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17.08.2017 Ölrain 1542 m, Osterfeuerspitze 1368 m, Estergebirge

Am Vortag hat es noch kräftig geregnet, am Tourtag ist es sonnig und morgens noch angenehm kühl. Nahe beim Bahnhof Eschenlohe bewundern wir eine riesige Linde, die als Naturdenkmal Aufnahme in die Karte gefunden hat. Unterhalb der Asamklamm führt die Eschenlaine sichtbar Wasser, in der schattigen Klamm sind die Felsen noch so feucht und glitschig, dass wir nicht ganz zur Engstelle vordringen. Wir beschließen aber trotzdem, uns den Zustand des Bachbetts von Hirschlaine und Eckleitengraben erst mal anzusehen, bevor wir am Tourverlauf etwas ändern.

Also geht es über die Klammbrücke und südlich an Schloss Wengwies vorbei zum Beginn des wilden Bachbettaufstiegs. Die Hirschlaine führt zwar auch mehr Wasser als üblich, die Felsen sind aber schon fast vollständig abgetrocknet. Wir können den Aufstieg angehen. Vielfach sind eindeutige Steigspuren zu erkennen, häufig ist auch eigene Wegfindigkeit gefragt. Der Aufstieg schlängelt sich durch den Bach, regelmäßig wird die Seite gewechselt. Ab der Stelle, wo das Bachbett nach Osten schwenkt und in den Eckleitengraben übergeht, wird es technisch anspruchsvoller. Manche Steilstufen können seitlich umgangen werden, andere klettern wir hoch. Auch wenn die Tour inzwischen auf verschiedenen Seiten im Internet auftaucht, wird sie doch so selten gegangen, dass der Fels überall griffig ist und auch an den verbliebenen feuchten Stellen brauchbare Tritte zu finden sind. Im letzten Teil ist das Bachbett nicht mehr ganz so wild, die Vegetation hat sich überall ausgebreitet. Da ist noch mal größte Konzentration angesagt, wir meistern auch diese letzte Schwierigkeit.

Nach gut 600 anstrengenden und hochkonzentrierten Höhenmetern lassen wir uns ins Gras fallen. Der Weiterweg über den kleinen Aussichtsbuckel Predigtstuhl hinauf zum Ölrain und weiter über den Grat zur Osterfeuerspitze ist dann eine sehr entspannte Genusswanderung, ebenso der Abstieg nach Eschenlohe. Sehr zufrieden fahren wir nach einer Einkehr zurück nach München.

Tourenbegleitung, Text und Foto: Axel Philipp
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