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16.08.2018 Hirschberg 1660 m, Estergebirge

Eckleitengraben die zweite.

Wieder begrüßt uns die monumentale Dorflinde am Bahnhof Eschenlohe. Kletterer turnen in der Baumkrone, um Erhaltungsmaßnahmen durchzuführen. Anders als im letzten Jahr ist die Wasserführung der Eschenlaine sehr niedrig, so dicht sind wir noch nie an die Engstelle der Asamklamm herangekommen. Über die sanierte Klammbrücke geht es dann an Schloss Wengwies vorbei zum Einstieg in den Eckleitengraben, erst recht bequem im Bachbett der Hirschlaine; nach dem Ostschwenk, im eigentlichen Eckleitengraben, wird es wilder. Boden und Fels sind teilweise recht feucht, die Tritte wollen sorgfältig gewählt sein. Wir kommen komplett ohne Ausrutscher durch den Graben zum Sattel unter dem Hirschberg.
Nach einer Rast geht es zum Hirschberg hoch, dort treffen wir insgesamt vier andere Wanderer. Der Abstieg erfolgt dann weglos auf dem Westrücken. Bis zu der Jagdhütte auf halber Höhe ist der Abstieg zwar steil, aber sehr gut zu gehen. Kurz unter der Hütte gibt es einen neuen Jägerstand, darunter ist das Gelände dann komplett mit Ästen vermüllt – möglicherweise Überbleibsel eines Windbruchs. Zwischen den Ästen sind immer wieder mal kurze Wegstücke zu entdecken, der Abstieg ist aber mühsam, bis wir auf einen alten, fast zugewachsenen Wirtschaftsweg stoßen, der uns zum Forstweg führt.

Zum Schluss durchqueren wir noch die Eschenlaine, um auf der Südseite nach Eschenlohe zurückzuwandern. Nach einer Einkehr fahren wir erschöpft und zufrieden nach München zurück.

Tourenbegleitung, Text und Fotos: Axel Philipp
Fotos: Anneliese Ramsauer
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