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05.–07.09.2017 Dortmunder Hütte, 1948 m, Kühtai/Tirol

Ursprünglich ab Sonntag 3. September geplant, kann unsere Tour wetterbedingt erst zwei Tage später beginnen. Der frühe Wintereinbruch brachte Schneefall bis auf 1800 m. Die Pforzheimer Hütte müssen wir deshalb absagen. Nun hat die Sonne zwei Tage Zeit, den Schnee zu schmelzen, und sie schafft es.
Am Dienstag starten wir in Gries im Sellrain. Eine kurze Strecke folgen wir dem Melach-Bach, dann geht es den markierten Steig steil empor zum Jöchlegg auf eine Höhe von 2100 m; das Gipfelkreuz steht nicht auf dem Gipfel, sondern 30 m tiefer. Der Abstieg erfolgt auf dem gleichen Weg. Das Wetter des ersten Wandertages – naja: neblig, aber manchmal kommt auch die Sonne durch.
Von der Dortmunder Hütte (1948 m) nehmen wir am Mittwoch den Wanderweg zur Kaiser-Maximilian-Hütte. Über die sanften Stockacher Böden erreichen wir auf Pfadspuren die Wetterstation auf dem Hochalter (2673 m). Auch heute schränken Nebelbänke die Aussicht ein. Oberhalb von 2800 m liegt Schnee.
Am Donnerstag fahren wir nach Sankt Sigmund. Entlang des Gleirschbachs folgen wir dem Wanderschild "Mute" – abgekürzt für Mutenkogl – auf 2420 m. Leider schon wieder überall dichte Nebelbänke, die wärmende Sonne vermissen wir sehr. Deshalb bleibt die Gipfelpause kurz: 15 Minuten, dann steigen wir den gleichen Weg ab und treten die Heimfahrt an – unterbrochen von einer Gruppe, die Vorfahrt hat: In Sellrain ist heute Schafabtrieb.
Tourenbegleitung, Text und Fotos: Sepp Bäumler
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