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Tb Oberlandhütte

 

Das Jubiläumswochenende Nummer 2 hatte die frisch renovierte Oberlandhütte als Ausgangspunkt. Das neu installierte Hüttenwirtspaar ließ sich bereitwillig von uns auf die Probe stellen. Zwischen den Programmteilen am gemütlichen Erkertisch konnten wir genügend Bewegungseinheiten unterbringen mit Gipfeln, historischen Fundstücken und bestmöglicher Fernsicht!

 

 

Nach dem Start mit Handschuhen wurde es uns beim Aufstieg in Richtung Spießnägel schon ordentlich warm. Die herbstliche Stimmung der Natur kontne uns nicht täuschen: Das war einer der wärmsten Tourentage der Saison, der Sommer war zurückgekommen, extra zum Jubiläum. Diese einmalige Gelegenheit nutzten manche, um die Wärme eher gemütlich zu genießen.

 

 

Doch die brillante Fernsicht zog die meisten weiter Richtung Großer Rettenstein.

 

 

Nach schier endlosen Wanderungen durch Wiesen endlich noch mal etwas Fels unter den Füßen und kurz auch den Händen. Gottlob lag der Gipfelanstieg weitgehend im Schatten! Eigentlich müsste man gleich noch rüber auf den Venediger, so nachbarschafltich grüßte er herüber.

 

 

 

 

Der Abstieg hinunter zur Hütte beschäftigte uns auch noch lange genug, immer den Kaiser vor Augen. Der Hüttenwirtstest ergab: Die warten mit dem Essen auch mal, bis wirklich alle da sind. Da hatten die Hungrigsten in der Runde das Nachsehen, ein paar Runden später war alles wieder vergessen.

 

 

Am nächsten Morgen war die Kunst der gruppengerechten Planung gefragt. Über den Schwarzkogel steigen wir nach dem Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzip der Sonne entgegen. Hitzeresistenz war wieder gefragt.

 

 

Wer sich gut gemerkt hatte, in welche Rucksäcke die von der Hüttenwirtin spendierten kleinen Schnapsflascherln gewandert waren, musste für diesen kleinen Trink-Genuss allerdings ungleich viel mehr Schweiß vergießen.

 

 

Nachdem ein sächsisch gefärbter Gipfeljodler vom Kleinen Rettenstein erklungen war, wurden die Flascherl hervorgeholt und mehr oder weniger gerecht geteilt.

 

 

Beim Abstieg jedenfalls hatten wir Visionen, da hat sich doch die Ortsgruppe pünktlich zum Jubiläum gleich verdoppelt ... Aber auch ganz nüchtern betrachtet: So eine geh- und genussfreudige Gemeinschaft, die wird noch viele Jahre weitergehen.