütte

mit Besteigung der Holzgauer Wetterspitze, 2895 m, in den Lechtaler Alpen

10 Teilnehmer: Renate, Elke, Tiziana, Paola, Gabi, Johanna, Annette, Rolf, Beppo, Horst

Als wir bei Regen in München losfuhren, schwante uns Schlimmes, aber das Wetter blieb für den 3,5-Stunden-Aufstieg vom Lechtal passabel.

Nach gut der Hälfte sieht man die Simmshütte (2004 m) wie einen Adlerhorst in der Höhe sitzen. Auweia, wird sich so mancher gedacht haben, das wird schweißtreibend.

Wir kamen gerade noch rechtzeitig an, sonst wären wir ordentlich nass geworden. Raus wollte an diesem Nachmittag jedenfalls keiner mehr.

Drinnen war's auch wesentlich interessanter, denn wir wurden von den beiden Hüttenwirten Andy und Charly herzlich begrüßt, und sofort wurden Erinnerungen ausgetauscht. Schließlich ist der Charly Wehrle ja nicht irgendwer, sondern so etwas wie eine Institution, bekannt durch das Oberreintal und die Reintalangerhütte, durch Klettertouren und Expeditionen in der ganzen Welt – eine erstaunliche Persönlichkeit mit einem ebensolchen Namensgedächtnis.

Langweilig wurde es uns auch am Abend nicht. So mancher hat beim Würfeln eine überraschende Risikobereitschaft an den Tag gelegt. Jedenfalls hatten wir Spaß.

Spaß hatten wir auch am musikalischen Weckruf mit Hackbrett und Gitarre von Andy und Charly und an dem sonnigen freundlichen Wetter, das uns den Aufbruch in Richtung Holzgauer Wetterspitze leicht machte. Dieser Berg ist mit 2895 m nicht nur hoch, er ist auch schön.

Beim Aufstieg mussten zuerst einige noch schneebedeckte Rinnen gequert werden, danach ging es über zum Teil ordentlich steile Schneefelder und Geröll hinauf zum Fallenbacherjoch zwischen Feuerspitze und Wetterspitze. Der Gipfelturm bot eine anregende Kraxelei (I) in griffigem Gestein. Viel Zeit war nicht auf dem Gipfel, denn das Wetter verschlechterte sich zusehends. Am Joch eine kurze Rast, und weiter ging es wie auf Wolke 7 die Schneefelder hinunter. Den meisten hat das gefallen, auch wenn Hosen und Schuhe kräftig nass geworden sind.

Auf der Hütte wurde nochmals gerastet, und danach schauten wir, dass wir noch trocken ins Tal kamen. Unterwegs konnten wir noch einmal richtig lachen, und das haben wir dem Beppo zu verdanken, der mit den falschen Stiefeln losgegangen war und sich schon gewundert hatte, dass seine nassen Stiefel sooo schnell getrocknet waren. Dem "Geschädigten" hingegen hat es gar nicht gefallen, dass seine Stiefel plötzlich total nass waren, und er hatte mittels eines Motorrads die Verfolgung aufgenommen. Am Ende haben alle gelacht, und der Beppo ist halt wieder in seine eigenen nassen Stiefel geschlüpft.

Annette