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Im hinteren Ostrachtal

Heute schon geschocht?

Im Hinteren Ostrachtal (10.–12. Februar 2017)

In das Hintere Ostrachtal führt keine öffentliche Straße. Da uns die Seilbahn für den Zustieg zur Hütte attraktiver als der Bus von Hinterstein erschien, schwebten wir zum Auftakt unseres Tourenwochenendes mit der Gondel in Richtung Nebelhorn. Unser erstes Ziel, den Großen Daumen, erreichten wir bequem über die Skiroute entlang der Wengenköpfe. Das Allgäu eröffnete uns schon hier großartige Ausblicke auf seine Prominenten – Ifen und Hochvogel, Laufbacher Eck und Schochen, über den wir am Sonntag zum Nebelhorn zurückkehren wollten.

In den Stunden dazwischen tauchten wir in die abwechslungsreiche Landschaft des Hinteren Ostrachtals ein. Wir genossen die Abendstimmung auf dem freundlichen Ahornboden vor der Schwarzenberghütte und brachen am nächsten Morgen ins schattige Bärgündeletal auf, über dem sich die senkrechten Wände von Großem Wilden und Schneck erheben, unserem nächsten Tourenziel. Mit Blick in die Gamswanne, die im Frühjahr traditionell mit Firngleitern befahren wird, sind wir zum Himmeleck hinaufgestiegen. Ein Ort wie sein Name – und die vier Höfats-Schwestern direkt gegenüber. Abfahren wollten wir nach Norden, in der Hoffnung auf Pulver. Sie wurde nicht enttäuscht: Den Tag haben unsere Zöpferl in den Traumhängen gekrönt.

Am nächsten Morgen stiegen wir wieder in das Obertal auf, jetzt zum Schochen. Unterwegs haben wir das Fährtenlegen geübt … denn, wer seine Felle auf der Hütte vergisst, bekommt ein paar Höhenmeter extra. Es ist uns trotzdem gelungen, auf dem gut besuchten Schochengipfel wieder gemeinsam zu stehen, einer von uns vielleicht etwas erschöpfter als die andern. Heute schon geschocht? Nach der Umrundung der Plattenkästen und einem kleinen Abstecher auf den Zeiger war noch Zeit, um am Rand des Skigebiets ausgiebig Sonne zu tanken und die Muskeln auf die Piste einzustimmen. Es hat erstaunlich viel Spaß gemacht: guter Sulz für ein paar letzte Big Turns.

Dorothea Cerpnjak

 

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