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21.–24.08.2018 Stüdlhütte 2802 m, Glorer Hütte 2642 m, Hohe Tauern

Am Dienstag fahren wir über den Felbertauerntunnel nach Kals am Großglockner, das in hochalpiner Lage auf 1324 m liegt. Bei einem halbstündigen Spaziergang lernen wir den Ort kennen mit Kirche, neuem Friedhof und Verkehrsamt. Dann fahren wir über die Mautstraße hinauf zum Lucknerhaus auf 1920 m. Es folgt ein 3-stündiger Aufstieg zur neuen Stüdlhütte (2802 m). In einer weiteren halben Stunde erklimmen wir die Blaue Wand, 2905 m (neu in der Karte Fanatkogl). Hier sitzt man dem Stüdlgrat gegenüber. Erinnerungen kommen auf an meine Gipfeltour vor fast 40 Jahren – genau am 30.08.1979. Ganz schön lange her!
Nach guter Nacht auf der Hütte marschieren wir am Mittwoch mit leichtem Rucksack über die Schere (3043 m) zum Luisenkopf (3207 m). Es ist etwas dunstig, die Aussicht leider nicht optimal. Auf gleichem Weg steigen wir ab zur Stüdlhütte. Dort wird der Rucksack wieder voll und es geht weiter über sehr viele Steinhaufen zur Glorerhütte (2651 m), unserem zweiten Nachtquartier.
Am Donnerstag führt unser Weg erstmal wieder über viele Steinhaufen etwas abwärts zum Unterstandhüttl auf 2490 m. Hier können wir wieder unsere Habseligkeiten deponieren; noch dazu passt Ursula darauf auf. Zwei Stunden geht's bergauf zum Bösen Weibl (3121 m) – nicht zu verwechseln mit dem Bösen Weibl (2521 m) in der Schobergruppe; da gehen wir mal im nächsten Leben hin! Der Anstieg überrascht uns mit vielen Blumen, die Aussicht ist grandios. Vom Hüttl steigen wir ab zum Berggasthof Lucknerhaus (1920 m), wo wir mit ein bisschen mehr Luxus übernachten.
Der Freitag ist Rückfahrttag. Wir verabschieden uns von den Hohen Tauern und nehmen die Erinnerung mit an eine schöne Hochsommertour bei bestem Bergwetter. Herzlichsten Dank meinen 7 Teilnehmern/innen!
Tourenbegleitung, Text und Foto: Sepp Bäumler
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