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01.04.2019 Garchinger Heide

Die Heide mit ihrer überregionalen Bedeutung sieht zunächst ziemlich öde aus, und die Windböen setzen uns zu. Jedoch bald entdecken wir eine besonders schöne Art der Küchenschellen, die Finger-Kuhschelle (Pulsatilla patens), auf dem kargen, steinigen Boden. Die Botaniker unterscheiden dort auch 40 verschiedene Flechten und 30 unterschiedliche Moose. Wir gehen weiter, begleitet vom Gesang der Feldlerchen, zum dicht bewachsenen Baggersee. Viele weiße und blaue Veilchen erfreuen uns hier. Wieder auf dem Gebiet der Heide gibt's Adonisröschen und jede Menge von der etwas helleren Küchenschelle.

Aber auch den archäologisch Interessierten von uns ist in der Heide was geboten: die zwei Hügelgräbergruppen aus der Bronzezeit. Am Ende unserer Exkursion entdecken wir noch blühende Erika.
Übrigens, als nächstes blühen dort stängelloser Enzian, Steinröschen, Leinkraut und die blaue Kugelblume.
Einige von uns werden wiederkommen.

Tourenbegleitung, Text und Foto: Ilse Distler
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