Mein Alpenverein

Login zu »Mein Alpenverein«


Ich habe bereits einen Zugang:

Zugang freischalten


(nur für Mitglieder der Alpenvereinssektionen München & Oberland)

Was ist »Mein Alpenverein«

»Mein Alpenverein« kostenlos freischalten

Ich bin Mitglied der Alpenvereinssektionen München & Oberland und möchte meinen Zugang zu »Mein Alpenverein« jetzt kostenlos freischalten.

Pflichtfelder sind mit einem Sternchen* markiert.

 

Nach der Freischaltung erhalten Sie eine E-Mail an Ihre E-Mail-Adresse. Bitte klicken Sie den dort enthaltenen Link, um die Freischaltung zu bestätigen. Mit der Freischaltung stehen Ihnen die Möglichkeiten von »Mein Alpenverein« vollumfänglich zur Verfügung.

»Mein Alpenverein« bietet Ihnen als Mitglied der Alpenvereinssektionen München & Oberland den perfekten Online-Service. So können Sie nach der Freischaltung zukünftig fast alle unserer Leistungen online buchen, ohne aufwendig alle persönlichen Daten in WEB-Formulare eingeben zu müssen. Dies ist nicht nur bequem, sondern erhöht auch die Datensicherheit enorm.

Bitte geben Sie die Mitgliedsnummer oder Ihren Benutzernamen ein und klicken Sie „Absenden“. Wir schicken Ihnen umgehend einen Link an Ihre hinterlegte E-Mail-Adresse. Mit einem Klick auf diesen Link können Sie Ihr Passwort zurücksetzen.


Weiter ohne Login für:

Plus-Mitglieder ohne »Mein Alpenverein« Mitglieder anderer Sektionen Nichtmitglieder

Achtung:
Diese Veranstaltung kann von Nichtmitgliedern nicht gebucht werden.
Jetzt Mitglied werden?

Weiter ohne Login für:

Plus-Mitglieder ohne »Mein Alpenverein« Mitglieder anderer Sektionen Nichtmitglieder

Achtung:
Diese Hütte kann von Nichtmitgliedern nicht gebucht werden.
Jetzt Mitglied werden?

Achtung:
Diese Hütte kann von Mitgliedern anderer Sektionen und Nichtmitgliedern nicht gebucht werden.
Jetzt Mitglied werden?

Als Mitglied der Alpenvereinssektionen München & Oberland können Sie Ihre Beiträge und Nachrichten einfach und jederzeit über das Mitgliederportal »Mein Alpenverein« verwalten.
Jetzt Mitglied werden?

Rudolfshütte

Wellness-Schock mit 3 Dreitausendern – Granatspitze, Stubacher Sonnblick und Hohe Riffl vom 5.7. September 2014

 

1. Tag: Wellness-Schock (2311 m)

Schon klar, dass die Rudolfshütte ein Hotel und keine Hütte ist. Aber bei Sauna, Dampfbad, Tepidarium, Schwimmbad mit Deep-Water-Soloing-Felswand, Boulder- und Kletterecke, Kicker, Billardtisch und und und ... kriegt man erst einmal den alpinen Schock. Immerhin hat uns das schlechte Essen vom kompletten "Verwöhntwerden" abgehalten ...

 

2. Tag: Granatspitze (3086 m) und Stubacher Sonnblick (3088 m)

Früh morgens (na ja, viertel nach sieben, weil's kein früheres Frühstück gab) im gespenstischen Nebel losgelaufen. Die schönen Wolken- und Lichtspiele haben sich auch noch später auf dem Gletscher fortgesetzt, was uns einen abwechslungsreichen Aufstieg beschert hat. Der Grat hat dann mehrere Aufstiegsmöglichkeiten im II. Grad geboten, sodass wir im Abstieg variieren konnten. Nur oben am Gipfel haben uns die Wolken einen kurzen Strich durch die Rechnung gemacht, was uns aber nicht lang gekümmert hat, wollten wir doch noch einen zweiten Gipfel besteigen: den Stubacher Sonnblick.

An der Scharte haben wir uns aufgrund mangelnder Sichtverhältnisse gegen den Aufstieg über den langen Westgrat (II) entschieden. Auch hier hat der auftauende Permafrost seine Spuren hinterlassen, und jeder noch vor zehn Jahren regelmäßig begangene Grat will genauestens geprüft werden.

 

 

 

Der Normalweg – im Rother-Hochtouren-Klassiker noch mit "Fels I" angegeben – bestand nur noch aus Felsschutt, mal mehr, mal weniger schneebedeckt. Dafür hat uns der Gipfel diesmal mit einer wunderbaren Fernsicht belohnt.

Für den Abstieg wählten wir einen Rundweg, um diesmal auf der anderen Seite des Weißsee-Stausees wieder auf die "Hütte" zu treffen. Vorbei an den untersten kläglichen Gletscherresten des Sonnblick-Kees, die aber in eine wunderschöne türkisblaue Lacke hinein kalbten, wähnten wir uns gelegentlich in Norwegen oder Patagonien.

Zeitig zurück an der Rudolfshütte, konnten wir nach Ausfüllen eines zweiseitigen Formulars tatsächlich noch ein paar Routen klettern :-)

 

3. Tag: Hohe Riffl (3338 m)

Hochalpine einsame Tour durch eine gewaltige und dabei sehr abwechslungsreiche Bergflanke in einem der eindrücklichsten Bergkessel der Alpen, dem großartig abgeschiedenen Ödenwinkel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mühsamer langer Weg durch grobes Moränengeröll, wobei man sich am besten länger an der Mittelmöräne hält – leider verlor hier Miklós die Sohle seiner Bergschuhe mit seiner vorher selbst kreativ konstruierten Kabelunterstützung.

 

 

Der Anstieg durch Schutt, Schnee und Gesteinsblöcke erfolgte dann leider ohne Miklós hinauf zum Gletscherplateau und schließlich zum Gipfel. Der Blick zum Großglockner blieb uns leider durch Wolken verwehrt, dafür gab es aber Gipfelgummibärchen ...

Alwine Maier und Solveig Michelsen