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20./21.08.2015 Meilerhütte 2366 m – Partenkirchner Dreitorspitze 2633 m, Wettersteingebirge

Die Partenkirchner Dreitorspitze (2633 m) gehört zu den außergewöhnlichen Touren im Wetterstein und will erst mal "gepackt" werden, also gingen wir's an. Vom renaturierten Wanderparkplatz Elmau wandern wir auf der Forststraße zur Wettersteinalm, die noch ruhig im morgendlichen Dunst liegt. Von dort marschieren wir weiter zum Schachentor, das wir gleichzeitig mit der sinkenden Wolkendecke erreichen. Bald sind wir am in Sichtweite liegenden Schachenhaus angelangt, und trotz Wolken und Feuchtigkeit wird im Freien gebrotzeitelt. Die Wolken steigen mit uns, und nach dem Frauenalpl können wir bald die Meilerhütte erkennen, unser Ziel am ersten Tag.

Die Hütte ist überraschender Weise fast vollständig belegt, und die Wirtin bestätigt unsere Hoffnung "morgen weads schee!" Und tatsächlich, am frühen Morgen spiegeln die umliegenden Felsformationen das gelb-rote Licht der aufgehenden Sonne wider. Dadurch beflügelt starten wir zeitig die Gipfeltour und sind, außer einem einzelnen Bergkameraden vor uns, die erste Gruppe. Bis zum Beginn des Hermann-von-Barth-Wegs müssen bereits einige knifflige Stellen passiert werden, und der Einstieg wird über einen kraftraubenden Pfad durch lockeren Schutt erreicht. Die Betriebstemperatur der Teilnehmer ist ebenfalls auf hohem Niveau! Nun geht's mit Hilfe der Drahtseilsicherungen und Trittbügel aufwärts. Senkrechte Passagen und luftige Querungen wechseln sich ab. Nach spannender Kraxelei endet am Grat das Drahtseil, und die letzten Höhenmeter werden frei über Schotter und Schrofen bewältigt. Am Gipfel erwartet uns ein schmuckloser Grenzstein (D/Ö), dafür aber ein grandioser Rundblick. Nach kurzer Gipfelrast steht der Abstieg an, und von der Meilerhütte steigen wir über den Angerllochsteig, der auch noch ein paar knackige Stellen bietet, hinab zur Wettersteinalm und zurück zum Ausgangspunkt. Beim Abstieg laufen wir vor den Regenwolken her, die aber die wenigen sonnigen Stunden beim Gipfelsturm nicht trüben konnten.

Tourenbegleitung, Text: Wolfgang Kraft
Foto: Ingrid Danzl, Wolfgang Kraft

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