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Tourenbuch 2025

Angrillen auf dem Schwarzenberg

Das dritte Jahr in Folge lockte die Angrilltour 14 Teilnehmer zu einer kleinen Wanderung auf den Schwarzenberg. Startpunkt für diese Saisoneröffnung war in Wörnsmühl, und von dort ging es erstmal durchs Drachenthal zu den Pechkohleflözen am Leitzachtalhang. Geocacher interessieren sich nämlich auch für Geologie. Der Weg führte weiter an einsamen Höfen vorbei nach Hundsham und von dort über den Nordanstieg zum Schwarzenberg.

Die Wolken hingen recht niedrig, nach kurzem Aufstieg war die Gruppe im Nebel. Der Untergrund wurde auch immer winterlicher, anfangs war es Schneematsch, oben am Gipfel harter Harsch. Das ungemütliche Wetter der letzten Tage hatte aber bizarre Eisformationen an Zäunen und Zweigen geschaffen.

Oben angekommen wurden gleich die Gasbrenner in Betrieb genommen, die Wanderer waren schließlich hungrig. Viele Bratwürtste und auch ein paar Grillkäsestücke brutzelten in den Pfannen.

Nach üppigem und warmem Mahl waren dann alle froh, die eingefrorenen Gliedmaßen wieder zu bewegen, der Abstieg erfolgte dann über die südliche Seite des Schwarzenberg.

hungrig?

am Morgen war es noch ziemlich frisch

Von Arzbach zum Längenberg

Geocaching ist bekanntlich eine satellitengestützte Schnitzeljagd. Und bei so einer Schnitzeljagd gilt es bei einer Wanderung Hinweise zu finden und Fragen zu beantworten. Es ist guter Brauch, dass derjenige, der sich diese Fragen ausgedacht hat, jemanden bittet, alles nochmal auf Plausibilität und Eindeutigkeit zu prüfen: im Jargon der Geocacher ist das ein Beta Test.

Für genau so einen Beta Test wurde die Tour für uns Bergcacher zum Längenberg geplant. Während der Bahnfahrt bekamen die Teilnehmer Informationen, wo unterwegs was zu zählen oder ablesen ist. Startpunkt war der Bahnhof in Obergries.

 

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Kulinarisches Wochenende auf der Blankensteinhütte

und der entwendete Wein

Einige Bergcacher haben sich für ein Wochenende auf die neue Blankensteinhütte zurückgezogen.

Es war zwar nicht so geplant, aber arbeitsbedingt konnten wir nicht zusammen als eine gemeinsame Gruppe anreisen, so dass die Frühankömmlinge bei den Nachzüglern noch Salz ordern konnten. Wenig überraschend waren Nudeln das Hauptgericht, wozu eine Bolognese zubereitet wurde. So schmackhaft das Gericht auch war, es war einfach zu viel. An der Mengenabschätzung müssen wir noch arbeiten. So landete ein Teil der Mahlzeit unerreichbar für den gefräßigen Fuchs draußen im kühlen Freien.

Der Abend wurde mit Kartenspielen verbracht, begleitet von Rosé-Wein aus dem Weinschlauch. Der Rest des Weins landete über Nacht auch im Freien.

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Bergcacher auf dem Weg zum nächsten Geocache

Blick ins Längental

Selbstfindungstour der Bergcacher

Wenn wir Bergcacher Geocaches suchen, dann haben wir meist die Koordinaten vorliegen und wissen, wo wir hin müssen. Aber manchmal sind diese Koordinaten nicht ganz so offensichtlich, und man muss noch ein Rätsel lösen, z.B. ein Kreuzworträtsel, in dem unter anderen die Namen von uns Bergcachern eingearbeitet sind. Und genau dieser Cache war das Ziel einer Wanderung zwischen Brauneck und den Achselköpfen. Daher wurde diese Tour auch Selbstfindung der Bergcacher genannt. Auf dem Weg zu diesem Ziel lockten zahlreiche weitere Caches rund ums Brauneck zu kleinen Umwegen, sogar leichte Klettereinlagen wurden wegen eines Cache in Kauf genommen.

 

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Durchs Lainbachtal zur Benediktenwand

Die Tour ist zu Ende, wir sind tot
Tot aber glücklich
Zu diesen Worten waren zwei Teilnehmer nach der Tour zur Benediktenwand gerade noch in der Lage.
Aber von Anfang an:

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durch feuchten Bergwald ging es nach oben

Abmarsch vom Schneibstein

Viel Regen und wenig Sonne im Steinernen Meer

Die Wettervorhersage für die geplante 4-tägige Wanderung durchs Steinerne Meer war eindeutig: es wird nass! Aber Geocacher sollten so was aushalten, und außerdem gibt es kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung - eigentlich. 

Die Anfahrt zum Königssee erfolgte teils in strömendem Regen, aber bei Ankunft in Schönau hatte es gerade aufgehört zu regnen. In recht dampfiger Luft stapften wir zum Schneibsteinhaus, und damit es nicht zu langweilig wird, durften wir für einige Geocaches am Wegrand den Aufstieg immer wieder mal unterbrechen. Kurz vor Ankunft an der Hütte begann es zu nieseln, und als wir schon im Trockenen bei Kaffee und Bier saßen, hatte es sich eingeregnet.
Nach gutem und reichhaltigem Abendessen klarte es auf, wir hatten zum ersten Mal gute Sicht zum Jenner und Watzmann. Zwei aus der Bergcacher Gruppe machten noch einen Verdauungsspaziergang zum Pfaffenkegel. Die Aussicht für den nächsten Tag war also ganz gut, nur der Wetterbericht hatte da eine ganz andere Meinung.

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Schnitzeljagd zur Siglhütte

Ein runder Geburtstag wirft seine Schatten voraus


Geocaches werden manchmal zu besonderen Anlässen versteckt. Wenn der Anlass ein runder Geburtstag ist, und der Jubilar außerdem gern in den Bergen unterwegs ist, dann entsteht eine Schnitzeljagd, die ein paar Meter nach oben führt.
Ein bisschen mussten wir am Datum spielen, da der eigentliche Geburtstag in den Winter fällt, und wir doch einige Gratulanten dabei haben wollten. Also wurde die Schnitzeljagd kurzerhand in den August verlegt.

Startpunkt war Bayrischzell, das Ziel die Siglhütte, ein Ort an dem die Bergcacher im April 2024 während eines Wochenende von einem recht späten Wintereinbruch überrascht wurden.

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für jeden ist was dabei

deutliche sichtbarer Pfad zur Kaltwinkelscharte

Der große Riss am Hochvogel

Bei vielen Touren in unseren bayerischen Alpen stach immer wieder die markante Spitze des Hochvogel ins Auge. Daher wurde auch eine Wanderung zu diesem Gipfel von den Bergcachern geplant.

Bei dieser Zweitagestour zum Hochvogel hatten wir wirklich Glück mit dem Wetter. Am Anreisetag ging es zunächst öffentlich bis zum Giebelhaus im Hintersteiner Tal. Und da Bergcacher nicht nur wandern, sondern auch Geocaches suchen, machten wir einen kleinen Umweg in Richtung Point Hütte.
Der Wegverlauf bis zur unteren Bärgündele-Alpe war aber auch schön zu gehen und nach ca. 800 Hm erreichten wir das heutige Tagesziel, das Prinz-Luitpold-Haus. Von dort hatten wir tolle Ausblicke in das Bärgündeletal und auch auf den Hochvogel, was wir aber erst am nächsten Tag merkten.

 

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Bergcacher auf Schatzsuche im Erzgebirge

Schatzkiste
Schatzkiste

Einige Bergcacher machten sich auf den Weg ins schöne Erzgebirge, um dort nach Schätzen zu suchen. Natürlich sind Cacher nicht so sehr an Edelsteinen und Geldtruhen interessiert, sondern mehr an schön gestalteten Geocaches. Und davon gibt es dort eine Menge! Außerdem kann man dort auch alte weihnachtliche Traditionen entdecken und erleben.

Basislager für die Ausflüge war Annaberg. Dort wartete schon das erste Highlight: der Weihnachtsmarkt mit der großen Weihnachtspyramide, der die Auszeichnung «Excellent European Christmas Market» erhalten hat. Ende November erfolgte das traditionelle Anschieben der Pyramide. In Souvenir Shops kann man natürlich auch handgearbeitete kleinere Varianten dieser Pyramide erstehen.

Sehr hübsch anzusehen sind die vielen Geocaches, die von Vereinen und Kindergärten in Annaberg erstellt wurden, da steht der ganze Ort hinter dem Hobby.
Spielzeuge stehen auch in Seiffen im Mittelpunkt, bekannt als Spielzeugstadt. In vielen Schauwerkstätten wurde demonstriert, wie Volkskunst und Holzspielzeug hergestellt wird. Auch der Besuch der berühmten Bergkirche in Seiffen durfte nicht fehlen. Höhepunkt des Tages war dann die große traditionelle Bergparade.

Das Wintersportzentrum im Erzgebirge ist Oberwiesenthal, die höchstgelegene Stadt Deutschlands. Die dampfbetriebene Schmalspurbahn führte die Bergcacher dorthin, und weil wir die Berge lieben auch noch rauf auf den Fichtelberg. Aber nicht nur Höhen wurden erklommen, die Bergcacher stiegen auch in den Untergrund zur Mettenschicht im Bergwerksstollen Markus-Röhling.

Etwas felsig wurde es für die Bergcacher doch noch, das Erzgebirge ist ja Bergbauregion. Einige Geocaches machen uns Cachern mit sogenannten „Binge“ bekannt: unkoordiniertes Graben führte gelegentlich zum Einsturz alter Gruben, die heute als trichterförmige Vertiefungen zu sehen sind.

Als Fazit dieser erlebnsireichen Tage bleibt:
Das Erzgebirge bietet noch viel mehr Möglichkeiten! Vielleicht kommen wir ja irgendwann nochmals hierher!

 

Wahrzeichen des Annaberger Weihnachtsmarkt