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10.08.2020 Osterfelderkopf 2033 m, Wettersteingebirge

Vom Parkplatz der Alpspitzbahn wandern wir frühmorgens durch frisch gemähte Wiesen nach Hammersbach. An der Kapelle Maria Himmelfahrt vorbei geht's auf dem anfangs durch Unwetter ziemlich ramponierten Weg hinauf zur Klammeingangshütte. In bzw. durch die immer wieder imposante Höllentalklamm herrscht Maskenpflicht!
Nicht mehr ganz trocken erreichen wir die Höllentalangerhütte. Nach kurzer Rast steigen wir in östlicher Richtung weiter, und bereits in Sichtweite der Knappenhäuser biegen wir nach rechts auf den Rindersteig ab. Die Aufstiegsmühen werden durch immer wieder neue Ausblicke auf Zugsspitze, Waxensteine und das Höllental gemildert. Am höchsten Punkt, der Rinderscharte unterhalb des Höllentorköpfl, haben wir es geschafft. Ein letzter Blick zurück auf das gigantische Zugspitzmassiv, und wir steigen hinab zum Osterfelderkopf.
Hier geht's aufgrund der von der Alpspitzbahn heraufgekarrten Touristen schon lebhafter zu als bei unserem Aufstieg. Dennoch finden wir ein ruhiges, gemütliches Rastplatzerl. Nach kurzer Gipfelvisite und einem atemberaubenden Blick vom AlpspixX, der Aussichtsplattform, steht der Abstieg an. Aufgrund der hohen Temperatur und der bereits erbrachten Leistung (1300 Hm, 19 km) entscheiden wir uns für die knieschonende Variante – die Alpspitzbahn.
Tourenbegleitung, Foto und Text: Wolfgang Kraft
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