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Tourenbericht 10/31 Brauereiwanderung in Aufseß (Jubiläumsveranstaltung)

vom 6.–8. Okt. 2010

Teilnehmer München:

Auer Anni Beiler Annegret Rupprecht Stefan Stößel Ludwig
Auer Helmut Beiler Manfred Schmid Fini Wermuth Elisabeth
Bechteler Martin Berger Walter Schmid Werner Wermuth Klaus
Bechteler Ruth Kausch Roswitha Stößel Bärbel

Teilnehmer Erlangen:

Hanika Erwin Müller Bernd *) Neuländtner Josef Richter Adolf
Hanika Marianne Müller Traudl Nitsche Elfriede Schultze Werner
*) Organisator

Ablauf:

Mittwoch, 06. Oktober 2010.

Nach langer Vorbereitungszeit war es endlich soweit. Bis 14.00 Uhr waren alle zur Brauereiwanderung in Aufseß gut angekommen. Einige waren etwas früher dran und haben bereits das erste Bier und die Fränkische Küche getestet. Gegen 14.30 Uhr starteten wir zu einem kleinen Spaziergang auf die Hochfläche, zur Kathi Bräu in Heckenhof. Hier haben wir ein dunkles Bier bekommen, das dem Gesichtsausdruck zu entnehmen, nicht allen geschmeckt hat. Neben einer kleinen Brotzeit konnten wir noch Kaffee und Kuchen versuchen. Bis auf Klaus und Elisabeth Wemuth, sie haben den Fränkischen Gebirgsweg ausprobiert, sind wir den gleichen Weg zurück nach Aufseß gegangen. Weil heute Abend noch die Brauereibesichtigung mit anschließendem Abendessen mit Bierprobe anstand, konnten wir uns nicht so lange wie vorgesehen bei der Kathi Bräu aufhalten. Um 18.00 Uhr haben wir uns dann zur Brauereiführung eingefunden. Es war noch eine andere Gruppe hierfür gekommen. Bei der Führung haben wir interessantes über das Bierbrauen erfahren. Anschließend ging es in der Gastwirtschaft zum praktischen Biertest der 5 Aufseßer Biersorten und zum Abendessen. Das Bier vom Fass hat besser geschmeckt als das Bier aus der Flasche, Geschmacksache. Elfriede Nietsche hat sich nach dem Abendessen verabschiedet und ist nach Erlangen zurückgefahren. Sie hat aber fest zugesagt, zur Wanderung am Donnerstag zu kommen.

Donnerstag, 07. Oktober 2010.

Am Vortag haben wir uns verabredet, dass wir uns um 10.00 Uhr zur Wanderung vor dem Gasthof treffen. Alle waren überpünktlich, auch Elfriede Nietsche. So konnten wir ohne Verzögerung von Aufseß über Oberaufseß, Neuhaus nach Sachsendorf mit Einkehr im Brauereigasthof Stader starten. Wie vorgesehen kamen wir gegen 12.00 Uhr an. Beim Stader gab es nur eine Biersorte aus dem Fass, das aber sehr gut schmeckte. Gerne hätten wir noch ein weiteres Bier getrunken aber in Hochstahl beim Reichhold wartete ja eine weitere Biersorte zum Verkosten auf uns. Gegen 15.00 Uhr trafen wir am Brauereigasthof Stader ein. Inzwischen haben wir Erfahrung wie es abläuft. Ein Bier bestellen und wer Appetit auf eine Brotzeit hat bestellt sich eine Kleinigkeit. Das dunkle Bier beim Reichold schmeckte gut. Wie üblich, wenn es am schönsten ist, muss man weiter gehen. Ein kleiner Trost, am Rückweg nach Aufseß liegt die bereits bekannte Kati Brauerei in Heckenhof. Heute schmeckte das Bier besser als am Vortag. Gegen 17.00 Uhr brechen wir auf und wandern über den schönen Gebirgsweg hinab nach Aufseß. Um 19.00 Uhr treffen wir uns zum Abendessen und gemütlichen Beisammensein. Für Elfriede Nietsche war es heute der letzte Wandertag mit uns, sie hat sich nach dem Abendessen herzlich verabschiedet und ist nach Erlangen zurück gefahren. Die Übrigen haben sich noch lebhaft unterhalten und einige Biere getrunken.

Freitag, 08. Oktober 2010.

Heute ist unser letzter Tag in Aufseß, den wir etwas anders gestalten als geplant war.

Um 10.00 Uhr fahren Alle mit den Autos zum Schloss Greifenstein oberhalb von Heiligenstadt. Bevor wir zur Wanderung aufbrechen, bringen wir alle Autos hinab nach Heiligenstadt und fahren mit zwei Autos, in denen alle Fahrer sitzen, zurück zum Schloss Greifenstein. Jetzt können wir mit der Wanderung beginnen. Am ehemaligen Gärtnerhaus vorbei führte uns ein schmaler Pfad zu einer Durchgangshöhle, am Streitberger Hans, einer Säule mit Darstellungen, vorbei zur Kirchenruine und weiter zum Obelisken, der den Schlusspunkt der einstigen Parkanlage markiert. Unterhalb vom Schloss ging es steil hinab nach Heiligenstadt zur Schlusseinkehr mit Schlachtschüssel-Essen im Brauereigasthof Aichinger. Wer hier eine Schlachtschüssel oder Schlachtplatte gegessen und ein dunkles Bier getrunken hat, war sehr angenehm überrascht von der Fränkischen Küche. Mit diesem Höhepunkt endeten leider die schönen Tage auf dem Brauerei-Weg rund um Aufseß.

Von einigen Münchnern wurde der Wunsch geäußert, im nächsten Jahr wieder etwas ähnliches zu organisieren.

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