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31.05.-05.06.2021 Wandern in der Rhön

1. TAG: Start um 7.30 Uhr Fahrt nach Stockheim vor der Röhn ( ca. 330 km)
Wir kommen gegen Mittag in unserer Ferienwohnung an, stärken uns mit einer kleinen Brotzeit und machen uns auf den ersten Premiumwanderweg, den Ostheimer O , auf. Hier begegnen wir ein paar Ziegen und Emus – die typischen Tiere in dieser Region? – sehen viele Blumen und schwitzen, da es ungewohnt warm ist. Der Ostheimer ist 6 km lang, 256 hm sind zu bewältigen und führt über die Lichtenburg, in der wir später zu Abend essen.

2.TAG: Kreuzbergtour K – heiliger Berg der Franken mit 928 m, Wegstrecke 13 km mit ca. 500 hm
Von Sandberg aus geht es auf den Berg durch Laubwälder hinauf zum Kloster und der Brauerei, und auf einer steilen Treppe zu den drei markanten Kreuzen – ein herrlicher Ausblick rundum. Am Wegrand sehen wir viele Blumen wie Knabenkraut, Nestwurz, Grimmwurz, Futteresparsette, Trollblumen, behaarter Kälberkopf, Sauerampfer, Waldmeister usw. Der Weg führt über die Gemündener Hütte nach unten zum Kilianshof, und dann wieder zurück zum Ausgangspunkt. In Bischofsheim suchen wir noch ein Café am Marktplatz auf. Abends bereiten wir Käsespätzle zu; die Mithilfe von allen ist gefragt. Es wird ein super Essen, so viel, dass noch Reste übrig bleiben.

3. TAG: Rotes Moor R – Rundweg über den Heidelstein 926m, ca. 18 km und Abstecher auf die Wasserkuppe – noch 7 km dazu = insgesamt 25 km in 7 Std
Wir starten am Haus am Roten Moor (in Hessen) und steigen auf den Heidelstein. Hier haben wir einen tollen Überblick auf das Naturschutzgebiet „Lange Rhön“. Weiter geht es um den Bergrücken herum zur Wasserkuppe, die wir in weiter Ferne schon sehen, aber der Weg dorthin ist noch lang. Uns begleiten die Geräusche der Motorflieger, die die Segelflieger hochziehen, da sich auf der Wasserkuppe eine Segelflugschule befindet. Wir schauen den Gleitschirmfliegern zu, die spektakuläre Kreise ziehen. Unser Highlight ist das Rote Moor, das wir über einen Aufstieg durch die Kaskadenschlucht erreichen. Erschöpft, aber mit vielen Eindrücken wandern wir zurück zur Unterkunft.

4. TAG: Basaltweg B – 12 km mit 529 hm, Dauer ca. 4 Std
Wir parken am Haus der Schwarzen Berge ( Naturkundehaus ) und gehen durch die Ortschaft Oberbach, dann weiter Richtung Kissinger Hütte. Wir machen einen Abstecher zu einem Vulkankegel. Die Kissinger Hütte ist geschlossen, so dass wir unseren Weg fortsetzen in das Naturwaldreservat Löserhag, ein 200 Jahre alter Mischwald, durchzogen mit bemoosten Basaltblöcken, die vom Vulkanismus in der Rhön zeugen. Heute ist es besonders warm – 27 Grad – wir sind erledigt. Nach dem Duschen zu Hause kehren wir noch beim „Hirschen“ in Urspringen ein. Dort werden wir außerordentlich gut verwöhnt mit Sauerbraten und Spargel.

5. TAG: Hochrhöntour H  - ca. 15 km mit 327 hm, Dauer 4 Std
Wir fahren zur Thüringerhütte ( die geöffnet hat ) und starten von hier aus unseren Rundweg über das größte außeralpine Naturschutzgebiet Bayerns, die „Lange Rhön“ - ein Lebensraum für seltene Wiesenbrüter, die wir immer piepen hören, aber nicht sehen. Richtung Basaltsee begegnen uns endlich die Rhönschafe (mit schwarzem Kopf). Am See gibt einen kurzen Stopp für Brotzeit, dann setzen wir den Weg fort zum Schwabenhimmel – Ausblick in den Himmel und über alle umliegenden Berge – ein 360 Grad Panorama; weiter geht es über die Rhöngedenkstätte des Rhönclubs und dann Richtung Rother Kuppe. Die Wiesen mit den vielen Lupinen beeindrucken uns, obwohl diese erst zu blühen beginnen ( die Natur ist noch 2 Wochen zurück). Jetzt freuen wir uns auf die Thüringer Hütte mit den Windbeuteln, aber diese ist überfüllt – wir müssten ca 30 Min warten, um einen Platz zu ergattern, deshalb fahren wir zum Schweinfurter Haus ( geschlossen); aber von hier startet der kürzeste Weg zu den Basaltprismen im Gangolfsberg. Wir planen kurzfristig um und schauen uns das Naturereignis an – einfach beeindruckend – im Teufelskeller noch eine kleine Rast und dann zurück zu den Waldmeisterplätzen, die wir sammeln zum Trocknen. Abends bestellen wir Pizza und lassen die Super Wandertage ausklingen.

6.TAG: Einpacken und Kurzbesuch des Kunsthandwerkermarktes in Stockheim
Manche finden noch kleine Mitbringsel und dann geht es wieder zurück nach München mit vielen Eindrücken – SCHADE – einfach zu kurz!
Tourenbegleitung, Text und Foto: Irene Neumeier
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