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28.09.2016 Grünkopf 1587 m, Wettersteingebirge

Da wir erst gegen halb Neun in München mit der Bahn losfahren, haben sich die angekündigten Morgennebel bereits verzogen, und wir genießen den ganzen Tag schönsten Sonnenschein. In Mittenwald angekommen geht es zum Eingang der Leutaschklamm. Man sieht unser heutiges Ziel, den Grünkopf, schon als bewaldete Kuppe vor der eindrucksvollen Oberen Wettersteinspitze. Den Besuch der "Alten Klamm", die nur eine Sackgasse in das Ende der Klamm ist, haben wir uns gespart, und sind gleich zur neuen, sogenannten "Geisterklamm" aufgestiegen. Dieser mit EU-Mitteln angelegte Steig durch die Klamm hinein ins Leutaschtal bietet immer wieder Informationstafeln, z.B. über die verschiedenen Eiszeiten, einiges an Aktivitäten, die besonders für Kinder interessant sind, und vor Allem immer wieder beeindruckende Tiefblicke. Erstaunlich auch wie hoch die Wasserführung sein kann, wie man den beiden Hochwassermarken entnehmen kann. Den kurzen Abstecher zur Höll-Kapelle haben wir natürlich auch nicht ausgelassen.

Im Leutaschtal angekommen geht es auf einem schmalen Pfad zum Beginn des Franzosensteigs, über den wir zum Grünkopf aufsteigen. Historisch betrachtet ist der Beginn das Ende des Franzosensteigs, der seinen Namen davon hat, dass über ihn die Bayern Napoleons Truppen an der Festung Scharnitz vorbei in die Leutasch geführt haben.

Von unten sieht der Grünkopf komplett bewaldet aus, oben angekommen eröffnen sich aber doch viele Blicke auf die umliegenden Berge. Nach der Gipfelrast wandern wir weiter zum Gasthof Ederkanzel herunter, wo wir einkehren. Dieser Gasthof liegt genau auf der Deutsch-Östereichischen Grenze, das Gebäude steht in Bayern, fast die komplette Terrasse liegt in Tirol, auch ein Grenzstein ist auf der Terrasse zu finden.

Im Abstieg nach Mittenwald gibt es noch einige Informationstafeln zur Ökologie des Waldes und schöne Blicke auf den Karwendel.

Insgesamt eine technisch einfache aber trotzdem sehr interessante Rundtour an einem wunderschönen Spätsommertag.

Tourenbegleitung, Fotos und Text: Axel Philipp

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