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07.04.2026 Schleierfälle, Pfaffenwinkel

Wir starten bei bestem Wetter in Altenau, anfangs in freier Kulturlandschaft. Im Wald geht es steil in die Schwepbachschlucht runter, anschließend wieder hoch. Beim Kraftwerk Kammerl nehmen wir noch den Abstecher zur Scheibum. Vor der Engstelle des Ammerdurchbruchs kommt man - teils mit stählernen Tritthilfen - um einige Ecken herum. Wir schaffen heute die ersten drei, für die letzte ist der Wasserstand zu hoch. Über den Aussichtspunkt geht es zurück und über die Ammer. Dort finden wir ein Plätzchen für die erste Pause. Die Schleierfälle sind nicht mehr ausgeschildert, der Abzweig vom Wanderweg ist aber nicht zu übersehen. Der Weg führt am Quellbereich der Schleierfälle vorbei, es sprudelt so kräftig, dass etwas Wasser über den Weg läuft. Kurz vor dem Abbruch schwenkt der Weg nach links, um dann in Ufernähe zu den Fällen zurückzuführen. Die Beschilderung ist erneuert worden, es ist jetzt eindeutiger was erlaubt und was verboten ist.
Trotz der stark sprudelnden Quellen fließt im sichtbaren Bereich der Schleierfälle nur wenig Wasser. Dafür ist die Wasserführung der Ammer ziemlich groß, so dass wir die nächste Rast etwas aufschieben. Ein Stück geht es zurück, dann auf anfangs nur schwach ausgeprägtem Pfad weiter am Ufer bis es links hoch geht. Der steile Aufstieg war mit vielen Stufen angelegt worden, wird aber seit längerem nicht mehr gepflegt. Auf halber Höhe finden wir einen schönen Rastplatz. Auf dem Weiterweg zur Soiermühle gibt es am Wegesrand noch eine Kleinausgabe der Schleierfälle, die Sonne steht gerade so geschickt, dass wir einen kleinen Regenbogen sehen können. Anschließend kommt der letzte steile Anstieg, vom Hochufer können wir noch einen Bick in die Ammerschlucht werfen, dann kommen wir zum Böhmerweiher, der gerade gut mit Kröten gefüllt ist. Bis zum nächsten Zug ist noch Zeit, so können wir noch eine längere Pause einlegen. Nach einem letzten Anstieg kommen wir nach Saulgrub, von wo aus wir zufrieden zurückfahren.
Tourenbegleitun, Text, Foto: Axel Philipp
Foto: Dagmar Fromm, Margie Kreppel