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25.–26.06.2015 Nagelfluhkette, Allgäuer Alpen

Sie ist eine der schönsten Grat- und Kammwanderungen des Deutschen Alpenrandes. Konditionsfordernder Rhythmusbrecher mit Auf- und Abstiegen über sieben Gipfel. Die individuelle Gestaltung ohne Nutzung der zeitgebundenen Hochgrat- und  Mittagbahn hat eine Schokoladenseite und einen sauren Apfel, in den gebissen werden muss, und der ist geteert: Von der Gunzesrieder Säge bis weit über die Scheidwangalpe. Dann auf Bergpfaden zum Staufnerhaus (1600 m).

Das Hundertjährige hat die traditionelle Hütte schon hinter sich und einige Sanierungen, die den Aufenthalt angenehm gestalten. Der Sonnenuntergang über dem Bodensee kündigt das für die Länge und Exponiertheit dieser ausgedehnten Bergtour erforderliche Hochdruckwetter an. Leicht ausgesetzt, drahtseilversichert und ohne Einkehrmöglichkeit. Die unverstellte Sicht auf die Allgäuer Hochalpen, einige Schweizer Giganten und die Zugspitze haben diesem langen Weg sein Prädikat verliehen. Fotografen, Genießer und sonstige Trödler erliegen dem Charme der Blumenvielfalt und schmusenden Pferde. Den letzten Gipfel "Steineberg" verlassen wir über die steilabfallende Nordflanke aus Nagelfluhgestein, in der eine lange Eisenleiter montiert ist. Abstieg über Grathöflealpe zur Günzesrieder Säge. Die GPS-gesicherte Tagesleistung: ca. 1080 Hm, ca. 18,52 km, 8,53 Stunden mit Pausen, reine Gehzeit 7 Stunden.  Der Zeitdruck bleibt aus, der Fußdruck steigt an – auf der letzten Teerstraße. Kühlung im Aubach und Kühlung der Kehlen vor der entspannten Heimfahrt. Danke an die beiden Autofahrer Rudi und Uwe.

Diese Tour eignet sich entweder für präzises Zeitmanagement oder für leiden-schaftlichen Enthusiasmus!

Tourenbegleitung: Rudolf Strasser
Text: Christine Gangl
Foto: Uwe Esen, Christine Gangl, Anneliese Ramsauer

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Bildergalerie Nagelfluhkette