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hohenzollernhaus

3 Tage auf dem Hohenzollernhaus

Wildnörderer, Nauderer Hennesiglspitze – das sind ja reichlich merkwürdig klingende Gipfel, die Bettina da für uns ausgesucht hat. Die Tourenbeschreibung klingt gut, jetzt muss nur noch das Wetter passen. Wir treffen uns am Freitagmorgen am Parkplatz Wildmoos im Radurschltal. Von dort führt uns der Sommersteig in knapp 2 Stunden zum Hohenzollernhaus. Nach einer Brotzeit- oder Kuchenpause und beflügelt vom Begrüßungsschnaps des Hüttenwirts machen wir uns auf zum Gipfel des Wildnörderers (3011m). Anfangs über Wiesen, später über Blockgestein nähern wir uns der Scharte, von wo es zum Gipfel geht. Leider zieht in diesem Moment ein unangenehmes Wetter auf, und so beschließt ein Großteil der Gruppe den Gipfel Gipfel sein zu lassen und den Rückzug anzutreten. Die übrigen beiden haben Glück und sogar etwas Sicht am Gipfel.

Für den  Abstieg kommt die Regenkleidung voll zum Einsatz. Kaum sind wir unten an der Hütte, scheint auch schon wieder die Sonne. Da wir nach dem langen Tag bald die nötige Bettschwere haben, ziehen wir uns früh in unser 8-Personenlager zurück.
Gut ausgeruht starten wir am Samstag um 7 Uhr zur  "Starnberger Reibn". Dieses Mal geht es erst im Tal am Bach entlang, und wir sind fasziniert von den dort weidenden zotteligen Kühen mit geschwungenen Hörnern.

 

 

Ähnlich wie am Tag zuvor geht es über Wiesen und steinige Abschnitte, und leider bleiben uns auch die Wolken nicht erspart.

 

 

Dieses Mal haben wir aber mehr Glück, und so stehen wir schließlich gemeinsam auf dem Gipfel der Nauderer Hennesiglspitze (3042 m). Nach dem Abstieg zur Scharte wandern wir auf sanften Endmoränenwiesen zum Zäunlaboden.

 

 

Unterwegs treffen wir weidende Pferde an, die die Tierfreunde unter uns magisch anziehen. Die Hoffnung, mal ohne Regen die Tour zu Ende zu bringen, erfüllt sich leider nicht. Aber auch die Regenstimmung und die Landschaft mit den weißen Flechten haben ihren Reiz. Umso mehr schmecken der vorzügliche Apfelstrudel und später das Abendessen. Und erneut scheint am Abend die Sonne, sodass wir die wärmenden Strahlen außen auf der Bank genießen. 

 

 

Nachdem es bei der Wetterauskunft heißt, dass es am anderen Tag schon gegen Mittag regnen soll, beschließen wir über den "Bruchsteig" abzusteigen. Als morgens strahlender Sonnenschein herrscht, hadert manch einer doch ein wenig mit der Entscheidung. Aber der Föhn ist schwer berechenbar. Ungeachtet dessen ist der Weg selbst sehr abwechslungsreich, an den steilen Hang geschmiegt verläuft er mit luftigen Ausblicken ins Tal, die wir auch einige Zeigen genießen. Bei der Radurschlalm kühlen wir unsere Füße im Bach und lassen uns von der Sonne wärmen. Zum Schluss noch ein bisschen Kultur schnuppern im Skulpturenpark. Die Wolken nehmen nun doch rasch zu und nach der Einkehr in Pfunds kommen die ersten Regentropfen. Somit hat alles prima gepasst, und wir sind mehr als zufrieden über drei schöne Wandertage, für die wir Bettina danken.