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TB_Silvretta

Silvretta

Mit Waltraud, Harald und Pit als Tourenbegleiter

Karfreitag 29.03.2013

6 Uhr morgens dichtes Schneetreiben in München.

9 Uhr strahlend blauer Himmel in Galtür.

Bei T-Shirt-Wetter 10 km lockeres Aufsteigen zur Jamtalhütte.

 

Samstag 30.03.2013

Überraschend gutes Wetter, so stiefelten wir los zur Ochsenscharte 2977 m.

Noch ein steiler Aufschwung zum Skidepot, dann ging es mit Steigeisen und Pickel zum Gipfel, auch die letzten Meter am Seil waren kein Problem,

und wir standen glücklich auf der Dreiländerspitze 3197 m.

Bei einsetzendem Schneefall und diffusem Licht fuhren wir zur Wiesbadener Hütte ab.

 

Ostersonntag 31.03.2013

Der Wetterbericht hatte Recht!

Nebel, leichter Schneefall und minus 9 Grad Kälte konnten uns nicht abhalten, die Felle aufzuziehen. Lediglich das Ziel wurde geändert. Anstatt zur Saarbrücker Hütte zogen wir unsere Spur durch unberührten Neuschnee bis zur Tiroler Scharte 2935 m , dort Skidepot.

Sodann über verschneites Schrofen- und Blockgelände zum Gipfel des Ochsenkopfs 3057 m.

Ab und zu zeigte sich die Sonne hinter der Wolkendecke. Bei herrlichem Pulverschnee zogen wir unsere Spuren zurück zur Wiesbadener Hütte.

 

Ostermontag 01.04.2013

Das Warten lohnte sich. Strahlend blauer Himmel, die Gipfel leuchteten im ersten Sonnenlicht.

Um 7 Uhr reihten wir uns in die Karawane zum Piz Buin ein. In einer Höhe von ca. 2900 m lösten wir uns von der Masse und zogen in weitem Bogen unsere eigene Spur Richtung Westen zur Egghornlücke 3096 m.

Nach einigen Kehren zum Silvrettahorn wieder Skidepot. Mit Steigeisen und Pickel begleitet von eisigem Wind und Schneefahnen steigen wir durch die Südflanke zum Gipfel des Silvrettahorn 3244 m.

Mit einem 360-Grad-Panoramablick  wurde unsere Ausdauer belohnt.

Der Auftrag vom Hüttenwirt, das Gipfelbuch auszutauschen, wurde von uns erledigt. Auf der ersten Seite des neuen Gipfelbuchs stehen nun die Namen Waltraud, Harald und Pit in großen Buchstaben.

In den weiten Gletscherhängen war genügend Platz, um unsere Spuren zu hinterlassen.

Wieder auf der Wiesbadener Hütte angekommen, übergaben wir das tiefgefrorene Gipfelbuch. Mit einer Runde Schnaps wurden wir dafür belohnt. Nach dieser Stärkung schafften wir auch noch die 16 km bis Galtür.

 

Fazit:

4 pfundige Tourentage in der Silvretta

3 Skidreitausender