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TB_spitzing

LVS-Training mit Lern- und Spaßfaktor 

Selbst wenn das Gelände flach und absolut lawinensicher ist: Wenn der Piepser erst mal auf Touren kommt, bleibt der Adrenalinkick nicht aus. Und selbst wenn sämtliche auf dem Gelände beim DAV-Haus vergrabenen Signalgeber schon mehrfach geortet wurden unter der dünnen Schneeauflage: Das Üben im Gelände ist viel praxisnäher als über Lawinen-Szenarien zu lesen oder die sattsam bekannten PC-Präsentationen zu sehen.

 

 

Zwei Gruppen übten am Search-Trainer in der Nähe des Hauses, zwei weiter weg im Gelände. Am Nachmittag wurde getauscht.

 

 

Und so kamen wir in den Kleingruppen zu wichtigen Erkenntnissen. Zum Beispiel, dass unterschiedliche LVS-Gerätetypen jeweils ihre Stärken und Schwächen haben. Letztlich konnten wir die Verschütteten aber immer relativ schnell orten. Deutliche Schwächen gab's aber bei der Koordination der Suche. Wer sucht, wer setzt den Notruf ab, was machen die anderen? Klingt banal, klappt aber nicht von allein.

 

 

Aber wir schafften es, verschüttete Beine rechtzeitig auszugraben, Rucksäcke vor dem Erfrieren zu retten und eine leicht verschüttete, aber verletzte Probandin zu bergen und vor einer Nachlawine in Sicherheit zu bringen.
Und weil wir das alles in echt gar nicht erleben wollen, war nach dem langen Tag draußen die Aufmerksamkeit für eine Präsentation zu den Gefahrenmustern der Lawinenentstehung ungebrochen.

 

 

Das haben wir auch der herzlichen Betreuung der Hauswirtin Melanie zu verdanken und der guten Abend-Versorgung, die sie mit Unterstützung von der Albert-Link-Hütte zubereitete. Deren kulinarisches Angebot konnte ein Teil der Gruppe am zweiten Tag direkt testen, nach dem Ende einer denkwürdigen Ski- bzw. Schneeschuhtour mit besten Bedingungen …

 

 

… für Spitzkehren bergab zum Beispiel. Und zum Schneeprofil-Graben hat die Unterlage auch gereicht (an ausgewählten Stellen).

 

 

Der andere Teil der Gruppe hat es daher vorgezogen, bei einer Tour auf die Rotwand einfach Sonne und Aussicht zu genießen. Gelernt haben wir jedenfalls alle viel, dank unserer bestens ausgebildeten Tourenleiter Ina, Heike, Robert und Thomas, Euch ganz vielen Dank!