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23. bis 28.04.2017 Schwäbische Alb

Schwäbische Alb und Oberschwaben, eine Region mit sehr abwechslungsreicher Landschaft. Sanft geschwungene Höhenrücken mit weiter Fernsicht und Felseinschnitte an der Donau wechseln sich ab. Vom Lemberg 1015 m, kann man den Mont Blanc sehen, wir können nur den Säntis erahnen. Die Donauversinkung und der Höwenegg-Vulkankrater sind geologische Sehenswürdigkeiten. Das suboptimale Wetter mit Kälte und Schnee leitet die Aktivitäten vom Wandern zur Kultur um. Früheste Besiedlungen der Kelten in Heuneburg und am Federsee zeugen von der langen Geschichte dieser Gegend. Die "Hummel-Bilder" im Kloster Sießen mit den Kindergesichtern zaubern ein Lächeln hervor. Große Klosteranlagen und Kirchen in kurzer Entfernung von einander, Ochsenhausen, Steinhausen, Bussen, Bad Schussenried, Heiligkreuztal (unser Quartier), Obermarchtal, geben der Barockstraße zurecht ihren Namen.

Der Anfang is a bisserl kalt, doch Sonnenstrahlen wärmen bald.
Die Heuneburg ist dann sehr schön, beim Essen wern ma no verwöhnt
mit Zwiebelkuchen fein, des muss schon sein.

Hell und warm der Sonnenschein, ja genau so soll es sein.
Über drei Gipfel führt der Weg, für uns war des no z´weng Gehen.
Nach Rottweil fuhren wir sodann, die Stadt zieht uns in ihren Bann.
Dann ging es ins Quartier zurück, und alle warn vom Tag entzückt.

Die Donauversinkung ist sehr interessant, und der Krater war ganz imposant.
Die Wanderung war schön und nett, und g 'regnet hat´s auch fast ned.
Bei Kaffee und Kuchen ging´s uns dann gut, da verließ uns trotz Regen nicht der Mut.
Über Beuron fuhren wir nach Haus, und der Tag war auch schon aus.

Schnee, Schnee, das ist keine Wonne, viel lieber hätten wir doch Sonne.
Was tut man da, wir überlegen hin und her, Museen Klöster und noch mehr.
Am Abend sind wir klüger, und nicht zuletzt auch müder.

Es regnet, regnet welch ein Graus, ja hört das Wetter nimmer auf.
Wir marschieren nach Rottenacker hin, von der Dorfwirtschaft sind wir dahin.
Bei Braten, Bier und Saft tanken wir ganz schnell neue Kraft.
Morgen ist die´Heimfahrt angesagt, denn warme Stuben sind gefragt.

Der letzte Tag, er steht noch aus, doch sicher fahren wir nach Haus.
Drum sagen wir alle Dankeschön, es war mal wieder wunderschön.

Tourenbegleitung: Sepp Bäumler
Text: Ingeborg Greber
Foto: Sepp Bäumler, Anneliese Ramsauer

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Steinhausen