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Spertental 2022

04.-06.02.2022, Schnee-Vergnüglichkeiten bei Lawinenwarnstufe 4

Eigentlich haben wir eine schöne kleine Skidurchquerung in den Lechtaler Alpen geplant, doch schon Mitte der Woche ist klar: Die Lawinenlage im ganzen Alpenraum ist katastrophal – überall leuchtet uns das satte Rot der Warnstufen 3 und 4 entgegen. Kurzerhand entscheiden wir uns für die Kitzbüheler Alpen, denn da geht noch was, wenn eigentlich nichts mehr geht.

Die Oberlandhütte ist voll, so quartieren wir uns in einem netten Landgasthof in Aschau (Kirchberg) ein. Wir, das sind Maria, Elke, Roland, Bernhard und Fritz. Los geht’s auf den Floch (2.057 m). Erst durch den Wald, dann gut einsehbar und nie steil gelangen wir gefahrlos auf den Sattel vor dem Gipfel. Hier begutachten wir eine kurze, aber möglicherweise etwas eingewehte und steilere Passage und entscheiden uns für die Durchführung eines ECT (Extended Column Test). Es sind keine Schwachschichten oder homogene Brüche im wenig gebundenen Schnee zu erkennen. Das Ergebnis zeigt uns die lokal sehr unterschiedlichen Schneeverhältnisse und bestärkt uns in unserer defensiven Routenwahl. Wir wählen den wenig steilen Weg über einen kleinen Rücken für den weiteren Aufstieg. Am Gipfel freuen wir uns über strahlend blauen Himmel und grandiose Rundumblicke. Herrliche Powder-Abfahrt.

Am zweiten Tag gelangen wir durch Wald auf die Spießnägel (1.881 m). Ab hier überrascht uns ein fantastischer, etwa fünf Kilometer langer Grat zum Schöntaljoch: lawinensicher und stets mit Weitblick auf den Alpenhauptkamm. Gemütliche Abfahrt und zurück über die Klooalm – anders als der Name erwarten lässt sehr malerisch ;-) – zurück zum Gasthof.

Am dritten Tag besteigen wir über Foissenkaralm und Schledererkopf das Brechhorn, bevor wir wieder nach Aschau abfahren.

Fazit: Wohl die beste Alternative, die man bei so einer Lawinenlage haben kann!

Text: Maria Goeth; Fotos: Roland Schramme & Maria Goeth

Bilder

Weiße Welt am Floch