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03.06.2017 Ankelspitz 1122 m, Dürnbachgrat 1524 m, Mangfallgebirge

Das Wetter meinte es nicht gut mit uns. Am Mittwoch musste die Tour witterungsbedingt ausfallen, die nächsten Tage waren auch nicht besser. Kurzfristig fanden sich dann doch noch vier Wanderer, die die Tour am seniorenuntypischen Samstag – dem einzig schönen Tag der Woche – in Angriff nahmen.

Wir fahren mit der gut gefüllten BOB nach Fischhausen-Neuhaus. Während die meisten in die zwei Busse zum Spitzingsee umsteigen, machen wir uns auf den Weg zum Einstieg in die Gratwanderung. Zwischen zwei Grundstücken führt der Pfad zum Bockerlbahnweg, direkt gegenüber beginnt der Weg zum Hausberg von Fischhausen-Neuhaus, der Ankelspitz. Selbst mit Serpentinen ist der Weg, der seit kurzem auch in der amtlichen Karte eingetragen ist, steiler als manche Direttissima. Wir werden von einer großen Blütenfülle begleitet, darunter viele weiße Waldvögelein und (Achtung!) Maiglöckchen. Schnell erreichen wir die Ankelspitz, deren kleiner Gipfel schöne Ausblicke und Gelegenheit für eine erste Rast bietet.

Sehr steil bleibt es, jetzt kommen noch Fels und ausgesetzte Gratstellen dazu, wir kommen zur Dürnbachwand (Kreuz) und Schlierseespitz. Der Weg hat zwar schon Aufnahme in den Bayernatlas gefunden, die Gipfelnamen fehlen aber noch, es gibt nur die Pauschalbezeichnung Dürnbachluß. Kurz darauf teilt sich der Weg, links geht es zur Ankelalm, rechts zur Freudenreichalm, wir nehmen den steilen Aufstieg geradeaus über den Dürnbachgrat. Die Latschengasse ist gut zu erkennen, es gibt einige nette Klettereinlagen, bis das Gelände nach einem schönen Aussichtsfelsen etwas abflacht. Nun wechseln sich Latschenfelder und lichter Bergwald ab, dazu kommen schöne Blicke auf die benachbarten Berge. So kann man die Natur genießen.

Am höchsten Punkt geht es über einen Weidezaun, nach kurzem Abstieg erreichen wir den Weg von der Ehardalm zur Freudenreichkapelle, ab hier sind wir dann nicht mehr allein unterwegs. Die Ankelalm ist schnell erreicht, dort genießen wir Kuchen und Getränke. Im Abstieg sehen wir links immer wieder den langen Grat, über den wir gewandert sind. In Fischhausen-Neuhaus bleibt gerade noch Zeit für ein Eis, bis der Zug kommt und wir auch gerade noch Sitzplätze ergattern können. So kommen wir bequem und zufrieden nach München zurück.

Tourenbegleitung, Foto und Text: Axel Philipp
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